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Neuer Skandal bei Olympia: Spanisches Basketball-Team soll absichtlich verloren haben

Nach dem Skandal um die absichtlich verlorenen Spiele im Badminton der Frauen und den daraus folgenden Disqualifikationen (ShortNews berichtete), steht nun das spanische Basketball-Team unter Verdacht, sein Vorrundenspiel gegen Brasilien absichtlich mit 82:88 verloren zu haben.

Der Doppel-Europameister belegt dadurch nur den dritten Platz in der Gruppe B und geht damit wohl dem starken US-Team bis zum Finale aus dem Wege. Bereits im Vorfeld spekulierten spanische Medien über eine so genannte "strategische Niederlage".

"Ich habe eigentlich gar keine Lust, darüber zu reden. Das ist respektlos gegenüber meiner Person, den Spielern und dem spanischen Verband.", kontert dagegen der spanische Trainer Sergio Scariolo die Vorwürfe. Ob Frankreich beim Weltverband FIBA Protest eingelegt hat, ist derzeit noch unklar.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Spanien, Skandal, Team, Niederlage, Olympia 2012, Absicht
Quelle: www.sport1.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2012 11:06 Uhr von Mailzerstoerer
 
+4 | -4
 
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Diese Olympiade geht in: die Geschichtsbücher ein, diesmal sind weniger Dopingverstöße zu vermelden, sondern wie sagt man nun durch absichtliches verlieren um einen starken Gegner aus dem Weg zu gehen.
Das ist nicht fairplay,sondern armseelig von den Sportlern, die so verlieren,hoffe dass die betreffende Mannschaft disqualifiziert wird!!!
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09.08.2012 12:43 Uhr von filmrisspunktTK
 
+0 | -0
 
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@mailz: wer denn noch außer die badminton spielerinnen und jetzt dsa basketballspiel?
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09.08.2012 13:05 Uhr von Klassenfeind
 
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Weshalb deswegen diese Aufregung: Das wird doch auch schon immer beim Fußball so gemacht, da wird bei einem bedeutendem Turnier genau geguckt, gegen man im Falle eines Sieges oder einer Niederlage antreten muß...tja und dann wägt man ab..( dieses Taktieren ist aber nur in den Vorrunden sinnvoll )..
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09.08.2012 13:11 Uhr von KarlHeinzKinsky
 
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@Klassenfeind: Du musst bedenken, dass die Zuschauer viel Geld bezahlen um sich so ein Spiel anzusehen, da könnte man erwarten, dass die Spieler alles geben um zu gewinnen.
Dieses absichtliche Verlieren um starke Gegner zu vermeiden ist einfach nur unsportlich.
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09.08.2012 14:15 Uhr von saber_
 
+1 | -1
 
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wenn man eh schon qualifiziert ist, dann laesst man die b-mannschaft mal spielen... und da kann man auch verlieren...

das ist dann quasi ein trainingsspiel... und das ist nicht erst seit olympia 2012 der fall, sondern war schon immer so...

und es wurde auch schon immer so gehandhabt!


ich versteh grade nicht wo das problem ist....

beispiel:

USA und spanien sind zur zeit die staerksten mannschaften... rein theoretisch koennen sie bis zum finale nicht aufeinandertreffen wenn sie auch alles gewinnen... aber in der praxis sieht es halt anders aus... da hat eben eine mannschaft sich einen ausrutscher erlaubt und die konstellation von oben tritt ein...


nun gibt es 2 moeglichkeiten: spanien und usa treffen direkt aufeinander... es kann nur einen gewinner geben... das spiel war sehr anstrengend und auch der gewinner ist muede... im anderen zweig stehen dann die nicht so guten mannschaften von denen dann einer gegen den angeschlagenen topfavoriten antritt...

und dann heulen alle weil das finale so kacke war...

zweite moeglichkeit: die gehen sich aus dem weg, jeder zieht in seinem zweig durch, und am ende gibts das topspiel im finale.... hoert sich fuer mich perfekt an
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09.08.2012 15:18 Uhr von sicness66
 
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Ist zwar doof: für das Publikum, aber jeder der ein Turnier welcher Art auch immer schonmal gespielt hat, guckt sich den Modus und die Gegner genau an. Besteht die Möglichkeit sofort im nächsten Schritt auf den Turnierfavoriten zu treffen, will ich ihm natürlich aus dem Weg gehen.

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