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Moa: Ausgerotteter Riesenvogel kam mit Klimawandel gut zurecht

Forscher haben das Erbgut der ausgestorbenen Moa analysiert und festgestellt, dass die neuseeländischen Riesenvögel mit der natürlichen Umwelt- und Klimaveränderungen gut zurecht kamen. Die Population dürfte über die letzten 40.000 Jahre stabil gewesen sein, bis erste Menschen dort eintrafen.

In den Fossilienfunden zeigten sich zwar Fluktuationen die auf Umweltveränderungen zurückzuführen sind, diese müssen aber nicht zum Aussterben führen. Ab etwa 1280 siedelten sich erste Polynesier dort an und sorgten durch Jagd und Eingriffe in den Lebensraum der Moa für deren Aussterben.

Die Forscher nutzten für ihre Studie aus Knochen extrahierte DNA und die Radiokarbonmethode. Sie konnten zeigen, dass die zweieinhalb Meter großen und 250 Kilogramm schweren Moa ihren Lebensraum mit dem Klima vergrößerten, verkleinerten oder verschoben.


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WebReporter: Again
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Vogel, Neuseeland, Klimawandel, DNA, Analyse
Quelle: www.sciencedaily.com

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05.08.2012 10:37 Uhr von Again
 
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Die Moa hatten keine natürlichen Feinde außer einem Adler und düften deshalb keinen Fluchtinstikt gehabt haben, wenn da ein Mensch auf sie zukam.

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