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Philippinen: Zehntausende mussten in Manila vor Wassermassen fliehen

In der philippinischen Hauptstadt wütet seit dem Taifun "Saola" der Monsunregen, der die Millionenmetropole nun zum Teil unter Wasser gesetzt hat. Zehntausende mussten in Manila ihre Häuser verlassen, andere retteten sich auf Hausdächer und warteten auf Hilfe durch die Rettungsdienste.

Diese konnten aber bisher nicht einschreiten, da die Lage noch als zu gefährlich gilt. "Die Strömung ist so stark, dass wir unsere Schlauchboote festbinden müssen, damit sie nicht mitgerissen werden", sagte eine Sprecherin des Katastrophenschutzes.

Sowohl zahlreiche Regierungsbehörden als auch Schulen bleiben am heutigen Dienstag geschlossen, da die Straßen zum Teil nicht passierbar sind. Außerdem wurde in der Stadt zum Teil der Strom abgeschaltet.


WebReporter: sternchen88
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Philippinen, Flut, Manila, Monsun
Quelle: www.spiegel.de

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