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Nordkorea: Kim Jong Un möchte Wirtschaftsreformen durchsetzen

Offenbar ist der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un tatsächlich bereit, sein Land für einige Reformen zu öffnen.

Es wurden wirtschaftliche Öffnungen angekündigt, denen ein ganzes Bündel an Reformen folgen soll.

"Die Entwicklung der Wirtschaft und die Verbesserung der Lebensbedingungen ist das Ziel, für das die koreanische Arbeiterpartei kämpft, damit das koreanische Volk ein glückliches und zivilisiertes Leben führen kann", so der Staatschef.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Nordkorea, Reform, Kim Jong-un
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2012 15:47 Uhr von Gimpor
 
+10 | -1
 
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Tja, Der Kim Jong il hat seinen Sohn auf eine schweizer Schule geschickt. Dort hat dieser wohl westliche Werte, Freiheit und Wohlstand lieben gelernt. Vielleicht wird man in 50 Jahren darauf zurückblicken und es als ersten Schritt zur Wiedervereinigung Koreas sehen. Dem koreanischem Volke sei es gegönnt nach all den Jahren!

Kim sollte sich auch selbst fragen, ob er in den Geschichtsbüchern als Held oder Tyrann verewigt werden möchte!
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03.08.2012 16:07 Uhr von artefaktum
 
+3 | -1
 
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@Gimpor: "Dort hat dieser wohl westliche Werte, Freiheit und Wohlstand lieben gelernt."

Da wäre ich aber vorsichtig. Kann aber muss nicht. Baschar al-Assad aus Syrien beispielsweise hat auch im Westen studiert (genauer in England. Der Mann ist - man will es kaum glauben - ausgebildeter Augenarzt).
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03.08.2012 16:27 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Es ist schon komisch es haben neben Kim Jong Un auch andere Menschen in Europa oder USA studiert, sollten eigentliche inetelligente Menschen sein. Trotzdem haben sie geholfen Attentate und Terrorakte für durchgeknallte religiöse Spinnereien vorzubereiten und durchzuführen. Eine westliche Ausbildung ist daher kein Garant.
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03.08.2012 16:30 Uhr von artefaktum
 
+9 | -0
 
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@ThomasHambrecht: Nun wollen wir aber auch mal nicht so tun, als kämen alle Weisheit und gute Menschen aus dem Westen.
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03.08.2012 17:25 Uhr von Volksfreund
 
+4 | -1
 
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@Gimpor: "Dort hat dieser wohl westliche Werte, Freiheit und Wohlstand lieben gelernt."

Diese "westlichen Werte", die Du meinst, sind verlogenes Blendwerk der Elite, ihr Freiheitsbegriff ist eine Ware und ihr Wohlstand geht stets zu Lasten anderer Völker. Ich glaube nicht, dass er sich von dieser Politjauche angezogen fühlt, nur weil er bestehende Probleme offensiver anspricht.

Nordkoreas Kultur ist Nationalistisch seine Gesellschaft ist sozialistisch und mit den typischen ehemaligen sowjetischen Sateliten nicht zu vergleichen. Staatsdoktrin ist die Dschudsche-Ideologie, was soviel bedeutet wie Autharkie, Selbstbestimmung und Souveränität. Das Land wird seinen Weg gehen, und das ist auch gut so. Es muss nicht jedes Land der Welt der Büttel internationaler Konzerne sein mit US-Militärstützpunkten.

Hier eine interessante Doku, die auf die Lage Gesamtkoreas und sein Volk einen recht objetiven Blick wirft:

https://www.youtube.com/...
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03.08.2012 19:01 Uhr von smoke_
 
+0 | -0
 
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@ Volksfreund: "Es muss nicht jedes Land der Welt der Büttel internationaler Konzerne sein mit US-Militärstützpunkten."

Sicher nicht. Man muss aber auch kein kommunistischer Kontrollfreakstaat sein mit Militär, Armut und Hunger wohin das Auge reicht.

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