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Wirtschaftsexperte: "Der Euro war ein großer Fehler"

Die Märkte spielen aktuell verrückt. Prognosen zum DAX lassen sich kaum mehr machen. Doch das ist längst nicht alles. Jetzt wettern Experten gar gegen den Euro und die Euro-Zone.

Die Börsenprofis Dirk Müller und Max Otte zumindest meinen, dass der Euro ein großer Fehler war. Auch die Euro-Zone bekommt ihr Fett weg. Sie sei eine Fehlkonstruktion.

Vor allem die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der teilnehmenden Staaten sei das Problem gewesen.


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WebReporter: TwistedTacco
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Wirtschaft, Experte, Fehler
Quelle: www.handelsblatt.com

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2012 17:04 Uhr von Fbnt
 
+19 | -6
 
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ach sag bloß... coole spezialisten.. wusste ich schon viel länger als die :D
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09.08.2012 17:42 Uhr von artefaktum
 
+7 | -4
 
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Das liebe ich so an Ökonomen, hinterher alles besser wissen ist natürlich auch kein Kunststück.
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09.08.2012 17:52 Uhr von Iruc
 
+5 | -7
 
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Was sollen das für Spezialisten sein ? Zum derzeitigen Zeitpunkt kann das jeder sagen, das der Euro ein Fehler war....

Als der Wechselkurs zum Dollar sehr gut war, konnte jeder sagen das der Euro gerade stark ist...

Dirk Müller ist ne riesen Laberbacke, der bei MArkus Lanz den Besserwisser gibt..... hasse den Typen... hat immer große Meinunge über Sachen die eh schon passiert sind, aber ändern kann er auch nichts, er geht lieber in Talkshows
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09.08.2012 17:52 Uhr von Frekos
 
+19 | -2
 
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Ein Mann ein Name: NIGEL FARRAGE

DER Mann hat bzw hatte schon VOR dem Euro zusammenschluss der Kommisionen in Luxenburg dies prophezeit und hatte selbst mit Griechenland als erstes EU Land das (JETZT Offiziell) Bankrott ist,Recht behalten.


Der Euro existiert nur um Vermögen zu generieren,das es gar nicht gibt - und nicht fürs gemeine Volk,sondern für alle Grossanleger,Investoren,die wirklich an der Krise ein Haufen Geld scheffeln.

Und wer ist Schuld daran? Merkel & Monti & Konsorten im Parlament...Ich will genugtuung fürs VOLK!

[ nachträglich editiert von Frekos ]
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09.08.2012 18:40 Uhr von FlatFlow
 
+3 | -2
 
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@artefaktum: aber Fehler anerkennen und daraus resultieren und sie korrigieren das ist ein noch größeres Kunststück!
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09.08.2012 18:51 Uhr von schaefchen11
 
+3 | -1
 
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@FlatFlow: du weisst schon dass du da von politikern redest?
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09.08.2012 18:56 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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@ FlatFlow: Das Problem an der Ökonomie ist, dass sie immer absolut unscharf ist. Wenn man will, kann man immer recht behalten. Und mit dem Einräumen von Fehlern - da hört man (zumindest bei bekannten Ökonomen) wenig von.

Wer mich da übrigens ausnahmsweise positiv überrascht hat, ist Thomas Straubhaar. Der räumt tatsächlich Fehler ein und das man vielen falschen Dogmen zu lange hinterhergerannt ist (das geben nur wenige zu). Das respektiere ich dann auch.

Da gibt´s ein interessantes Interview zu:

http://www.ftd.de/...

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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09.08.2012 19:05 Uhr von ElChefo
 
+1 | -5
 
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Frekos: Dein toller Nigel Farage meckert und schreit gerne laut rum... stimmt... und beleidigt alle, die die EU ein wenig positiver sehen als er selbst - während er sich brav von derselben EU den Hintern vergolden lässt. Zusätzlich zu seinen britischen Abgeordnetenbezügen.

