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Bochum: Ehemaliger Bin Laden Leibwächter kann nicht ausgewiesen werden

Ein Salafist, der bei den Behörden als sehr gefährlich gilt, wohnt mit seiner Familie in Bochum.

Der Mann war ein Leibwächter des Terroristen Osama Bin Laden. Die Ausländerbehörde hat schon mehrmals versucht, ihn aus Deutschland zu auszuweisen. Doch bisher blieb das ohne Erfolg.

Bereits 2006 gab es ein Verfahren gegen den Tunesier wegen des Verdachts, dass er einer Terrororganisation angehören soll. Doch die Beweise reichten nicht aus. Das Verfahren wurde eingestellt.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bochum, Osama bin Laden, Salafist, Ausweisung, Leibwächter
Quelle: www.westline.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2012 10:40 Uhr von architeutes
 
+17 | -1
 
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"Ehemaliger Leibwächter": Und nun vermutlich ohne Anstellung ,da gibt der deutsche
Arbeitsmarkt nicht viel her.
Sozialhilfe für alle ,wer hat noch nicht, wer will noch mal.
Kaum zu glauben.
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07.08.2012 11:08 Uhr von VanillaIce
 
+13 | -1
 
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CIA: Kann man den nicht einfach der USA melden? Die fliegen den dann kostenlos nach Kuba :-)
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22.08.2012 20:51 Uhr von M.t.
 
+0 | -0
 
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Schildbürgerstreich: Was soll man von einem Rechtsstaat samt seinem Verfassungsschutz noch halten, der es nicht schafft, bekennende u. offensichtliche Verfassungsfeinde, die als gefährlich eingestuft sind, abzuschieben, weil er sich letztlich selbst im Wege steht u. nur noch über seine eigenen Gesetze stolpert? Würden andere Staaten wie Kanada, die USA oder etwa Neuseeland so etwas auf Dauer zulassen? Wie viele radikale Aktivisten bzw. Schläfer leben und wirken noch mitten unter uns und kassieren womöglich auch noch Sozialleistungen?
Ein Staat, dem es nicht gelingt oder der nicht willens ist, seine Bevölkerung im eigenen Land wirksam vor potentiellen Terroristen zu schützen und der gewaltbereite islamistische Extremisten im Lande leben läßt aus purer politischer Korrektheit, macht mir zunehmend Angst. Anscheinend muß es doch erst noch zu Anschlägen in Deutschland kommen, bevor der Innenminister handelt und Schaden vom Deutschen Volke abwendet, wie er es einst in seinem Amtseid geschworen hat.

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