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Fall Nadja Drygalla: NPD-Funktionär feuerte seine Freundin in London an

Die Affäre um die Ruderin Nadja Drygalla bei den Olympischen Spielen in London zieht immer weitere Kreise. Nun wurde bekannt, dass das Innenministerium in Mecklenburg-Vorpommern schon seid 2011 von dem Verhältnis Drygallas zu Michael Fischer wusste.

Fischer ist Mitglied der rechtsextremen Kameradschaft "Nationale Sozialisten Rostock". Die Zeitung "Die Zeit" berichtet von Fotos von Fischer, die ihn in London während der Olympischen Spiele zeigen.

Nadja Drygalla hat bisher noch keine Stellungnahme zu der aktuellen Affäre um sie geäußert.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Sport
Schlagworte: London, Fall, NPD, Freundin, Funktionär
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2012 18:53 Uhr von sooma
 
+13 | -2
 
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Dazu kommt, dass ihr angeblicher Freund Michael Fischer selbst in der deutschen Juniorennationalmannschaft war und früher im deutschen Achter gerudert ist - alles vor 2011.
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03.08.2012 19:13 Uhr von nachtfalter18
 
+6 | -5
 
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Unglaublich: das so was im 21 Jahrhundert möglich ist, das ein Mensch wegen seiner Politischen Anschauungen in Deutschland gebrandmarkt wird.

Wie AntiPro schon schrieb:
´Solch eine Verfolgung gab es in Deutschland schon einmal.´....
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03.08.2012 20:01 Uhr von Golan
 
+9 | -1
 
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R.I.P. Wenn die sensationsgeile Presse mit ihr durch ist kann sie ihre Karriere an den Nagel hängen.

Ist wie bei Vergewaltigungsvorwürfen, das bleibt immer hängen.
So weit ist unser scheiss Land schon gekommen. Ich schäme mich schon ein deutscher zu sein.
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04.08.2012 00:10 Uhr von Multiversal
 
+3 | -3
 
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Das Gutmenschen Gesabber nimmt: eine neue Gestalt an!
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05.08.2012 10:44 Uhr von ksros
 
+0 | -1
 
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Warum muß: bei Sportereignissen immer über Politik geredet werden?
Ging mir schon bei er Fußball-EM voll auf den Sack, wg. Timoschenko.

Auf der einen Seite Politik und Sport mischen, besonders wenn es irgendwie nach rechts riecht, aber sich selbst Adolfs Mittel bedienen.

Heuchler!


[ nachträglich editiert von ksros ]
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05.08.2012 18:26 Uhr von deus.ex.machina
 
+1 | -0
 
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seit Miitwoch wird zurückgerudert: Man hat von nichts gewusst und sich von allen getrennt.

Ihr Freund ist nach Drygallas Darstellung seit Mai dieses Jahres kein NPD-Mitglied mehr und habe ´persönlich mit dieser ganzen Sache gebrochen und sich verabschiedet´, sagte die Athletin. Sie spreche sich gegen rechte Ideologie aus. ´Ich habe keine Verbindung in seinen Freundeskreis und diese Szene gehabt und lehne das absolut ab.´

O-ton Fischer in London: "Ich erfreue mich der Völkerverständigung. Sitze neben Schwarzen und Pakis in der Bahn und helfe Schweizern im Hotel".

Fischer war 2011 bei der Landtagswahl als Direktkandidat für die NPD in Rostock angetreten.

[ nachträglich editiert von deus.ex.machina ]

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