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Asche eines Toten auf Olympia-Dreisprunganlage ausgestreut

Angehörige eines vor Jahren verstorbenen australischen Olympioniken haben dessen Asche auf der Dreisprunganlage in London ausgestreut.

Dieses Vorgehen gab die Tochter des 1948 am Dreisprung teilnehmenden George Avery bekannt. Ihr Vater wurde damals Zweiter im Dreisprungwettbewerb bei den Olympischen Sommerspielen in London.

Robyn Glynn, die Tochter, erzählte von ihren innerhalb der Familie gemeinsam im Jahr 2000 ersonnenen Entschluss, die Asche ihres Vaters wieder nach London zurückzubringen. Sie hatte sich an die Absprungstelle zum Dreisprung begeben und die Asche dorthin gestreut. Eine Windböe habe das Übrige getan.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tod, Olympia, Sprung, Asche
Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de

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10.08.2012 13:09 Uhr von Shampoochan
 
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naja: ich würde ja nicht wollen das nach meinem Tod alle auf mir rumspringen

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