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Fotos von Seeungeheuer in Norwegen sorgen für Aufregung

In einem See in Norwegen soll ein Ungeheuer leben. Fotos vom norwegischen "Nessi" sorgen jetzt für Aufregung. Die Aufnahmen wurden an Europas tiefstem See, dem Hornindalsvatnet, gemacht. Der See ist 514 Meter tief. Entdeckt wurde die Erscheinung von drei Männern.

Sie sagten: "Zunächst war das Wasser fast still, dann bildeten sich die kleinen Wellen. Wir selbst saßen in unserem kleinen Motorboot etwa 70 Meter von den Wellen entfernt. Mit bloßem Auge konnten wir nicht erkennen, was es war, das die Wellen schlug. Doch auf einem meiner Fotos ist dieses Etwas zu sehen".

Petter Boeckman, Zoologe am Naturhistorischen Museum in Oslo, hat sich die Fotos angeschaut und ist darüber sehr verwundert. An eine Seeschlange will er aber trotzdem nicht glauben. Er erklärte die Erscheinung auf dem Wasser mit einem Kabel, oder einer Wurzel, die eigenartig geformt ist.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Norwegen, Kabel, See, Aufregung, Ungeheuer, Wurzel
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2012 07:07 Uhr von esalet
 
+9 | -7
 
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Mein Gott! Bevor ich mir die News durchgelesen habe, habe ich mir das Bild angeschaut. Mein erster Gedanke -> eine große Seeschlange...und das ohne Zoologie Studium und innerhalb von 3Sek.

Der Zoologe weiß selber auch, dass es sich hierbei nur um eine Schlange handelt. Man sieht immer das, was man sehen möchte. die Fantasie einiger Menschen ist echt sehr stark. Respekt.

Mich kotzen diese Ungeheuer News genauso wie UFO News. Am geilsten ist ja, das UFOs immer abstürzen. Ja klar, diese Dinger legen zig Lichtjahre zurück und das warscheinlich mit einer Geschwindigkeit, welche größer als Lichtgeschwindigkeit ist, dann sollen Sie plötzlich kurz vor ihrem Ziel abstürzen :) Kranke Welt
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10.08.2012 08:54 Uhr von Andreas-Kiel
 
+5 | -0
 
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@esalet: So sieht aber keine Seeschlange aus. Beim Angeln sehe ich häufiger Ringernattern durchs Wasser schwimmen. Dabei schaut nur der Kopf heraus und die Schlangenbewegung erfolgt horizontal bzw. seitwärts. Das Gleiche habe ich auch in Dokus über Seeschlangen gesehen (komplett unter Wasser). Ich kenne keine Schlange, die sich so bewegen könnte bzw. so im Wasser "stehen" könnte, wie auf diesem Bild.

Du etwa?

[ nachträglich editiert von Andreas-Kiel ]
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10.08.2012 09:16 Uhr von onemanshow
 
+4 | -5
 
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@ Klickklaus: hahahahahah ich hab selten so sehr gelacht wie bei deinem kommentar hahaha

300.00 km

du solltest erstmal lernen was lichtjahre sind und
wie viele licht jahre das nächste sonnensystem von uns entfernt ist.. dann wirst du feststellen das dieser katzensprung bzw ameisensprung hier auf unsere erde nicht vergleichbar ist mit der lichtgeschwindigkeit bzw die strecke die dabei zurückgelegt wird hahah oh mannn sorry nimms mir nicht böse
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10.08.2012 10:24 Uhr von damagic
 
+1 | -0
 
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die "schlange" ist vielleicht auch einfach nur ein ast -.-
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10.08.2012 10:46 Uhr von Andreas-Kiel
 
+1 | -0
 
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@Mister-L: Vielleicht, weil nicht jeder z.B. auf einer Bootsfahrt eine Kamera mit Stativ und 30-fach Zoom dabei hat. Wenn das Objekt 70 m entfernt ist und mit bloßem Auge nicht gut erkennbar ist, braucht man schon etwas mehr Equipment.
Ich bin oft Angeln und habe da auch immer eine Kamera dabei, aber entfernte Dinge (Seeadler z.B.) optimal zu fotografieren, ist damit unmöglich (digital, 4-fach optischer Zoom).
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10.08.2012 10:58 Uhr von sooma
 
+1 | -2
 
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Lieber leerpe Ich habe Deine News immer gern gelesen - sachlich, aktuell, gut formuliert. Bitte spring jetzt nicht auf den grenzwissenschaften-quarktuell-Zug auf! Danke.
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10.08.2012 11:08 Uhr von filmrisspunktTK
 
+1 | -1
 
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@ esa: fehlerhafte UFO-Logik: dieses "argument" kommt immer wierde,r dabei ist es so falsch wie unplausibel: wenn ich nach zig Lichtjahren auf einmal auf einen völlig unbekanten Planten komme, der vor künstlicher Strahlung (Funk, Radar, Satellite, etc..) nur so fllimmert, kann es schon sein, dass die MEssinstrumente durcheinander kommen bzw. kurz versagen und das ding abstürzt , eben weil fremde Frequenzen die eigene technik stört (kann man ja vorher nicht wissen was der mensch so alles aussendet uidn wie das wirkt, vllt sogar selbst unbekannte strahlen wie radiowellen etc.)

=> viel unlogischer für mich ist eher, weshalb sie nicht mal auf öffnetlichen Plätzen landen um sich zu zeigen (wenns denn wahr)
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10.08.2012 11:11 Uhr von Andreas-Kiel
 
+0 | -1
 
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@Mister-L: Das stimmt natürlich.
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10.08.2012 14:19 Uhr von Rychveldir
 
+3 | -0
 
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Immer unschafe Fotos von Yeti, Nessie & Co: Das hat seine Gründe. Nur auf unscharfen Fotos, ist nicht klar zu erkennen, das es sich NICHT um diese Fantasiewesen handelt.

1. Gedanke: Ast oder Wurzel
2. Gedanke: Schlange

Es hat sich bewegt? Kann viele Gründe haben, selbst wenn es nicht (mehr) lebt. Fisch/anderes Tier zerrte daran. Ast hat sich mit Wasser vollgesaugt, der Schwerpunkt hat sich verlagert -> umgedreht, etc... Alle einfachen und/oder logischen Erklärungen ignorieren und stattdessen irgendetwas spannendes/übernatürliches/unbekanntes anzunehmen ist schlechte wissenschaftliche Praxis, sonst nichts.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]

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