09.08.12 13:14 Uhr
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Ausländerfeindlichkeit in Deutschland sinkt weiterhin

Die Ausländerfeindlichkeit in Deutschland nimmt weiterhin ab. Das geht aus einer Umfrage des Magazins "Stern" hervor, bei der Passanten zunächst gefragt wurden, ob sie dem Zuzug weiterer Fachkräfte aus dem Ausland positiv oder negativ gegenüber stünden.

54 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass dieser Zuzug grundsätzlich eine gute Sache sei. Von den 30 Prozent, die sich dagegen aussprachen, besaßen, wie die Studie weiter zeigt, die meisten einen Hauptschulabschluss. Dem gleichen Anteil nach leben zu viele Ausländer in Deutschland.

Mittlerweile sind 71 Prozent der Deutschen der Überzeugung, das Verhältnis zwischen Ausländern und Deutschen lasse sich als "gut" beschreiben. Dies stellt einen 19-prozentigen Fortschritt seit dem Jahr 2004 dar. Außerdem haben 90 Prozent nichts gegen ausländische Nachbarn.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Umfrage, Ausländer, Nachbar, Abschluss, Ausländerfeindlichkeit
Quelle: www.sueddeutsche.de

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09.08.2012 13:26 Uhr von Lucianus
 
+47 | -16
 
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wie man die Frage stellt, so bekommt man die Antwort.

Gegen "den" Ausländer als solchen habe ich auch nichts.
Ich habe etwas gegen die erhöhte Aggressivität bestimmter Glaubensrichtungen die es auch noch mit genau dieser versuchen zu Begründen.

Gegen jmd. der ins Land kommt um hier zu Leben, sich den hiesigen Gesetzten und allgemeinen Sozialen Verhaltensweisen anpasst und einer Arbeitet nachgeht...
kurz: Sich wie ein Deutscher Bürger verhält. (Dabei kann er gerne seine Religion, seine Kultur etc. ausleben)
habe ich keinerlei Einwände und auch kein Problem mit.

Bei einem Türken zum Tee und Shisharauchen eingeladen werden ist wirklich toll.

Just my 2 cents...
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09.08.2012 13:40 Uhr von Lucotus
 
+69 | -14
 
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Da fällt mir ein blöder Witz dazu ein: Es gibt eine Umfrage, ob zuviele Ausländer in Deutschland leben.

10 Prozent antworteten "Ja."
20 Prozent antworteten "Nein."
70 Prozent antworteten "Kannst du saggen Frragge nochmall?"

[ nachträglich editiert von Lucotus ]
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09.08.2012 13:52 Uhr von Destkal
 
+20 | -13
 
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Deutschlands Ausländerfeindlichkeit: ist quasi überhaupt nicht vorhanden wenn man sich ansieht was z.B. in den USA oder Russland abgeht.

Natürlich sind die Länder viel größer aber dennoch...
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09.08.2012 14:16 Uhr von omar
 
+28 | -8
 
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Zweifelhafte Umfrageergebnisse: 1.) Wird hier von "Frachkräften" gesprochen.
Das sind Menschen, die durch ihre Fähigkeiten und Qualifikation einen positiven Beitrag zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland beitragen und Arbeitsplätze schaffen und sichern.
Wir reden hier also nicht von Ausländern im Allgemeinen, daher kann man daraus keinen Rückschluss auf die Stimmung im Allgemeinen ziehen.
2.) Der Seitenhieb auf die "Hauptschüler" ist m.E. geschmacklos.
Hier wird quasi durch die Blume gesagt, dass "Menschen mit einem niedrigen Bildungsstand" häufiger ausländerfeindlich sind, als gebildetere Mitbürger (welche besser differenzieren können). Das mag wohl stimmen, aber ich wage zu behaupten, dass genau die gleichen Merkmale unter Migranten exakt solche Vorurteile verstärken. Minderqualifizierte und -gebildete Migranten fallen häufiger negativ auf, und erzeugen daher eine vermeintliche (!) Ausländerfeindlichkeit.
3.) Je nachdem, wo man die Umfragen macht, bekommt man stark variierende Ergebnisse. Wenn man die gleiche Umfrage in Ostdeutschland, z.B. in Gebieten mit hoher Arbeitslosigkeit, oder auch hohem Ausländeranteil macht, bekommt man mit Sicherheit sehr variierende Ergebnisse. Genauso ist es ein Unterschied, ob man das in wirtschafltich starken Regionen, in städtischen Ballungsgebieten oder auf dem Land macht. Insofern ist diese Umfrage mit Sicherheit nicht repräsentativ.
4.) Das Alter der befragten Menschen wird hier außer Acht gelassen. Ich bin überzeugt, dass junge Menschen auf Grund negativer persönlicher Erfahrungen oft kritischer mit dem Thema umgehen, als Menschen im mittleren Alter. Senioren wiederum sind erfahrungsgemäß häufig noch kritischer/skeptischer.
5.) Was ist mit dem Berufsstand der befragten? Arbeitslose Mitbürger werden sicher nicht begeistert auf weitere Konkurrenz reagieren. Unternehmer hingegen werden sich die Hände reiben...

