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Bolivien: Doch kein Vertriebsverbot für Coca-Cola (Update)

Das Coca-Cola-Vertriebsverbot welches in Bolivien ab den 21. Dezember 2012 gelten sollte, hat sich als Fehlinterpretation der Presse herausgestellt. Dies wurde von der bolivianischen Ministerin für Kommunikation Amanda Dávila auf einer Pressekonferenz am gestrigen Donnerstag bekannt gegeben.

So sei David Choquehuanca, Außenminister des Landes, nur falsch verstanden worden. In seiner Rede hatte Choquehuanca gesagt, dass der 21. Dezember nicht das Ende der Welt bedeute sondern das Ende des Kapitalismus und des Coca-Cola Zeitalters.

Danach würde das Zeitalter des Mocochinche, einen Saft aus getrockneten Pfirsichen, beginnen. Des Weiteren sei dieses neue Zeitalter der Beginn des Kommunitarismus, eine Ära der Liebe sowie das eines harmonischen Lebens mit der Natur, so Choquehuanca.


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WebReporter: skippy1981
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Update, Cola, Coca-Cola, Bolivien, Zeitalter
Quelle: latina-press.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2012 09:05 Uhr von Suffkopp
 
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Ahja: was er gesagt hat wissen wir schon. Aber was wollte er den sagen bzw. wo wurde er falsch verstanden ist doch die Frage.

Nur wo ist die Antwort?
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03.08.2012 15:01 Uhr von skippy1981
 
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@suffkopp: Ich schätze dass er einfach nur gemeint hat dass es eine Wende vom Kapitalismus weg geben wird und da Coca-Cola wohl für ihn dazugehört auch von dieser. Was aber nicht bedeuten sollte dass sie verboten gehört, sonder dass diese unter anderem durch einheimische Produkte nach und nach "verdrängt" werden soll.
Eine Rückbesinnung an die eigenen Wurzel. Die Medien haben diese Aussage dann aber als Vertriebsverbot aufgefasst. Auf jedenfall hab ich das so verstanden.

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