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"Umfairteilen": Neues Aktionsbündnis setzt sich für Reichensteuer ein

Ein Zusammenschluss aus aus NGOs, Gewerkschaften und Sozialverbänden namens "Umfairteilen - Reichtum besteuern!" setzt sich nun erneut dafür ein, dass Wohlhabende eine Sondersteuer leisten müssten.

Das Aktionsbündnis fordert die lang diskutierte "Reichensteuer" wegen der stark wachsenden Staatsschulden.

Am 29. September 2012 findet ein demensprechender Aktionstag statt. "Die Zeit ist reif für Umverteilung", so ver.di-Chef Bsirske zu dem Projekt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gewerkschaft, Reichensteuer, Ver.di, Sondersteuer
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2012 13:14 Uhr von nachtfalter18
 
+3 | -11
 
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Legastheniker? Es heißt Umverteilen, und nicht Umfairteilen!
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03.08.2012 13:23 Uhr von blabla.
 
+5 | -3
 
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Noch einmal lesen und denn eigentlichen Sinn dahinter verstehen...

-.-´
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03.08.2012 13:26 Uhr von nachtfalter18
 
+2 | -6
 
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blabla: Deutsches Wort/Englisches Wort/Deutsches Wort.

Wo soll da der Sinn sein?
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03.08.2012 13:47 Uhr von blabla.
 
+2 | -2
 
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komm schon, es geht hier nicht um die Rechtschreibung. Es geht um die Wortzusammensetzung. Diese Aktion sollte den Sinn haben, dass das Geld "Fair" verteilt wird, bzw., dass die Menschen, die etwas mehr in der Tasche haben, es auch in Staatsanleihen stecken sollen um eine mögliche finanzielle Katastrophe abzuwenden.

So in etwa...
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03.08.2012 14:14 Uhr von maxyking
 
+4 | -5
 
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Was für Arschlöcher: hier soll einfach weiter Kohle eingesammelt werden um die soziale Hängematte in Deutschland noch mehr auszubauen. Wer glaubt das durch solche aktionen die Statsverschuldung gesenkt wird muss schon sehr einfältig sein. Mit den Zusätzlichen Geldern würde wahrscheinlich der Hartz4 satz erhöht.
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03.08.2012 14:26 Uhr von artefaktum
 
+7 | -3
 
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Das meiste Geld wird mit Zinsen und anderen Kapitaleinkünften gemacht. Also ausgerechnet mit Leistungen, für die man nicht(!) arbeiten muss.

Und der Anteil aus Einkommen dieser Art wird durch den Zinseszinseffekt immer höher. Erwirtschaftet werden muss das von denen, die jeden Tag zur Arbeit gehen. Ausgerechnet die müssen immer mehr arbeiten bzw. immer weniger verdienen, damit diese Kapitaleinkünfte zunehmend bedient werden können.

Wir müssen uns entscheiden: Soll sich Arbeit mehr lohnen oder leistungslose Einkommen? Das ist natürlich auch eine Steuerfrage.
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03.08.2012 14:26 Uhr von KS_aus_OKS
 
+3 | -2
 
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Neue Einnahmequelle für Steuerberater: Wenn unsere „Leistungsträger“ sich an die Regeln halten würden, also Steuern bezahlen statt Liechtenstein, Luxemburg u. a. zu subventionieren, bräuchten wir diese Steuer wahrscheinlich nicht.
Dann müssten auch nicht für Steuergelder CDs mit den Daten der Steuerhinterzieher gekauft werden. Der Kaufpreis dieser CDs sollte sowieso anteilig den auf der CD gelisteten Schlaumeier in Rechnung gestellt werden.
Wenn jemand von Hartz IV lebt und sich eventuell sogar noch zusätzliche Leistungen erschleicht wird sofort die Keule gegen die Sozialschmarotzer geschwungen, wenn aber jemand (in der Regel „angesehene“ Bürger) mit Hilfe seines „Steuerberaters“ den Staat (uns) um Millionen betrügt, ist es merkwürdig still.
Naja, wer halt die Anzeigen in der Presse und Privat-TV bezahlt …
Aber zum Glück ist die Presse ja unabhängig

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