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Olympia 2012: Erfolgstraum deutscher Schwimmer geht baden

Deutsche Schwimmer waren immer eine Größe, mit der man rechnen musste. Sie haben schließlich auch schon eine lange Tradition als Schwimmervolk hinter sich. Kein Wunder, dass sie bei Wettkämpfen immer vorne mit dabei waren. Doch bei den diesjährigen Olympischen Spieln in London will es einfach nicht klappen.

Obwohl Weltrekordhalter Paul Biedermann und Doppelgold-Gewinnerin Britta Steffen aufgestellt waren und schon als Top-Favoriten gehandelt wurden, blieb der große Wurf aus. Keiner der deutschen Schwimmer kam an seine persönliche Bestzeit heran. Deshalb blieb auch das begehrte Edelmetall aus.

Mittlerweile äußerte sich sogar Ex-Schwimmstar Franziska von Almsick kritisch über die deutschen Schwimmer. Sie meinte deshalb, dass die Niederlage an sich in Ordnung sei, aber das Fehlen von jedweder Enttäuschung einfach irgendwie unpassend sei.


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WebReporter: Rohleder
Rubrik:   Sport
Schlagworte: London, Olympia 2012, Schwimmer, Britta Steffen
Quelle: www.alondo.tv

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03.08.2012 15:59 Uhr von Rohleder
 
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Es ist schon ein bitteres Ergebnis, da gibt es eigentlich wenig zu beschönigen. Gerade vom Weltrekordhalter kann man ja schon eine Medaille erwarten. Und, dass keiner mal gesagt hat, dass er schon mehr erwartet hätte und enttäuscht sei, sondern stattdessen sich immer nur für die anderen gefreut hat, wirkt, da hat Franziska von Almsick schon Recht, einfach unpassend. Das ist nun mal Olympia und kein Spielabend, da darf man auch mal enttäuscht sein.

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