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Jürgen Drews durfte als Jugendlicher unter Aufsicht seines Vaters kiffen

Schlagersänger Jürgen Drews hat jetzt in einem Interview mit der Berliner Tageszeitung "B.Z." über seine Erfahrungen mit Drogen als Jugendlicher gesprochen. Demnach durfte er nach dem Abitur kiffen, allerdings unter der Aufsicht seines Vaters.

"Der war Arzt und es war für ihn okay, dass ich Marihuana rauche, er wollte aber, dass ich es kontrolliert tue", so Drews. Er verbinde positive Erinnerungen mit dem Konsum von Marihuana.

Demnach habe der heute 67-Jährige mit der Droge "die schönsten Sachen erlebt und die Droge als Aphrodisiakum benutzt". Drews selbst ist als Vater aber nicht so tolerant, wie sein Vater, denn seiner heute 16-jährigen Tochter würde er das Kiffen nicht erlauben.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Marihuana, Jugendlicher, Aufsicht, Jürgen Drews, Drogenkonsum
Quelle: www.gmx.net

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07.08.2012 12:02 Uhr von kingoftf
 
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Das macht der: doch noch immer, wie sonst hält man seit Jahrzehnten den Ballermann aus?

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