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Fund vor der Insel Hiddensee: Taucher entdecken 1861 gesunkenen Dampfer

Ein sensationeller Fund ist Tauchern vor der Insel Hiddensee in der Ostsee gelungen. Sie entdeckten das Wrack des Dampfschiffes "Großfürst Constantin".

Das 1857 in Rostock gebaute Schiff versank 1861 in den Fluten der Ostsee. Das Schiff, welches eines der Ersten war, dass auch eine Dampfmaschine besaß, liegt in 21 Metern Tiefe unter einem dicken Algenteppich.

Der 55 Meter lange Rumpf des Schiffes wurde bereits vor acht Jahren durch Mitarbeiter des Bundesamts für Seeschifffahrt geortet. Doch bis jetzt wusste niemand, zu welchem Schiff der Rumpf gehört. Erst am vergangenen Wochenende fanden Taucher die endgültig noch fehlenden Beweise.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Insel, Taucher, Hiddensee, Dampfer
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2012 07:02 Uhr von Achtungsgebietender
 
+1 | -9
 
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Ja und jetzt? Wollen die den wieder zum laufen bringen, oder was? der ist doch bestimmt voll schrottig und so. ich bin der Meinung, dass es in diesem Fall sicher billiger wäre, man würde einen neuen bauen stattdessen.
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13.08.2012 07:09 Uhr von rettich1212
 
+10 | -1
 
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@Achtungsgebietender: Vielleicht kanst du dir ja irgendwann diese Frage selbst beantworten, wenn du erwachsen bist.
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13.08.2012 09:59 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -0
 
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Achtungsgebietender überzeug dich selbst und tauch ab..haben wir alle was davon...am Besten auch ohne Atemgerät...geht ja schließlich darum, dass Taucher unter Wasser ein Wrack gefunden haben....wer schon mal in Hiddensee und Umgebung tauchen war, der weiss, das sowas ungewöhnlich ist, weil die Gegen ein bekanntes Tauchrevier ist und man daher dor mit solchen Entdeckungen garnicht mehr rechnet...

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