05.08.12 17:24 Uhr
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Studie: Hitzewellen sind wohl doch auf den Klimawandel zurückzuführen

Nach Angaben US-amerikanischer Wissenschaftler von der Universität Columbia (US-Staat New York) sind die Hitzewellen der vergangenen Jahre wohl doch auf den Klimawandel zurückzuführen.

Sie verglichen die Klima-Daten der vergangenen 30 Jahren mit den Daten von 1951 bis 1980. In diesem Zeitraum gab es "relativ stabile globale Temperaturen."

Dabei stellten sie fest, dass in den letzten 30 Jahren besonders kräftige Hitzewellen registriert wurden. "Wir können mit hoher Wahrscheinlichkeit sagen, dass solche extremen Anomalien ohne die globale Erwärmung nicht vorgekommen wären", so die Forscher.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Wetter, Natur, Klimawandel
Quelle: wissen.de.msn.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2012 18:26 Uhr von a.maier
 
+19 | -6
 
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Auch: die Erwärmung seit der letzten Eiszeit wird auf einen Klimawandel zurückzuführen sein! Ich nehme an das zu viele Lagerfeuer im Neandertal brannten. Solange man nicht in der Lage ist das Wetter einigermaßen langfristig vorherzusagen, hat man das Klima der Erde nicht verstanden.
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05.08.2012 21:13 Uhr von Graf_Kox
 
+6 | -8
 
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Auch hier: Da braucht man gar nicht über den Teich kucken. Hab mich da letztes mal noch mit Freunden drüber unterhalten. Auch hier wird das Wetter extremer. Solche absurden Temperaturschwankungen wie wir sie die letzten Sommer und teilweise auch Winter hatten gab´s vor 15-20 Jahren nicht.
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05.08.2012 21:36 Uhr von Dave2012
 
+1 | -9
 
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Auch hier: ist richtig und es ist mit 100% Sicherheit erst der Anfang von alldem was auf uns zukommt. Schonmal jemand ein Tornado aus der nähe gesehen ? Es gab schon aussagen das uns auch erreichen wird. Und Grund ist die Rapide Umweltverschmutzung Weltweit. Wie sagt man so Schön ...alles hat sein Preis !
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05.08.2012 22:08 Uhr von Akaste
 
+5 | -3
 
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Das Wetter ändert sich, na und? Egal ob das nun von Menschen verursacht wurde oder ein völlig natürlicher zyklus ist spielt doch keine Rolle, ändern können wirs nicht. Also lebt einfach damit.

Im übrigen, hat es sich irgendwann geändert, wenn man sich über nicht unterhalten kann einfach übers Wetter zu reden? ;-)
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05.08.2012 22:11 Uhr von Again
 
+3 | -1
 
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a.maier: "Solange man nicht in der Lage ist das Wetter einigermaßen langfristig vorherzusagen, hat man das Klima der Erde nicht verstanden. "
Nicht unbedingt. Aber nein, das Klima ist ohnehin nicht komplet verstanden.
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06.08.2012 01:23 Uhr von Gorli
 
+1 | -0
 
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"Geht nicht? Wegen Holz- und Papierindustrie? Ja dann kann das CO2-Problem wohl doch nicht so schlimm sein. "

Du wärst dann einer der ersten die Jammern dass Druckpapier so teuer ist. :)
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06.08.2012 07:13 Uhr von Again
 
+3 | -2
 
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BastB: "doch lächerlich, über Zeiträume von 30 Jahren zu reden."
Nein. Man muss einfach die relevanten Zeiträum betrachten und für anthropogene Einflüsse ist das relevant. Außerdem betrachtete man die letzen 60 Jahre.

"Es wird so getan, als hätte es bis vor ein paar Jahrzehnten keine Klimaveränderungen gegeben"
Es wird nicht wirklich so getan. Gibt immer wieder Nachrichten über vergangene Klimaereignisse. Zb auch die letzte von mir eongelieferte News.

"Das Klima folgt bestimmten Zyklen, unabhängig von irgendwelchem lächerlichen CO2 oder anderen Klima-Hysterien."
Warum soll CO2 keinen EInfluss haben?

@Zeus35:
"Also wenn die Sonne brennt wie die Hölle soll das böse CO2 schuld sein?"
Nein. Wer behauptet das?

"Geht nicht? Wegen Holz- und Papierindustrie? Ja dann kann das CO2-Problem wohl doch nicht so schlimm sein. "
Und Kriege sind auch nicht schlimm, weil sonst würde sie bestimmt keiner führen. Was der Mensch macht ist natürlich immer super super schlau.

[ nachträglich editiert von Again ]
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06.08.2012 07:40 Uhr von Graf_Kox
 
+2 | -2
 
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@a.meier: Das ist doch Unfug, seit wann muss man etwas vorhersagen um zu wissen wie es funktioniert. Erdbeben kann man auch nicht vorhersagen und vielleicht auch nicht den nächsten Kometeneinachlag. Trotzdem weiß man was da passiert.
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06.08.2012 13:48 Uhr von Klecks13
 
+3 | -0
 
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@ Again: "Man muss einfach die relevanten Zeiträum betrachten und für anthropogene Einflüsse ist das relevant. Außerdem betrachtete man die letzen 60 Jahre."

