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Todesstrafen in Vietnam aufgeschoben: Henker dringend gesucht

Vietnam hätte derzeit einen dringenden Bedarf an neuen Henkern, doch für diesen Beruf gibt es keine Bewerber mehr. Nun haben die derzeit 400 zum Tode verurteilten Vietnamesen eine Schonfrist.

Inzwischen ist jedoch auch das Gift für die Todesspritzen rar geworden und muss importiert werden. Doch EU-Richtlinien verbieten es, das Mittel Pentobarbital für Hinrichtungszwecke zu exportieren und die Herstellerfirma sitzt in Dänemark.

Um neue Henker zu finden, hat die Regierung nun nicht-öffentliche Hinrichtungen angeordnet, damit der Vollstrecker anonym bleiben kann.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Job, Todesstrafe, Gift, Vietnam, Henker
Quelle: www.taz.de

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07.08.2012 18:48 Uhr von Odysseus999
 
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Der Vollstrecker soll also anonym bleiben: lol, wie lustig, das kann er dann später vor dem großen Tribunal zählen: "Aber ich war doch anonym, woher wisst ihr ...?"

Ich würde auch darauf verzichten, Leute einzeln zu killen,
wenn, dann im großen Stil, alle auf einmal, also wirklich alle, und kurz und schmerzlos

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