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Kupferrohr-Diebstahl: Brandenburg an der Havel schrammt an Katastrophe vorbei

Unbekannte haben mit einem versuchten Kupferdiebstahl in einem leer stehenden Haus in Brandenburg an der Havel beinahe eine Katastrophe ausgelöst.

Am vergangenen Samstagabend bemerkte eine Anwohnerin Gasgeruch und alarmierte die Rettungskräfte. Sofort wurde die Energieversorgung rund um das Haus unterbrochen.

Wie die Experten später mitteilten, war die Explosionsgrenze (4,6 Prozent Gasanteil in der Luft) weit überschritten. Ein Funke hätte genügt und es wäre zu einer Katastrophe gekommen.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Diebstahl, Brandenburg, Katastrophe, Gas, Havel
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2012 12:54 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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es ist fahrlässig, in einem Leerhaus, die Energiezufuhr aufrecht zu halten. Auch andere Schäden als durch Diebstahl können gefährlich werden.
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14.08.2012 13:20 Uhr von Andreas-Kiel
 
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@trara123456789: Aha, und woher weißt: Du, das die "Unbekannten" Rumänen waren?

Metalldiebe gibt es in allen Facetten.
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15.08.2012 01:40 Uhr von Jake_Sully
 
+1 | -0
 
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Für die Brandenburger Chaoten: waren früher die alten Blei-Wasserleitungen interessant, heute sind es die Kupferrohre. Ehrgeizige Brandenburger wandern oft ab nach Berlin oder Westdeutschland, irgendwie steigt deshalb der Ausländer-Anteil. Vor ein paar Jahren haben mir die Ausländer aus meinen Wartburg das Benzin geklaut.

[ nachträglich editiert von Jake_Sully ]

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