08.08.12 12:11 Uhr
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Syrien: Syrisches Militär verwüstet Metropole Aleppo

Das syrische Militär hat offenbar die Oberhand in der schwer umkämpften Metropole Aleppo gewonnen.

Die Rebellen zogen sich laut eigenen Angaben aus dem heftigem Beschuss ausgesetzten Stadtteil Salaheddin zurück, in dem sie sich wochenlang verschanzt hatten. Die Kämpfe gehen nach Angaben anderer Rebellengruppen offenbar weiter. Aleppo gilt für die Rebellen und das Regime gleichermaßen als Schlüsselstadt.

Unterdessen veröffentliche die Menschenrechtsorganisation Amnesty International Satellitenbilder von Aleppo: Sie zeigen das Ausmaß der Verwüstung.


WebReporter: deereper
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Syrien, Militär, Satellit, Aleppo, Metropole
Quelle: orf.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2012 12:11 Uhr von deereper
 
+3 | -6
 
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wird wohl nie enden. Zuerst hol sich Assad Damaskus und jetzt gehts der Zug weiter, mit verherenden Folgen
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08.08.2012 12:34 Uhr von Borgir
 
+12 | -3
 
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was bitteschön erwarten die denn? wenn sich die Rebellen in Städten verschanzen wird die Armee diese Viertel beschießen, das dürfte doch wohl normal sein. Man sollte sich nur wieder einmal die Frage stellen, warum sich die sogenannten Aktivisten in Wohnvierteln verschanzen und so wissend dort gebliebene Zivilisten als Schutzschilde benutzen. Diese Frage stellt sich seltsamerweise niemand. Einziger Vorwurf, den sich die Armee gefallen lassen muss ist, dass sie die Viertel trotzdem beschießen. Abe was sollen sie denn machen. Dort herrscht Krieg und mittlerweile sollte man die Daseinsberechtigung der sogenannten Aktivisten und Rebellen mal hinterfragen. Denn diese haben keinesfalls die weiße Weste die sie vorgeben zu haben.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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08.08.2012 12:36 Uhr von usambara
 
+3 | -9
 
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nicht nur Großstädte sondern auch kleine Städte & Dörfer werden zerstört.
Hier Panzerhaubitzen beschießen die Kleinstadt Kafr Nabl in der Idlib-Provinz http://www.youtube.com/...
lieber Borgir: seit wann haben Diktaturen den Anspruch, die Mehrheit des Volkes zu vertreten. Ist ist doch eher so, das eine religiöse Minderheit mit Unterstützung des Iran über 2/3 der Syrer herrscht.
Und nach einem Jahr abschlachten mit 23.000 Toten haben die Rebellen auch keine Samthandschuhe mehr an.


[ nachträglich editiert von usambara ]
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08.08.2012 13:06 Uhr von FrankaFra
 
+8 | -5
 
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usambara.. FAIL? "seit wann haben Diktaturen den Anspruch, die Mehrheit des Volkes zu vertreten."

Eine Diktatur sagt NICHTS über soetwas aus. Nur ist in deinem Kopf die Meinung vorgeprägt, Diktator = unbeliebter Despot. Bedank dich bei den Medien.

Schon scheisse, wenn man das erkennt, wie sehr man geprimt ist, oder? =)


"Ist ist doch eher so, das eine religiöse Minderheit mit Unterstützung des Iran über 2/3 der Syrer herrscht"

Nein, ist es nicht. Schlicht und einfach.

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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08.08.2012 13:11 Uhr von quade34
 
+1 | -3
 
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Despoten sind nicht mehr Herr: ihrer Sinne, wenn sie bedrängt werden. Verbrannte Erde hinterlassen und dann ins Exil zu gutmeinenden Regierungen. Genügend Geld haben die ja ins Ausland geschafft und der Zugriff ist durch die Verschleierung der Anlagen immer möglich.
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11.08.2012 12:32 Uhr von kontrovers123
 
+0 | -0
 
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Schade, dass es Wahlen in den USA gibt, sonst wäre Amerika schon längst ins Land einmaschiert, um mit Gewalt und Krieg eine Demokratie zu gründen.

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