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England: Atrebaten lebten vor 2.000 Jahren eher mediterran als britisch

Bei Ausgrabungen im englischen Silchester machten Archäologen bei der diesjährigen Kampagne neue Funde, die darauf hinweisen, dass der Stamm der Atrebaten eher mediterran lebte als britisch.

In der römischen Siedlung Calleva Atrebatum machten die Forscher die Entdeckung, dass die Atrebaten wohl Beziehungen zum europäischen Festland pflegten. Denn sie aßen von flachen Tellern. Früher schauffelten sie aus Schüsseln. Der Fund eines Olivenkerns belegt, dass sie diese gern aßen.

Die Ale ersetzten sie mit Wein, den sie in Fässern statt Amphoren lagerten. Bisher ging man davon aus, dass solche Luxusgüter erst 43 nach Christus mit den Römern nach Britannien kamen. Ein aus einem Stoßzahn eines Elefanten geschnitztes Messer, zeigt kopulierende Hunde.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: England, Fund, Archäologie, Olive
Quelle: www.spiegel.de

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05.08.2012 13:26 Uhr von sooma
 
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