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Berlin: Karl-Marx-Allee und Hansaviertel als Vorschlag für Weltkulturerbe

Berlin möchte künftig die Karl-Marx-Allee und das grüne Hansaviertel im Westen der Stadt für das Unesco-Erbe vorschlagen.

Jedes deutsche Bundesland durfte bis zum vergangenen Mittwoch zwei Vorschläge für das Weltkulturerbe einreichen.

Im Jahr 2014 soll dann eine bundesweite Liste mit Vorschlägen zur Verfügung stehen. Nach und nach wird die Liste dann bis zum Jahre 2026 bei der Weltkulturorganisation eingereicht.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Vorschlag, Weltkulturerbe, Marx
Quelle: www.monopol-magazin.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2012 09:10 Uhr von quade34
 
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die Stalinallee: ins Weltkulturerbe. Mit oder ohne Stalin-Denkmal? Welcher Schwachsinn soll denn noch als Denkmal hochgepuscht werden. Langsam reicht es. Das dafür verschwendete Geld wäre woanders nützlicher einzusetzen.
Da gibt es ja auch noch den Lenin-Platz und das "wunderschöne" Thälmann-Denkmal und die Stalinstadt, sowie Karl-Marx-Stadt. Warum nicht gleich ganz Ostberlin als ehemalige "Stadt des Friedens". Lenins Maxikopf kommt sowieso aus der Sandgrube in Museum. Nicht zu vergessen die beiden süßen M&E die auf ihren Koffern sitzen und auf die Ausreise warten.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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05.08.2012 09:42 Uhr von Jlaebbischer
 
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quade34: Ich kenne die beiden Orte nicht, da ich bisher nie in Berlin war.

Aber ich vermute mal, dass diese Alle und das Viertel aus dem Grund ins Weltkultur-Erbe aufgenommen werden sollen, weil sie jeweils als Gesamtpaket schützenswert sind.

Das kann an den Fassaden der dortigen Häuser liegen, oder nen uralter Baumbestand der geschützt werden soll und auch noch viele andere Gründe haben.

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