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Israel: Archäologen entdecken wahrscheinlich älteste Darstellung von Samson

Archäologen fanden nun bei Grabungen im Siedlungshügel Beit Shemesh nahe Jerusalem ein Siegel.

Die Schicht, in der es gefunden wurde, wurde auf das 11. Jahrhundert vor Christus datiert. Zu der Zeit zogen die israelitischen Stämme in die Gegend. Das Siegel zeigt schemenhaft einen Mann, der mit einem Löwen kämpft. Zunächst glaubt man, dass es sich um Samson handelt.

Bibelforscher glauben, dass er im 11. Jahrhundert vor Christus hier als Richter tätig war. Im Alten Testament steht die Legende, dass Samson auf dem Weg zu seiner Geliebten einen Löwen erwürgte.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Israel, Archäologie, Bibel, Siegel, Darstellung
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2012 12:36 Uhr von Phyra
 
+9 | -6
 
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@Menschenhasser: Deine Antwort zeugt von unglaublicher Dummheit,
1100 v.C. gab es das christentum und den islam noch nicht, das christentum entstand 1jahrtausend spaeter, und der islam nochmal ein jahrtausend spaeter (grob)
d.h. diese region, die um 1100 v.C. von Juden bevölkert wurde gehört genauso den christen und den moslems, da deren religionen praktisch "kinder" des Judentums sind.
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05.08.2012 13:27 Uhr von sooma
 
+0 | -2
 
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06.08.2012 16:17 Uhr von ~frost~
 
+3 | -0
 
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@Menschenhasser: Und wenn ich jetzt sage, Israel gehört niemanden und jeder sollte sich da friedlich aufhalten/wohnen können?
So ganz ohne Gewalt und Vertreibungen...
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06.08.2012 17:16 Uhr von Klecks13
 
+1 | -1
 
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@ Menschenhasser007: Deine Kommentare zeigen, dass du mit Abstand am wenigsten Ahnung hast.

1. Die Juden haben nicht Tausende Jahre vor Christus dort gelebt sondern sind etwa 1.100 Jahre v.Chr. dort hingezogen.
2. Stell dir vor, es lebten schon andere Völker vorher da!
3. Muslime sind -im Gegensatz zu Juden- keine Volksgruppe sondern Angehörige einer Religion. Nachdem es diese Religion zur fraglichen Zeit noch nicht gab, können logischerweise auch noch keine Muslime dort gelebt haben - wohl aber Angehörige solcher Volksstämme, die sich später zum Islam bekannt haben.
4. ist deine "waren zuerst da"-Logik sowieso sinnfrei. Mit der selben Argumentation gehört Stuttgart den Franzosen (Kelten) und um Sizilien können sich Griechen mit den Libanesen (Phönizier) streiten.

"Israel zeigt schon viel tolerans wenn sie auf ihr aller heiligsten Platz eine hässliche Moschee stehen haben und nicht ihren eigenen Tempel!"

1. Es heißt Toleranz.
2. hat das nicht viel mit Toleranz zu tun: Diese "hässlichen" Moscheen (die architektonisch oft nicht weniger beeindrucken als christliche und jüdische Bauten) wurden unter muslimischer Herrschaft gebaut; da hatten die Juden nicht viel mitzureden. Zugestimmt hätten sie sicher nicht.

Ich bin der letzte, der Israel sein Existenzrecht abstreiten würde. Aber solche Ansprüche mit seit Jahrtausenden verschwundenen Reichen zu begründen, ist einfach nur Schwachfug.

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