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Christa Schlecker kassierte wohl Monatsgehalt von 60.000 Euro - bei Schlecker

Vor kurzem wurde bekannt, dass der Unternehmer Anton Schlecker wohl bereits im Jahre 2009 von einer möglichen Insolvenz von Schlecker Kenntnis hatte (ShortNews berichtete). Etwa zu diesem Zeitpunkt soll Schlecker begonnen haben, Vermögensübertragungen an die Familie vorzunehmen.

Allein Schleckers Frau, Christa Schlecker, soll nach Informationen des "Spiegel" ein Monatsgehalt von 60.000 Euro kassiert haben. Dies wird offenbar durch die Resultate von Hausdurchsuchungen, die die Staatsanwaltschaft Stuttgart veranlasste, deutlich.

Auch eine Übertragung des Familienanwesens, dessen Wert sich auf 20 Millionen Euro berufen soll, wurde wohl zu dieser Zeit in die Wege geleitet. Außerdem habe sich das Unternehmen jahrelang über eine Art Schneeballsystem finanziert, kritisiert die Staatsanwaltschaft weiter.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Ehefrau, Schlecker, Monatsgehalt
Quelle: www.spiegel.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2012 16:30 Uhr von Bruno2.0
 
+24 | -5
 
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und? Ist halt so...

Ich glaube nicht da die irgendwelche Konsequenzen zu befürchten haben auch wenn das richtig wäre in gewissen kreisen hat man kaum noch etwas zu befürchten..

Aber wehe der dumme Bürger zahlt seine Steuernachzahlung nicht direkt dann wird einem direkt gedroht.
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12.08.2012 18:15 Uhr von Alice_undergrounD
 
+20 | -7
 
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und? es ist sein geld und seine firma, auch wenn viele das nich wahrhaben wollen aber wir leben hier nicht im kommunismus!
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12.08.2012 19:01 Uhr von ylarie
 
+6 | -6
 
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Wow Der Geschäftsinhaber zahlt sich ein Gehalt aus... Hoffentlich kommt das nicht in Mode! ;-)
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12.08.2012 19:19 Uhr von eckttt
 
+6 | -1
 
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Und: und ? bei dieser Gesellschaftsform wie es der Laden hatte Normal...

bei andren Aktiengesellschaften bekommen die Top Manager Jahre Später jedes Jahr noch Millonen...

Siehe Ackermann und die Deutsche Bank....

Wer schreit den da auf ?
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12.08.2012 19:55 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Was ich aber nicht verstehe ist, dass Schlecker schon seit mehr als 3 Jahren - und bestimmt schon früher - wusste, dass der Laden den Bach runter geht. Gleichzeitig aber absolut beratungsresitent gegen jede Form von Änderung war. Schließlich gab es zahllose Leute, die ihm geraten haben kleine Läden zu schliessen, große zu eröffnen und etwas freundlicher zu gestalten. Aber man berichtet er war absolut stur.
Dann schaff ich doch Geld zur Seite - aber versuche doch gleichzeitig meine Firma zu modernisieren.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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12.08.2012 20:08 Uhr von mrshumway
 
+5 | -2
 
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auch wenn es sein Geld sein sollte muss man doch so viel Grips im Hirn oder Rechtschaffenheit besitzen, um mit dem Begriff "Insolvenzverschleppung" etwas anfangen zu können. Aber Stop: ist Anton nicht bereits verurteilt worden? Weil er Märchen von Tariflohn, der dann doch keiner war, verbreitet hat.

Diese Vorgeschichte und das, was ab 2009 lief, passt da wunderbar ins Bild. Und wie sehr muss man einen an der Klatsche haben, wenn man ein zig Millionen Vermögen verbrennt. Ahso nein Stop: kriminelle Energie spielte da auch noch eine Rolle. Da ist es natürlich einfach zu sagen "es ist nix mehr da". Stimmt: weder Anstatt noch Unrechtsbewusstsein. Die Talerchen sind im Keller. Oder bei den Kids.
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12.08.2012 20:20 Uhr von ice-demon
 
+4 | -2
 
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das ist: doch vollkpmmen normal das der geschäftsinhaber auch ein gehalt bekommt
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12.08.2012 20:46 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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@ice-demon: Bei einer GmbH vielleicht, aber auch da wirst du keine Gehälter in dieser Größenordnung finden.
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12.08.2012 21:44 Uhr von Noseman
 
