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Berlin: Nach S-Bahn-Unglück musste dem Opfer Unterschenkel amputiert werden

Nach dem dramatischen Unfall auf einem Berliner S-Bahnhof, bei dem der 19-jährige Kevin S. von einem Zug mitgeschleift und schwer verletzt wurde, liegt das Opfer noch immer im Koma. Außerdem musste sein rechter Unterschenkel amputiert werden.

Der junge Mann war mit dem Unterarm in der Tür eines Waggons am Bahnhof Ahrensfelde eingeklemmt worden. Nach eigenen Aussagen hat der Fahrer des Zuges das Drama nicht bemerkt.

Ein technischer Defekt wird laut Bundespolizei weitgehend ausgeschlossen. Unklar ist allerdings noch immer, warum keine anderen Fahrgäste den Vorfall bemerkt und die Notbremse gezogen hatten.


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WebReporter: Beweis
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Opfer, Bahn, Unglück, S-Bahn, Unterschenkel
Quelle: www.berliner-kurier.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2012 11:18 Uhr von Beweis
 
+4 | -1
 
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Schon die Tatsache, dass der Zug losfahren kann, wenn die Türen nicht richtig geschlossen sind, verwundert sehr stark.
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03.08.2012 11:47 Uhr von magnificus
 
+2 | -2
 
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Auch wichtig. "Augenzeugen zufolge hatte der junge Mann versucht, noch in den Zug zu springen, obwohl das Abfahrtssignal bereits ertönt war."
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03.08.2012 12:58 Uhr von tfs
 
+3 | -1
 
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Irrelevant: "Augenzeugen zufolge hatte der junge Mann versucht, noch in den Zug zu springen, obwohl das Abfahrtssignal bereits ertönt war."

Ob das nun klug von ihm war oder nicht ist doch völlig irrelevant, der Zug darf nicht losfahren wenn jemand in den Türen hängt. Was wenn z.B. jemand stolpert und versehentlich eingeklemmt wird?

Es gibt überall Kameras, ein kurzer Blick des Zugführers würde genügen um einen solchen Vorfall zu verhindern.

[ nachträglich editiert von tfs ]
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03.08.2012 13:16 Uhr von magnificus
 
+0 | -2
 
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Das wird für mich dann: relevant, wenn mal wieder der Fahrer und die anderen Fahrgäste in den Vordergrund geschoben werden, ohne überhaupt genaueres zu wissen.
So, wie es gern wieder getan wird.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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03.08.2012 13:44 Uhr von Logikus
 
+1 | -0
 
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hmm: Auch wenn er noch kurz vor Abfahrt des Zuges hineingesprungen ist, sowas darf einfach nicht passieren. Könnte ja auch eine ältere oder gehbehinderte Person in der Tür klemmen. Der Zugführer muss sich vergewissern dass alles in Ordnung ist bevor er losfährt.
Bin noch nie in Berlin gewesen aber bei uns in München gibt es an jeder Station Spiegel für den Fahrer welche einen guten Überblick über die komplette Zuglänge gewähren und somit keine eingeklemmte Person übersehen werden kann.
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03.08.2012 13:56 Uhr von magnificus
 
+1 | -0
 
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Diese Spiegel gibt es: in Berlin auch. Und natürlich muss auch der Zugführer dort sich vergewissern, dass alles klar ist.

Das ist mein Problem. Bei der Ursachen Findung ohne genaue Kenntnisse, schwingt immer so ein "Vorsätzlich" zwischen den Zeilen mit.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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04.08.2012 11:09 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -0
 
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Wir können doch mal festhalten: 1. Der Junge trägt eine gehörige Mitschuld. Auch in Berlin ist die Taktung so dass man ruhig auf die nächste S-Bahn warten kann.

2. Wie in jeder Großstadt sind die Türen wohlweißlich so konzipiert, dass sie nicht wieder aufgehen, sonst würde die S-Bahn nie abfahren weil immer wieder jemand "auf den letzten Drücker" reinspringen würde

3. Bei den überfüllten Bahnsteigen passiert es schnell dass man sowas übersieht.

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