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Weil er kein Geld für Olympia hatte: Neuseeländischer Sportler eröffnete Bordell

Der neuseeländische Taekwondo-Kämpfer Logan Campbell steckte in einer finanzielle Misere und konnte sich die sportliche Vorbereitung für die Olympischen Spiele in London zeitweise nicht leisten.

Um an Geld zu bekommen, eröffnete er kurzerhand ein Bordell. Dem nationalen Olympischen Komitee seines Landes gefiel dies jedoch nicht. Zähneknirschend verkaufte Logan Campbell sein Freudenhaus wieder.

"Die Mädchen tun es nicht, weil sie arm sind, denn wir haben ein wirklich gutes Sozialsystem. Es war eher ein hochklassiges Etablissement", erklärte Campbell.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Geld, Olympia, Bordell, Sportler
Quelle: www.express.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2012 11:26 Uhr von Beng.
 
+6 | -0
 
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Thats the Spirit!
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04.08.2012 13:04 Uhr von Justus5
 
+5 | -1
 
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gute Idee warum bin ich da noch nicht drauf gekommen?

Hab auch kein Geld - gründ ich eben ein Bordell.... ;-)

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