Derselbe Farage war es auch, der vorhersagte, das die EU und der Euro ein rein deutsches Machtinstrument sind (obwohl er genau wusste, das Mitterand den Euro als Tauschobjekt für die deutsche Einheit erzwang).

Derselbe Farage ist es auch, der dauernd hinter den Türen agitiert, um Deals platzen zu lassen und Abkommen zu sabotieren - nur um nachher "Ich hab es doch gesagt" zu sagen.

...toller Held.
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09.08.2012 19:33 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -1
 
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Leider weiss niemand wie die Situation heute mit der alten Mark wäre. Vermutlich wären die Bankensysteme auch mit der Mark so komplex und verteilt, dass wir auch mit der Mark andere Länder retten müssten, weil unser Geld, Renten, Anlagen usw. überall verteilt wären. Als in der USA Banken umfielen, waren wir ja ebenso betroffen - da heute alles vernetzt ist.
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09.08.2012 22:16 Uhr von sicness66
 
+2 | -1
 
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Der Euro an sich ist kein Fehler: Es bedarf nur eines Systems mit klaren Regeln, die diese Währungsunion nicht gefährden. Doch dazu hätte es vor der Gründung einer geeigneten Analyse alles Teilnehmerstaaten bedurft. Stattdessen hat man Konvergenzkriterien eingeführt, die völlig an der Stabilität vorbei gehen.
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09.08.2012 22:38 Uhr von Frekos
 
+0 | -3
 
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@ElChefo: Ein, hier nicht weiter erläuterter "Politiker" sagte einst:

" Der Euro ist ein GESCHEITERTES Machtinstrument das Merkel wie Hitler einsetzte: Eigennütz,selbstverliebt in ein Land,dessen Untergang bereits besiegelt wurde durch die Dekadenz der Westlichen Wirtschaft - Die Gier der Gutbetuchten und die Korruption,die selbst hier in unseren Landen vorherrscht - wird unsere unsereins nicht mehr erleben - Wir haben bereits dafür gesorgt,das unsere Zukunft in Scherben und Trümmer liegen wird - Der Zwiespalt zwischen Arm und Reich wird immer mehr verschwinden , bis sich das Volk endgültig erheben wird!"

[ nachträglich editiert von Frekos ]
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09.08.2012 23:13 Uhr von Frekos
 
+2 | -1
 
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genau: "Geld", etwas was wir nach belieben verfielfältigen können.

Mhhm und wo führt das wohin? Was war mit Amerika? Was war mit Kuba? Indien? Weissrussland? Italien? Griechenland?

Fragen über Fragen...
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09.08.2012 23:14 Uhr von ElChefo
 
+0 | -3
 
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Frekos: Ja... und?

Wo ist da jetzt der Zusammenhang zu deinem tollen Herrn Farage, der eigentlich nur ein pöbelnder Idiot ist, der mit ein paar tollen populistischen Phrasen um sich wirft?
Insofern hat Hitler - den du hier mit deinem Zitat ins Spiel gebracht hast - deutlich etwas gemeinsam mit Herrn Farage: Sie sagen den Leuten, was sie hören wollen, schön verpackt als vermeintliche Ohrfeige in die Gesichter der ach-so-fiesen Polit-Elite.

...und wenn du schon mit "Fragen über Fragen" ankommst, solltest du vielleicht vorher mal erläutern, was denn nun mit Kuba, Indien, Weissrussland und Amerika sein soll. Irgendwie haben die mit dem Euro nix am Hut.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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09.08.2012 23:19 Uhr von Multiversal
 
+2 | -1
 
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Fehler den man jetzt rückgängig: machen muss,auch wenns was kostet!!
@bertl058
Das Kriminelle Aussetzen des No Bail Out Gesetzes war es.
Sonst hätte der Text im Plakat gestimmt.