Das stimmt so nicht ganz. Man hat lediglich die letzten 30 Jahre mit den 30 Jahren davor verglichen. Ergebnis: in den ersten 30 Jahren waren die Temparaturen relativ stabil, danach nicht mehr (Interessant übrigens, dass dies der "Hockeyschlägerkurve" widerspricht).
Wesentlich aussagekräftiger wäre aber ein Vergleich mit Zeiträumen, in denen der menschliche Einfluß vernachlässigbar gering war. Allein schon die Daten der letzten 300 Jahre zeigen nämlich ein alles andere als stabiles Bild; da war von anhaltenden Hitze- und Dürreperioden bis zu "kleinen Eiszeiten" alles drin.

Die Aussage "Wir können mit hoher Wahrscheinlichkeit sagen, dass solche extremen Anomalien ohne die globale Erwärmung nicht vorgekommen wären" ist somit zwar nicht falsch, gleichzeitig aber auch sowas von nichtssagend, da sich das Klima seit Bestehen der Erde ständig wandelt. Über den Einfluß des Menschen sagt der Vergleich jedenfalls gar nichts aus.

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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06.08.2012 14:27 Uhr von star-money
 
+0 | -2
 
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Wacht entlich auf Dieses Wetter wird nun mal künstlich erzeugt, Tornados werden gesteuert, alles schon mal in N24 gesehen. Die Weltbevölkerung explodiert , und mit haarp und chemtrails ist alles steuerbar, aber keiner spricht darüber, wir lassen uns lieber die Luft verschmutzen und reden immer nur über den Klimawandel, aber die Ursache ist nun mal chemtrails und haarp. Es wird ein Regime geben, da werden wir uns noch sehr wundern. Beobachtet mal den Himmel, ich kann es nur immer wieder betonen, und schaut mal wie viel Flugzeuge den Himmel mit Chemtrails voll sprühen, daher kommt der Klimawandel und nicht von wo anders her.
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06.08.2012 14:35 Uhr von Again
 
+0 | -0
 
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Klecks13: Man hat lediglich die letzten 30 Jahre mit den 30 Jahren davor verglichen."
Also hat man 60 Jahre betrachtet.

"Ergebnis: in den ersten 30 Jahren waren die Temparaturen relativ stabil, danach nicht mehr "
Das war nicht das Ergebnis, sondern der Ausgangspunkt der Studie.

"Interessant übrigens, dass dies der "Hockeyschlägerkurve" widerspricht"
Kommt darauf an was man mit relativ meint.

"Wesentlich aussagekräftiger wäre aber ein Vergleich mit Zeiträumen, in denen der menschliche Einfluß vernachlässigbar gering war."
War vielleicht Datentechnisch nicht möglich (oder Parametertechnisch).

"Allein schon die Daten der letzten 300 Jahre zeigen nämlich ein alles andere als stabiles Bild"
Was das Wort "relativ" umso wichtiger macht.

"Über den Einfluß des Menschen sagt der Vergleich jedenfalls gar nichts aus."
Muss auch nicht Zweck der Studie sein ^^

@star-money:
Mhm
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06.08.2012 21:01 Uhr von Again
 
+0 | -0
 
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Zeus35: "Nach Angaben US-amerikanischer Wissenschaftler von der Universität Columbia (US-Staat New York) sind die Hitzewellen der vergangenen Jahre wohl doch auf den Klimawandel zurückzuführen. "
Und wo steht da, dass die Sonne durch CO2 heißer werden soll? Genau! Nirgends. Hop hopp, schnell ignorieren.

Hohle Phrasen.
"Und Kriege sind auch nicht schlimm, weil sonst würde sie bestimmt keiner führen. Was der Mensch macht ist natürlich immer super super schlau."
Hohl? Ja, aber du hast anscheinend Probleme damit zu begreifen, dass Menschen aus Profitgier oft Sachen machen, die Schaden verursachen. Warum hättest du sonst geschrieben: "Dann lasst doch endlich mal die Wälder stehen. Geht nicht? Wegen Holz- und Papierindustrie? Ja dann kann das CO2-Problem wohl doch nicht so schlimm sein. "?

"Gerade in Dummland ist CO2-Vermeidung ein Top-Thema und dennoch lässt die Politik die Wälder roden. Das, gelinde gesagt, widerspricht sich. "
Wow! Politiker die sich widersprechen. Amazing!
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06.08.2012 23:23 Uhr von Again
 
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Zeus35: Wo soll ich bitte den Überblick verloren haben?

"Hitzewellen, nicht Dürreperioden."
Wo hab ich auch was von Dürre geschrieben?
Wohl etwas den Überblick verloren?

"Und das der Klimawandel vom CO2 verursacht wird behauptest du, wieder und wieder und wieder."
Herrje... Bitte zitier die Stelle wo ich das behaupte!
Ich vertrete die Meinung, dass CO2 einen Beitrag liefert und ein Faktor ist über den auch der Mensch Einfluss hat. Was du behauptest zeigt nur, dass du nicht differenzieren kannst.

"Nein, Politiker und Wirtschaft die eine goldenes Märchen gefunden haben, mit dem man die Massen abzocken kann. So herum wird nämlich ein Schuh daraus. "
Aha. Wenn Politiker manche Sachen wie die Abholzung nicht unterbinden, dann spricht das gegen den Klimawandel. Wenn sie was gegen den CO2-Ausstoß tun spricht das auch gegen den Klimawandel. Mhm.
Ganz nach dem Motto:
"Ich mach mir die Welt widdewidde wie sie mir gefällt" ^^

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