Solche tollen Umfragen sollten immer mit Vorsicht gedeutet werden, und hinterfragt werden.
Nicht damit man mich mißversteht:
Ich bin nicht der Meinung, dass es in Deutschland ein ausländerfeindliches Klima gibt. Jedoch ist sicher nicht alles so rosig, wie es hier dargestellt wird.
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09.08.2012 14:31 Uhr von SN_Spitfire
 
+17 | -8
 
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Was für Interviews waren das??? F: "Sind Sie für den Zuzug von Fachkräften aus dem Ausland?"
A: "Nein."
F: "Welche Schulbindung haben Sie?"
A: "Hauptschulabschluss"
F: "Vielen Dank für das Gespräch!"

Was soll der Scheiss???
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09.08.2012 14:32 Uhr von Nebelfrost
 
+21 | -12
 
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jo, während die ausländerfeindlichkeit sinkt, steigt die inländerfeindlichkeit weiter an. und diese geht vor allem in den großstädten von einer ganz bestimmten bevölkerungsgruppe aus, die ich hier nicht näher benennen möchte.
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09.08.2012 14:39 Uhr von sicness66
 
+14 | -16
 
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Jawoll: Manche bekommen es schon gar nicht mehr mit.

"Ich hab zwar nichts gegen Ausländer, aber..."

Man kann es doch Woche für Woche hier lesen. Also traut euch und sprecht es auch aus, anstatt euch selbst zu belügen.

Achja und wer Ausländerfeindlichkeit über eine Umfrage messen will, hat auch einiges nicht verstanden.
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09.08.2012 14:42 Uhr von Joeiiii
 
+28 | -9
 
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Ausländerfeindlichkeit sinkt? Ja, die Ausländerfeindlichkeit sinkt, aber die Deutschenfeindlichkeit steigt.
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09.08.2012 14:45 Uhr von XFlipX
 
+10 | -4
 
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Zweifelhafte Umfrageergebnisse Das sehe ich ähnlich...Hinzukommt, was denn für Antworten innerhalb der Umfrage schon als potenziell "ausländerfeindlich" hingestellt bzw. angesehen wird. Der Artikel impliziert ja schon, dass die ablehnende Haltung gegenüber weiterer Einwanderung/Zuzug schon als "ausländerfeindlich" angesehen wird. Das ist defakto der gleich Schmarrn, wie die damalige Umfrage des Kriminologen Prof. Pfeiffer. In seiner Umfrage wanderte man aber schon für eine derartige Antwort in das rechtsradikale/antisemitische Milieu.

Wenn die meisten wüßten, wie sie denn nach Ablauf der Umfrage von den Initiatoren eingeteilt werden.....aber anscheind muss man die Latte so hoch halten, um überhaupt noch "Ausländerfeindlichkeit" festzustellen...

XFlipX
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09.08.2012 14:45 Uhr von hofn4rr
 
+18 | -6
 
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ist man ausländerfeindlich: wenn man etwas gegen die zuwanderungspolitik hat, die nur den interessen der konzerne dienen, und nicht dem allgemeinwohl?

der sogenannte fachkräftemangel bezieht sich nur auf sehr wenige berufszweige, weshalb hier das gießkannenprinzip bei der zuwanderung völlig kontraproduktiv ist.

zum einen werden dadurch die löhne weiter gedrückt, und zum anderen findet immer mehr zulauf in das soziale netz statt.

wer mit der gegenwärtigen zuwanderungspolitik nicht konform geht, ist nicht ausländerfeindlich sondern völlig normal.
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09.08.2012 14:46 Uhr von PeterLustig2009
 
+12 | -6
 
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@sincness: Wieviel Prozent der Deutschen sind bei SN vertreten?

Ok sehr repräsentativ.

