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Kim Dotcom vor Gericht: "Polizei hat mich geschlagen und getreten"

Der Megaupload-Gründer Kim Schmitz, besser bekannt als Kim Dotcom erhebt schwerste Vorwürfe gegen die Polizei Neuseelands. Demnach soll Schmitz, wie er behauptet, bei der Razzia auf seinem Anwesen im Januar diesen Jahres von den Beamten "geschlagen und getreten" worden sein.

"Ich habe geschrien und hatte Schmerzen", sagt Schmitz und erklärt, man habe selbst dann noch auf ihn eingetreten, als er am Boden lag. Diese Aussage machte Schmitz auch am heutigen Dienstag in seiner Anhörung vor Gericht. In der Verhandlung geht es um Geldwäscherei und die Verletzung von Urheberrechten.

Bereits Ende Juni hatte das Gericht das Vorgehen der Polizei in diesem Fall als illegal eingestuft. Neben mehreren Computern und Festplatten hatten die Beamten bei der Razzia auch Autos und Kunstgegenstände beschlagnahmt. Was mit diesen Besitztümern nun geschehen wird ist noch unklar.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Gericht, Kim Schmitz, Kim Dotcom, Dotcom
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2012 15:01 Uhr von Kamimaze
 
+2 | -4
 
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Jammerlappen
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07.08.2012 15:05 Uhr von Adrian79
 
+1 | -3
 
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das es noch leute gibt die schmitz schreiben...
der hat seinen nachnamen schon vor jahren in dotcom geändert.

im titel der richtige name, dann wieder der falsche in der news und dann auch noch "bekannt als dotcom".

egal...
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07.08.2012 16:34 Uhr von savage70
 
+1 | -2
 
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Soweit ich weiß ist die Namensänderung nicht nach deutschem Recht erfolgt. Da Kim Schmitz deutscher Staatsbürger ist, hätte die Namensänderung hier erfolgen müssen. Sie ist daher nicht rechtskräftig.

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