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Nur 14 Millionen Euro Gewinn: Commerzbank kündigt Stellenabbau an

Die Commerzbank hat in Deutschland rund elf Millionen Privatkunden. Insgesamt 16.500 Mitarbeiter in 1.200 Filialen kümmern sich um ihre Kunden. Doch trotz der hohen Anzahl an Privatkunden lohnt sich nach Angaben der Commerzbank das Geschäft nicht.

Im zweiten Quartal erwirtschaftete die Commerzbank einen operativen Gewinn von lediglich 14 Millionen Euro. Vorstandschef Martin Blessing kündigte an, dass das so nicht weitergehen kann. Deswegen geht man davon aus, dass nun Stellen abgebaut werden.

Dabei sollen Arbeitsplätze in vierstelliger Höhe wegfallen. Wie genau das Ergebnis der "strategischen Überprüfung" aussieht, wird man jedoch erst im November erfahren.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Gewinn, Stellenabbau, Commerzbank
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2012 20:13 Uhr von HansGünter
 
+3 | -0
 
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Ich hab mich eben gefragt warum: mann wegen Gewinn jammert.

"Allein: Für die Bank lohnt sich diese gewaltige Maschinerie nicht mehr. Gerade mal 14 Millionen Euro operativen Gewinn warf die riesige Privatkundensparte im zweiten Quartal des Jahres ab. Dabei steuerte allein die Direktbanktochter Comdirect knapp 24 Millionen Euro bei – der Filialbetrieb schrieb für sich gesehen also sogar rote Zahlen."

Vllt versteh ichs ja auch falsch....
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09.08.2012 20:17 Uhr von BoscoBender
 
+1 | -1
 
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Normal: Deutsche Bank Ruled...
Meine Payango Card ist von der LB-BW.
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09.08.2012 22:15 Uhr von tinagel
 
+1 | -0
 
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naja: Mitarbeiter entlassen ist immer die einfachste Art die Kosten zu reduzieren. Und dafür bekommen die Manager Millionen. Anstatt sie sich was einfallen lassen, das Entlassungen einfach nicht notwendig werden. Und die Aktien steigen dann sogar und geben den Managern recht. Krankes System.
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09.08.2012 23:38 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ Terrorstorm: Ja, haben sie. Sogar deutlich früher als eigentlich vereinbart war.


Ich hoffe ja immernoch, dass es irgendwann ein System von weltweit vernetzten Informationen gibt, wo man solch einfachen Dinge schnell nachforschen kann.

Man könnte das dann Informationsnetz nennen, oder abgekürzt auch "Internet".

[ nachträglich editiert von Perisecor ]

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