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Mitt Romney unterläuft peinlicher und unangenehmer Versprecher in Iowa

Dem US-Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney unterlief bei einer Abendveranstaltung in Iowa jetzt ein peinlicher und unangenehmer Versprecher. Eigentlich wollte er dem Sikh-Volk sein Beileid wegen einer Schießerei in einem Sikh-Tempel aussprechen.

Doch statt Sikh sagte er "Sheik". Die Aussprache der beiden Wörter hört sich in der englischen Sprache fast identisch an. "Sheik" bedeutet in diesem Fall jedoch "Scheich".

"Wir hatten eine Schweigeminute zu Ehren der Menschen, die ihr Leben in diesem Sheik-(Scheich-)Tempel verloren haben. Darunter ist die Tatsache, dass das Sheik-(Scheich-)Volk (...) zu den friedlichsten und liebevollsten Menschen gehört, die man sich vorstellen kann", sagte er.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tempel, Mitt Romney, Scheich, Iowa, Versprecher
Quelle: www.rp-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2012 20:33 Uhr von Klassenfeind
 
+18 | -8
 
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Der verspricht sich doch laufend und d e n wollen die Amis gegen Obama eintauschen...
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08.08.2012 20:46 Uhr von TheRoadrunner
 
+20 | -1
 
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Bush reloaded kwt
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08.08.2012 21:09 Uhr von Perisecor
 
+2 | -15
 
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08.08.2012 22:11 Uhr von neminem
 
+15 | -4
 
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Die Amis wollen? Die Amis wissen doch noch nicht mal was sie wollen. Denen wird gesagt, was sie wollen.
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08.08.2012 22:17 Uhr von Perisecor
 
+4 | -12
 
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@ neminem: "Die Amis wissen doch noch nicht mal was sie wollen. Denen wird gesagt, was sie wollen. "

Achja?
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08.08.2012 23:20 Uhr von Andy81DD
 
+4 | -0
 
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eins ist klar: wenn Romney gewinnen sollte (was in Amerika nicht unmöglich scheint) , gibt es definitv den nächsten Krieg im Nahen Osten.
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08.08.2012 23:42 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -1
 
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@ klassenfeind / @ neminem: @ klassenfeind:
"Die Amis" wollen das? Meines Wissens sieht es so aus, dass der nächste Präsident Romney oder Obama wird. Und momentan hat Obama mit 53:40 Prozent die Nase vorne.
http://www.welt.de/...

@ neminem
So ein Unsinn. Die Situation ist dort auch nicht anders als in Deutschland. Nur dass man sich in Deutschland aus rund 6 ernstzunehmenden (d.h. mit Chance auf Bundestag) Parteien das kleinste Übel aussuchen muss, während man sich in den USA aus 2 ernstzunehmenden Parteien das kleinere Übel aussuchen muss. Wobei ich das persönlich in den USA deutlich leichter fände.
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09.08.2012 07:26 Uhr von Bobbelix60
 
+0 | -0
 
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@TheRoadrunner: Falsch falsch falsch! Sowohl in Deutschland als auch in den USA gibt es noch genügend andere Parteien, denen man ruhig eine Chance geben kann. Die kleinen Parteien stehen noch nicht auf der Gehaltsliste der Bankster.

Problem ist nur, dass die meisten Deutschen genauso wie die meisten Amis durch die Medien Scheuklappen aufgesetzt bekommen, wodurch sie diese Parteien garnicht wahrnehmen. Und wenn es doch mal eine schafft in den Medien aufzutauchen, wird sie schnellstmöglichst abgewatscht.

Aber gebt ruhig weiter den großen Parteien eure Stimmen und schlaft weiter.
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09.08.2012 10:25 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -0
 
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@ truth_hurts: Ja, Obama ist schwarz. Das hat die Amerikaner aber nicht daran gehindert, ihn zum Präsidenten zu wählen. Es sollte sie also auch nicht daran hindern, ihn wieder zu wählen.

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