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Gericht verbietet Mann, sein Pferd mit "Rolling-Stones-Zunge" zu tätowieren

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat es einem Mann nicht erlaubt, sein Pferd zu tätowieren. Dieser hatte sich als Motiv für den Oberschenkel des Tieres die "Rolling-Stones-Zunge" ausgesucht. Die 15 Zentimeter große Skizze hatte er bereits angebracht.

Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass der Vorgang gegen das Tierschutzgesetz verstoße und dem Tier nur unnötige Schmerzen zugefügt würden. Ausnahmen bestünden gesetzlich nur zu Kennzeichnungszwecken.

Zuvor sprach der Kreis Coesfeld das Verbot aus, dem nun das Münsteraner Gericht folgte. Man habe nicht den Eindruck, dass die Tätowierung notwendig sei. Der Mann hat noch die Möglichkeit einer Beschwerde.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gericht, Pferd, Tierschutz, Tätowierung, Zunge
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2012 17:13 Uhr von BoscoBender
 
+6 | -1
 
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Wie Kaputt muss man sein Um sein Pferd zu Tätowieren...
Dem sollte man noch einen besuch abstatten in 2 Wochen um zu schauen wie er überhaupt mit den Tieren umgeht.
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10.08.2012 22:51 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Etwas fehlt in der News: Der Idiot hat sogar tatsächlich ein Gewerbe angemeldet, um Tiere aller Art zu tätowieren.

Aber vor allem frage ikch mich, wie das Sichtbar sein soll.

Selbst der völlig rückständige Brand ist bei vielen Pferden nach einigen Jahren höchstens noch zu erahnen. Wie soll denn da ne Tätowierung zu sehen sein???

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