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Griechenland: Auf neues Sparpaket mit über 11,5 Milliarden Euro geeinigt

Mit Ach und Krach hat sich die griechische Koalitionsregierung am Mittwochabend auf das von den Euro-Staaten geforderte neue Milliardensparprogramm geeinigt, nachdem darüber bereits seit Wochen gestritten worden war.

Die weiteren Kürzungen im Ausmaß von 11,5 Milliarden Euro sind Voraussetzung für die Freigabe der nächsten Hilfstranche von 31,5 Milliarden Euro im September.

Details wurden am Mittwoch keine genannt. Mit der Bekanntgabe bekräftigte die Regierung allerdings zugleich ihre Forderung nach mehr Zeit für Reformen.


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WebReporter: IanDresari
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Milliarde, Athen, Sparpaket
Quelle: www.orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.08.2012 08:17 Uhr von IanDresari
 
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Sparpaket != Rettungsschirm...
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02.08.2012 09:07 Uhr von verni
 
+3 | -1
 
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Mal Klartext: Ein Staat der sich in den Euro reingemogelt hat, falsche Angaben machte, wo Rentner doppelt so viel Rente kassieren wie hier und wo EU-Gelder bezogen wurden damit man in Saus und Braus leben kann, stellt sich nach der X-ten Pleite hin, beschliesst das zehntausendste Sprpaket weil es nämlich bis September Kohle braucht und stellt allen Ernstes noch Bedingungen......LOL also sorry :D Ich kann nicht mehr.....

Jeder deutsche Steuerzahler, müsste normal LÄNGST auf der Strasse sein, schlimmer als beim Ende der DDR!!!! Spanien sind die nächsten in der langen Schlange, dann kommen Italien und dann Frankreich....wer Marktzahlen lesen kann, weiss das bereits längst.

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