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USA: "So klingt Hass" - Vater verstößt Sohn, weil er schwul ist

Die meisten Homosexuellen müssen sehr viel Mut aufbringen, um öffentlich ihren Lebensstil zu beichten. So erging es auch James mit seiner Familie aus den USA. Vor fünf Jahren erzählte er seinem Vater, dass er schwul sei. Ein jetzt veröffentlichter Brief zeigt seine Reaktion.

James hat diesen Brief ins Internet gestellt. "Du hast Deine Wahl getroffen, auch wenn sie falsch ist. Gott hat diesen unnatürlichen Lebensstil nicht für uns vorgesehen", so die Antwort des Vaters. Weiter heißt es: "Ich werde Dich nicht besuchen und ich will nicht, dass Du mein Haus betrittst".

Der Brief, der den Titel "So klingt Hass" trägt, soll verdeutlichen, wie Homosexuelle noch immer verachtet werden und ruft zur Solidarität auf. Der Brief rief zahlreiche Reaktionen hervor. Mehr als 800.000 unterstützende Kommentare wurden bereits gezählt.


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WebReporter: ghostinside
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Vater, Sohn, Homosexualität, Hass
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2012 14:42 Uhr von Darksim
 
+9 | -1
 
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Der erste Satz ist aber scheiße formuliert. Homosexuell zu sein, ist doch kein Lebensstil. Man wird schließlich damit geboren. Einen Lebensstil kann man sich aneignen. Homosexualität aber nicht.
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10.08.2012 20:46 Uhr von cheetah181
 
+5 | -1
 
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Darksim: An der Formulierung erkennt man, woher er seine Ansichten hat. Das Märchen vom "homosexual lifestyle" ist ein Argument der religiösen Rechten, vor allem in den USA. Es ist praktisch etwas zu verteufeln, wenn man es als "selbst gewählt" hinstellt.
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12.08.2012 16:05 Uhr von keakzzz
 
+5 | -1
 
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vor allem: selbst wenn Homosexualität eine freie Entscheidung wäre: es wäre TROTZDEM lächerlich, deswegen seinen eigenen Sohn zu verstossen. was ist das für ein dämlicher Vater!?
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12.08.2012 16:33 Uhr von sooma
 
+3 | -0
 
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Eine lustige Studie aus den USA:
http://www.wissenrockt.de/...
Kurzformel: Je religiöser, desto weniger Empathie.

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