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Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich gegen Grenzöffnung Rumäniens und Bulgariens

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat Bulgarien und Rumänien eine Abfuhr erteilt. Er halte eine Grenzöffnung im Rahmen einer Aufnahme der beiden Länder in den kontrollfreien Schengenraum derzeit für ausgeschlossen.

In der EU hatte man vorgesehen bis September eine Lösung für die Öffnung der Grenzen zu finden. Vorgesehen war ein von Deutschland und Frankreich entwickelter Zwei-Stufen-Plan.

Zuerst sollten die Grenzen an Flughäfen und Seehäfen geöffnet werden. Eine Öffnung der Grenzen über Land sollte erst später stattfinden. Friedrich appellierte gleichzeitig an die Türkei, endlich das Rückkehrabkommen mit der EU zu ratifizieren, das unterschriftsreif in Ankara vorliegt.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rumänien, Bulgarien, Bundesinnenminister, Schengen-Raum
Quelle: www.netzticker.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2012 22:32 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -1
 
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derzeit Wir alle wissen doch, wie dehnbar, oder eher Stauchbar dieser Begriff bei den Politikern ist...
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05.08.2012 11:45 Uhr von insulaner
 
+3 | -0
 
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Bulgaren, ect. Wir haben schon viele Familien mit zahlreichen Kindern der besagten Länder hier in Deutschland. Ich würde es sehr begrüßen, wenn der Innenminister die Grenzen dicht machen würde oder nur solche ins Land lässt, die auch als Fachkräfte gebraucht werden.

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