Und bei dem Scheiss was Migranten hier in bei SN ablassen brauchen sie sich nicht wundern wenn sie keinen Zuspruch ernten.

Solang man sich an die Gesetze hält, arbeiten geht, sich integriert (Sprache lernen etc.) etc. hab ich auch kein Problem mit Migranten/Ausländern. Aber das arbeitsscheue kriminelle Pack kann mir gestohlen bleiben.

Bin ich deswegen ausländerfeindlich??
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09.08.2012 15:02 Uhr von sicness66
 
+6 | -17
 
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09.08.2012 15:05 Uhr von :raven:
 
+14 | -6
 
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Wer unsere Propaganda-Presse lesen gelernt hat: versteht diese "Beruhigungspille" nur zu gut!

Das Gegenteil ist der Fall, zumindest hier in Berlin.
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09.08.2012 15:14 Uhr von architeutes
 
+5 | -3
 
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Umfragen und Statistiken, sind doch so "frisiert"das das gewünschte Ergebniss dabei
heraus kommt.
Ich finde den Beitrag von ,,,@omar passt genau.
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09.08.2012 15:18 Uhr von CoffeMaker
 
+13 | -4
 
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"Außerdem haben 90 Prozent nichts gegen ausländische Nachbarn. "

Nur komisch das die Deutschen wegziehen sobald ein Wohnviertel einen zu hohen Ausländeranteil hat.
Irgendwas stimmt hier nicht.

Diese Studie ist für den Popo.
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09.08.2012 15:38 Uhr von baselogo
 
+2 | -5
 
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solche angeblischen studien sind meiner meinung nach totaler schwachsinn und übermäßig unnötig...

vorallem weil man erstmal garnicht weiss sagt der befragte mensch denn auch wirklisch seine wahre meinung oder lügt er ?
dann zweitens steht in der news nur ne prozent zahl ja toll kann zwar sein das in der quelle eine zahl der befragten personen steht aber bin zu faul nachzu schauen ^^

und noch nebenbei nein ich hab nichts gegen ausländer solang er sich so verhält wie meine vorposter es schon beschrieben haben...

aber ich bin trotzdem der meinung das der staat die deutschen + die migranten die hier schon leben eher versuchen sollte zu fördern dann könnten ja eventuell die menschen welche sich bsp. mit zeitarbeit rumschlagen oder weniger anspruchvolle jobs ausüben müssen in ein besseren job wechseln
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09.08.2012 15:48 Uhr von XFlipX
 
+6 | -7
 
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Wieso musst du das so betonen ? "Ist das nicht eine Selbstverständlichkeit in einer funktionierenden Gesellschaft ?"

Anscheind nicht.....wie war das nochmal mit dem "Germanisierung-Alarm" der Grünen im Zusammenhang mit der Integration von Ausländern (dort mit dem beherrschen der dt. Sprache) . Herrn Kolat von der TGB waren damals selbst die 300 Wörter zuviel, die man von den Ehegattenzuzügelern aus der Türkei verlangte. Und mit den Gesetzen...naja, dass mit den Araber-Clans ging völlig schief. Eingewandert aus dem Libanon in den Wirrzeiten der Wende unter falschen Angaben, kam der dt. Staat diesen Clans mit einer dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung entgegen...vonwegen, die werden sich schon integrieren (quasi als Dank). Als Gegenleistung bekam man die Etablierung von archaisch, kriminellen Strukturen, Größen im Drogen und Menschenhandel, Vorstrafenregister die alles bisherie toppen und Menschen, die nach 20 Jahren leben in Dtl. immer noch kein deutsch sprechen und von Transferleistugen des Staates abhängig sind.

XFlipX

[ nachträglich editiert von XFlipX ]
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09.08.2012 16:46 Uhr von hujiko-san
 
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Hmm Ausländer? So im Allgemeinen? Nö, kein Problem mit... da gehen mir eher die fettgefressenen Asozialen von nebenan auf die Nüsse, mit ihren grenzdebilen Kevin und Justin, und das Balg im Kinderwagen, mit dem unaussprechlichen Doppelnamen, das sie hier ganztägig kutschieren fahren. Widerlich so etwas.
Da ist mir der fleißige Iraner von über mir weitaus lieber... wenn ich aufstehe, geht der gerade malochen, und kommt erst wieder, wenn mich die Uni schon gern haben kann. Im Gegensatz zu dem fettgefressenen Trainingsanzugpack ist der wenigstens freundlich, und beherrscht die deutsche Sprache auf einem verständlichen Niveau.
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09.08.2012 17:49 Uhr von Dave2012
 
+5 | -10
 
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komich: hier sind doch immer so viele Tastatur Nazis unterwegs..gehetzt gegen Ausländer ...ich bin deutscher , aber stolz mit Ausländer aufgewachsen zu sein...für mich steht es aus frage wo jemand herkommt ...scheiss drauf... Mensch ist Mensch
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09.08.2012 19:07 Uhr von LoneZealot
 
+9 | -9
 
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Fremd! In Deutschland ist man weniger auslanderfeindlich als viel mehr fremdenfeindlich.

