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Stechmücken im Visier von Forschern

49 verschiedene Stechmückenarten gibt es in Deutschland. Die häufigsten sind die Ringelmücke und Hausmücke.

Durch die Globalisierung wächst die Anzahl der Arten stetig und mit ihnen die Erreger ernstzunehmender Krankheiten. Aus diesem Grund haben es sich Forscher zur Arbeit gemacht, die noch relativ unbekannten Mückenarten "unter die Lupe" zu nehmen.

Als wohl gefährlichste Stechmücke wird die asiatische Tigermücke genannt, die hochgefährliche Viren übertragen kann. Beispielsweise das Dengue Fieber.


WebReporter: dan187
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Krankheit, Forschung, Mücke
Quelle: www.aachener-zeitung.de

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