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Landau: Mutter tötet Sohn im Glauben, er sei Kind des Teufels - nun Verhandlung

Am heutigen Montag beginnt der Prozess gegen eine Frau im rheinland-pfälzischen Landau, der vorgeworfen wird, ihren damals achtjährigen Sohn im Schlaf erstochen zu haben. Die Staatsanwaltschaft geht bei der Tat nun von veränderten Umständen aus und glaubt an die Schuldunfähigkeit der Frau zum Tatzeitpunkt.

Die 35-jährige Mutter hatte ihr Kind, wie es in der Anklageschrift heißt, in dem wahnhaften Glauben, ihr Sohn sei ein Kind des Teufels und werde Böses in die Welt bringen, mit einem Küchenmesser erstochen. Bald darauf verständigte sie selbst die Polizei. Die Tat ereignete sich vor einem halben Jahr.

Nach ihrer Festnahme wurde die 35-Jährige zunächst in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. In dem nun eingeleiteten Sicherungsverfahren soll geklärt werden, ob die Frau dauerhaft in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht werden soll.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Mord, Sohn, Verhandlung, Teufel, Glauben, Landau
Quelle: www.swr.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2012 10:39 Uhr von gravity86
 
+1 | -2
 
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Fall 39: Erinnert mich an den Film, der gestern Abend auf Pro7 lief "Fall 39". o.O
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13.08.2012 10:55 Uhr von jpanse
 
+3 | -1
 
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@gravity86: Ja, den kannte ich schon. Jetzt stellt sich mir die Frage, was tun wenn das wirklich so abläuft?

Es glaubt einem kein Mensch ... ;)

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