[ nachträglich editiert von Multiversal ]
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10.08.2012 06:08 Uhr von Fabrizio
 
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hinterher ist jeder schlauer: bis dato ist man gut damit gefahren...
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10.08.2012 06:32 Uhr von Suzaru
 
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RIESEN FEHLER!!! Das Problem vom Euro liegt auf der Hand.
Jedes Land hat unterschiedliche Steuerrechte bzw. Abgaben, sowie unterschiedliche wirtschaftl. Leistungsfähigkeiten.
Sprich komplett unterschiedliche Länder haben die gleiche Währung, das das nicht geht war ab zu sehen.
Selbst in Deutschland wo das Steuerrecht in jedem Bundeslland das Gleiche ist, gibt es den Länderfinanzausgleich da nicht jedes Bundesland die gleiche Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wie das andere hat (z.B. Bayern - MVP).

Lustig allerdings das die "Euro-Krise" durch die Medien geistert, wobei das eigentliche Problem die U.S.A. sind. Dort sieht das alles wesentlich schlimmer aus, aber da der Dollar die Weltleitwährung ist....naja :D

Interessant wenn dann Länder probieren ihre Geschäfte (z.B. Öl) auf dem Weltmarkt in € abzuwickeln und nicht mehr in $.
Länder die das veruscht haben waren der Irak unter Saddam, Libyen unter Gaddafi und aktuell der Iran. Na fällt was auf?

Also stell dich immer gut mit dem Amerikaner, sonst kommt er und bringt dir die Demokratie Oo :D
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10.08.2012 10:10 Uhr von Frekos
 
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Was redest du da für ein Stuss zusammen?

Wenn du die Zusammenhänge nicht erkennen kannst wieso versuchst du jetzt auf die Gobale Schiene abzudriften? Der Satz "Geld,etwas was wir nach belieben vervielfältigen können" deutet doch daraufhin das ALLES was wir tun,Ohne wenn und Aber schlussendlich auch auf uns normalsterblichen treffen wird - Der Euro spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle - Die Geisel der Menschheit ist und bleibt das Geld - Ob Euro,USD,CHF oder Renmimbi....es ist immer dasselbe!

Nigel Farage mag zwar Populistische Phrasen umsich werfen aber ich frage dich WER macht das sonst? Wer nimmt den ganzen Hass,Neid und Wut auf sich und das Freiwillig zum Wohle des Volkes? Wer? Etwa Obama? Der wird gefeiert wie ein Star und hat ohne den Senat keine Macht,abgsehen von den Völkermord den er begangen hat dafür wird er auch irgendwann gradestehen müssen! Alle Verteufeln Bush und Cheney...aber die "Neue Generation" kümmert anscheinend keinen mehr! Ob der Genozid in Afrika tatsächlich gerechtfertigt anzusehen ist obliegt sowieso nicht mir sondern einem Psychiater...der ganz ganz viele im Parlament und im Senat nötig hätten - & das dringend

[ nachträglich editiert von Frekos ]
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10.08.2012 10:13 Uhr von Suzaru
 
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@globi123: Meinst du wirklich wir müssen den chinesischen Remimbi akzeptieren?

Die chinesen koppel ihre Währung absichtlich künstlich an den $, um ihre Währung zu drücken und damit für den Export attraktiver zu sein.
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10.08.2012 10:18 Uhr von Frekos
 
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Suzaru: Genau das macht doch die Schweiz auch - Nur wirds langfristig KEINE Lösung sein - der Remimbi wird weiter steigern sobald der int.Währungsfond die Abstufungen der Kreditwürdigkeit ohne Schmiergelder durchführen wird -
das ist so sicher wie das Amen in der Kirche
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13.08.2012 07:54 Uhr von Suzaru
 
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@ Frekos: Wir machen das auch in dem wir unseren (eigentlich stärkeren €) mit dem aus Griechenland, Spanien, Italien koppeln.

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