Niemand hat etwas gegen Ausländer die nicht auffallen und im Alltag nicht stören, zB weisse Amerikaner, Briten, Schweizer, Franzosen etc. Alles was deutsch/europäisch aussieht ist völlig egal, egal welche Nation.

Anders sieht es aus wenn eine Person irgendwie durch das Aussehen auffällt, da spielt auch die Nationalität keine Rolle. Diese Feindlichkeit kann sich sogar gegen Behinderte richten.
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09.08.2012 19:47 Uhr von LoneZealot
 
+8 | -5
 
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@shinari: "Das Aussehen kanns also auch nicht sein, woran sich der Deutsche so stört ;) "

Mit Asiaten bringen die meisten Deutschen nichts Negatives in Verbindung, keine direkte Fremdartigkeit.
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09.08.2012 20:31 Uhr von looloohose
 
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besonders wenig ausländerfeindlichkeit: berlin neu-kölln
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09.08.2012 23:37 Uhr von Multiversal
 
+5 | -7
 
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Je mehr ich davon sehe: desto genauer weiss ich was ich 2013 wähle!
Denn die Menge machts und nicht dieser Zustand wo man sich selber fremd vorkommt!

[ nachträglich editiert von Multiversal ]
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10.08.2012 00:09 Uhr von Multiversal
 
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Islam Diskussion: Nichts als Gekreische,meine Freunde werden es nie!

[edit]
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10.08.2012 14:59 Uhr von jayjay2222
 
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@j.wankelbrecher: "ich habe nichts gegen ausländern, die eine hohe bildung haben und wegen einem arbeitsverhältniss nach deutschland kommen. sie unterstützen unsere "soziale" wirtschaft und ich freue mich, daß diese menschen deutschland wählen!
ich bin aber strickt gegen schmarotzer genannt wirtschaftsmigranten, kriminelle und ideologische missionäre oder extremisten!"


Es war einmal eine Zeit, ca. 160 Jahre in der Vergangenheit, in der Deutsche auch ihre Land wg. politischen, wirtschaftlichen und sogar religiösen Gründen verlassen mußten, hauptsächlich Richtung USA und mehr als 6 Mio. Deutsche! Meinst Du das alle ausgewanderten Deutschen damals eine hohe Bildung hatten? Nein! Im Gegenteil. Viele waren wie die Türken die zum erstenmal 1962 zum Arbeiten nach Deutschland kamen. Also, ganz einfache Menschen ohne Schulbildung. Stell Dir sogar mal vor: Es gab viele Deutsche die sich in ihrem neuen Heimat bewußt weigerten Englisch zu lernen und nur unter sich blieben. Damals hatten die Engländer in den USA angst das die Deutschen "ihre" Heimat überrennen würden weil sie so zahlreich nach USA kamen. Nun haben die Deutschen in Deutschland angst das die Türken oder der Islam eventuell ihre Heimat übernehmen könnten.

Worauf ich hinaus will? Beschäftigt Euch mal etwas mit der Geschichte der Deutschen. Du/Ihr werdet sehen das sehr viele parallellen zwischen der Auswanderung der Türken und Deutschen gibt.

Hier einige Quellen über die Deutsche Auswanderungen im 18 und 19. JH:

http://de.wikipedia.org/...

http://de.wikipedia.org/...

Und, wenn ihr es irgendwo finden solltet, dann schaut Euch auch diesen Doku an:

http://presse.phoenix.de/...

Die Türken sind nun seit ca. 50 Jahren hier. Die Deutschen sind allerdings nun seit ca. 300 Jahren (Auswanderung der Pfälzer 1709) in den USA. Ihr müßt den von Euch betitelten "Kulturbereicherern" etwas mehr Zeit geben. Dann bin ich mir sicher das in 100 Jahren kein Deutsche von heutigen Problemen der Türken reden wird, besonders Herr Sarrazin nicht^^

[ nachträglich editiert von jayjay2222 ]

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