+2 | -3
 
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@Alice_undergrounD: Art. 14 (2) Grundgesetz:

"Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen."
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12.08.2012 22:15 Uhr von Slaydom
 
+0 | -0
 
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@shadow: wären ja auch blöd, die verdienen halt die zusatzmoneten mit Bonuszahlungen, hat steuerliche Vorteile^^
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13.08.2012 13:18 Uhr von charlyspan
 
+2 | -0
 
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Ein Drecksac . weniger, leider: hat er ahnungslose Hausfrauen mit ins Verderben gerissen.
Hoffentlich erfährt er das Gesetz mit voller Härte.
Man hätte ihn schon vor 10 Jahren stoppen müssen.
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13.08.2012 15:43 Uhr von aniko
 
+0 | -1
 
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@Alice-undergrunD: Erstens ist das nicht sein Geld, sondern deren die dort geschuftete haben. Ohne denen haette er nie ein Imperium Schlecker aufbauen koennen. Er hat kein Geld in dieses Unternehmen gebracht. Er war ein simpler Typ ohne Vermoegen, er verdiente dort duch Ausbeutung seiner Mitarbeiter.
Aber ich gebe zu, auch ich haette vielleicht aehnlich gehandelt.
Wir haben aber Gesetze und und betruegerische Bankrott/Konkursanmeldung/Insolvenz muss bestraft werden.

Ps. Schlimm sind die Ausbeuter aber noch schlimmer sind die Ausgebeuteten, die das noch gut heissen

NUn, ich meine nicht speziell Sie, aber schon allgemein

[ nachträglich editiert von aniko ]
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13.08.2012 16:09 Uhr von Sensei Dirk
 
+0 | -0
 
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Und warum? Und warum

sollte Vaterstaat denen nocheinmal helfen????

Wir sollten froh sein, das die FDP NEIN gesagt hat!
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14.08.2012 08:33 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -1
 
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@ aniko: "Erstens ist das nicht sein Geld, sondern deren die dort geschuftete haben."

nein ist es nicht. kommunist.
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14.08.2012 13:42 Uhr von aniko
 
+1 | -0
 
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Alice_ undergrunD: Wenn schon ,dann Kommunistin.LOL
Ich habe gut gelacht. Es ist schon eine Mode geworden, die Leute , die die Proletariat in Schutz nehmen, als rote abzustempeln. Obwohl ich es nicht bin, denen ist es zu danken, dass wir die Manchester Kapitalismus hinter uns haben. Und jetzt gehe ich Golfspielen. Zum Glueck (nicht mein Verdienst) gehoere nicht zu dem Ackernden.
Trotzdem, bis zum Naechsten Schlagabtausch. LOL
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14.08.2012 14:52 Uhr von bigdaddy2
 
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tja, die mitarbeiter so sie nicht vollzeit gearbeitet habe und nicht den vollen lohn bekommen haben sind jetzt in Alg2 oder kommen innerhalb des nächsten jahres dort hin.

die frau bekommt praktisch den lebensunterhalt von 160 Harz 4 empfängern pro monat.

das sollten mal das deutsche volk bei den nächsten wahlen berücksichtigen.
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14.08.2012 17:37 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -0
 
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@ aniko: "Schlagabtausch"?

wo war das ein "abTAUSCH" ? ich hab dich als kommunistin entlarvt, das war wohl ein KO-sieg ohne gegenwehr für mich ;)
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14.08.2012 20:15 Uhr von aniko
 
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Alice_undergrunD: Nun gut ,ich gebe auf.Sie haben mich durchgeschaut.
Ich habe es noch so gelernt:
Arbeit ist eine gesellschaftlich anerkannte Taetigkeit.
Da stand zwar nicht,wie die Anerkennung folgt, ob das entlohnt wird oder nur auf den Schulter geklopft.
Viel klueger war Ambrose Bierce (mein lieblingsschriftsteller) wer schon vor 150 ganz treffend so definiert hat:
Arbeit ist eines der Verfahren,
durch die A dem B Eigentum erwirbt.

Bitt´schoen
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15.08.2012 05:37 Uhr von Alice_undergrounD
 
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oh sry: pierre briesss....
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15.08.2012 12:56 Uhr von aniko
 
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Alice "Cooper" LOL: wer ist das denn???
Ich kenne nur Ambrose Bierce

http://de.wikipedia.org/...

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