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Run nach Panne im Internet: Flugticket kostete statt 1.300 nur 320 Euro

Ein mit der israelischen Fluggesellschaft El Al kooperierendes Unternehmen hatte im Netz irrtümlich Flugtickets mit einem außerordentlich niedrigen Preis angeboten. Der Flug würde demnach statt umgerechnet 1.300 Euro nur 320 Euro kosten.

Nach dem kostengünstigen Angebot erfolgte ein Run auf die Plätze des Fluges von Israel nach New York und zurück. An diesem Schnäppchen teilhaben, wollten mehr als 5.000 Personen.

Nachdem die Fluggesellschaft den Fehler bemerkte, wurde er zwar schnell beseitigt. Ob diese nun aber die angemeldeten Fluggäste zu diesem Preis transportieren wird, steht noch nicht fest. Ende der Woche wird darüber entschieden.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Internet, Preis, Panne, Airline, Flugticket
Quelle: www.nachrichten.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2012 19:25 Uhr von Schaumschlaeger
 
+6 | -1
 
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Rein rechtlich sicher interessant. Ich hoffe hier kommt noch ein Update, wie das ganze ausgegangen ist.
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09.08.2012 19:52 Uhr von cvzone
 
+0 | -3
 
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Rein rechtlicht eigentlich nicht interessant,da klar. Der Preis ist eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes und selbst nicht als Angebot zu werten. Daher muss das Angbeot auch nicht angenommen werden durch den Lieferaten. Hätten die Flugbucher eine Auftragsbestätigung bekommen, sähe es allerdings anders aus.
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09.08.2012 19:55 Uhr von Schaumschlaeger
 
+2 | -1
 
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"Hätten die Flugbucher eine Auftragsbestätigung bekommen, sähe es allerdings anders aus. "

Woher weißt du, dass sie keine erhalten haben?
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09.08.2012 23:49 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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@cvzone: Schon mal einen Flug gebucht?
Die automatisierte Bestätigungsmail gibt es wenige Minuten nachdem du die Buchung abgeschlossen hast.
Das ist keine Pauschalreise aus dem Reisebüro...
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10.08.2012 10:59 Uhr von CherryCoke61
 
+0 | -2
 
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Bestätigung? Die Bestätigung, die per Mail gesendet wird ist lediglich eine Bestätigung, dass die Buchungsanfrage aufgenommen wurde. Sonst wüsste ja auch niemand, ob es nicht nen Serverausfall gab. Das stellt aber keine Annahme des Antrags dar.
Nebenbei gilt hier ganz klar §119 BGB. Alle Buchungen könnten wegen Irrtums erfolgreich angefochten werden. Ob das letztlich passiert, oder ob tatsächlich kulanterweise die Buchungen an sich bestätigt werden, wird man abwarten müssen.
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10.08.2012 18:36 Uhr von HeiligerSchnitter
 
+3 | -0
 
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@CherryCoke61: "Nebenbei gilt hier ganz klar §119 BGB"

In Israel?
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11.08.2012 14:49 Uhr von PanikPanzer
 
+1 | -0
 
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jauchegrube: DU bist unfair, weil du ständig nur irgendwelchesn geistigen dünnsch**ss von dir gibst..

hab noch nicht einen einzigen kommentar von dir gelesen der auch nur annähernd zu verkraften war..
also tu uns allen hier einen gefallen, lass uns wenigstens jetzt am we mal in ruh.. -_-
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31.08.2012 21:29 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
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Wäre interressant ob sie es machen. Aus PR-technischer Sicht wäre es ein schlauer Schachzug, von wegen Sympathiebonus. Und ich denke die El-Al bzw. ihre Tochtergesellschaft kanns verkraften oder den Verlust als Werbekosten steuerlich abschreiben, wenn sie es richtig anstellen.

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