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Guatemala: Forscher entdecken 2.000 Jahre alte Truthahn-Überreste in Maya-Stadt

In der Maya-Stadt El Mirador in Guatemala, fanden Archäologen, tief im Jaguarpfotentempel vergraben, die Überreste von sieben Truthähnen. Sie Überreste sind etwa 2.000 Jahre alt und wurden womöglich geopfert oder sogar gegessen.

Die Forscher hoffen durch ihre Knochen einen Hinweis auf ihre Domestizierung zu erhalten. Da man die früheste Domestizierung von Truthähnen 800 Jahre nach Christus, durch gefundene Überreste in Zentralmexiko, glaubte.

Für die Maya waren die Vögel aus Zentralmexiko, in 600 Kilometern Entfernung, ein beliebtes Handelsgut. Der Fund beweist, dass sie die Vögel weitaus früher begehrten als bisher angenommen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Stadt, Überreste, Maya, Guatemala, Truthahn
Quelle: www.spiegel.de

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