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NRW lenkt ein: Witwe von Auschwitz-Überlebenden bekommt nun doch Rente (Update)

Eine Witwe eines Auschwitz-Überlebenden, Eva B. (62), erhält nun rückwirkend ab März 2009 monatlich 600 Euro Beihilfe. Eine Übernahme der Krankenversorgung wird zudem überprüft. Darauf einigten sich nach langem Streit das Land Nordrhein-Westfalen und die Witwe.

Der KZ-Überlebende Anton B., dessen zehn Geschwister und Vater von den Nazis ermordet wurden, wurde 1924 in Herne geboren und kam als Angehöriger der Sinti und Roma ins KZ. 2009 starb Anton B. nach einer Herz-OP.

Ein Gutachter sah keine Verbindung zwischen dem KZ-Aufenthalt und dem Tod des Mannes. Darum wurde Eva B. die Hinterbliebenen-Rente versagt.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rente, NRW, Witwe, Auschwitz, Konzentrationslager
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2012 23:47 Uhr von Santiago0815
 
+3 | -2
 
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pfff BILD

(frei erfunden/quellenangaben "sohingebogenwiegeht")

[ nachträglich editiert von Santiago0815 ]
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16.08.2012 02:51 Uhr von kontrovers123
 
+0 | -1
 
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Die KZs sollten auch für Kinderschänder: wieder laufen...

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