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Elsfleth: Mann schlägt mit Hammer auf Polizisten ein und wird erschossen

Im niedersächsischen Elsfleth hat ein Polizeibeamter einen 51 Jahre alten, psychisch kranken Mann erschossen. Der hatte zuvor mit einem Hammer mehrmals auf seinen Kollegen eingeschlagen.

Die beiden Polizisten waren zusammen mit einem Amtsarzt zum Bauernhof des Mannes gefahren, weil geprüft werden sollte, ob dieser eingewiesen werden muss.

Als die drei dort ankamen, soll der Mann sofort mit einem Hammer mehrmals einem Polizisten auf den Kopf geschlagen haben. Sein Kollege schoss daraufhin dreimal auf den Angreifer, einer der Schüsse war tödlich. Nun wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den Polizisten eingeleitet.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Tod, Schuss, Hammer
Quelle: www.express.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.08.2012 08:08 Uhr von BillyBierschiss
 
+19 | -68
 
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02.08.2012 08:13 Uhr von blade31
 
+38 | -7
 
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Egal: wie lange oder wieviel man Trainiert ich denke in so einer Situation reagiert man einfach nur noch und wenn er in die Beine geschossen hätte, der Typ könnte weiter auf den Partner einschlagen deswegen alles richtig gemacht.

Das Ermittlungsverfahren ist glaub ich Vorschrift und wird eingestellt...
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02.08.2012 08:19 Uhr von DoJo85
 
+15 | -8
 
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Zu Recht! na das verfahren wird hoffentlich so schnell wie möglich bearbeitet und eingestellt. wenn er den polizisten umbringen will, dann muss der andere halt in nothilfe handeln. das wird der arzt auch bezeugen und gut ist.
der bauer ist hier nicht das opfer ja, auch wenn er psychisch krank gewesen sein soll.

@BillyBierschiss
ja genau, wenn der bauer dem polizisten mitm hammer aufn kopp einschlägt, schieß ich auf die beine oder was?! bist ja n ganz schlauer, bierschiss. das wil ich sehen wir du deine behauptung mit den drei schuss ausführst .. oh man. da kann man ja nur kopfschütteln.
wenn man keine ahnung hat, dann infach mal .. du weißt schon.
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02.08.2012 08:33 Uhr von Anlex
 
+5 | -46
 
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02.08.2012 08:39 Uhr von blade31
 
+9 | -3
 
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@Anlex: schon mal von Adrenalin gehört wenn du damit vollgepumpt bist kannst du auch mit kaputten Kniescheiben auf jemand einschlagen bin kein Arzt aber wenn der wie im Rausch mit dem Hammer zuschlägt dann hilft auch keine Kugel im Bein...
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02.08.2012 08:42 Uhr von maxyking
 
+10 | -2
 
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von Wegen: denn Hammer aus der Hand schießen vielleicht im Film. Außerdem wird heute zu tage Manstop Munition bei der Polizei benutzt, die Wandert im Körper man kann damit also in die Schulter oder das Bein schießen und trotzdem das Herz treffen, außerdem ist das im wahren leben eben nicht so wie im Film das ein Schuss ins Bein eigentlich harmlos ist, wen man die Beinarterie trifft ist das auch recht tödlich und wen ich richtig sehe steht in der News nix von Kopfschuss.
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02.08.2012 09:01 Uhr von Suffkopp
 
+11 | -5
 
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Ach Gott: da kommen wieder einige aus ihrem Loch und verurteilen den Polizisten und "heben das arme Opfer in den Himmel" - OHNE - JA OHNE auch nur einen Funken vom wirklichen Tathergang zu kennen.

Aber hier schon mal das Maul aufreissen und Polizisten (ja Polizisten - keine Sniper - keine GSG9 - keine Seals - keine Legionäre - keine Bruse Willis - keine Arnolds - keine Rambos) verurteilen ist schon ein starkes Stück.

Erkundigt Euch erst über die genauen Umstände bevor ihr schon wieder eine Guillotine (das ist ein Fallbeil zum Köpfen für die die es nicht kennen) aufstellt und eines Polizisten verurteilen wollt.
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02.08.2012 10:30 Uhr von ElChefo
 
+7 | -2
 
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...nach einem Schusswaffengebrauch ist es eigetlich normal, das ein Ermittlungsverfahren eröffnet wird. Dies dient nicht, wie die meisten wohl vermuten, zur Feststellung einer Schuld oder Herbeiführung einer Bestrafung, sondern durchaus auch der Feststtellung der Legitimität des Waffeneinsatzes.

Nichts anderes wird dieses Verfahren am Ende auch zeigen und der Beamte wird nach einer psychologischen Begutachtung (immerhin ist die Tötung eines Menschen recht traumatisch) wieder ganz normal in den Dienst gehen.
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02.08.2012 10:30 Uhr von gravity86
 
+3 | -1
 
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Verfahren: Ein Ermittlungsverfahren wird meines Erachtens immer eingeleitet, wenn Jemand bei einem Einsatz stirbt. Das ist erstmal keine Aussage darüber, ob man dem Beamten unterstellt richtig oder falsch gehandelt zu haben.

Genau das soll ja in einem Ermittlungsverfahren geklärt werden.

Ich denke, dass es nun sehr darauf ankommen wird, in welchen Zeitabständen er geschossen hat und wo die ersten beiden Schüsse getroffen haben.

War der mann nach 2 Schüssen bereits am Boden oder auf den Knien, ist der dritte Schuss natürlich zu viel ;-) aber wenn vielleicht keine große Reaktion nach den ersten beiden kam, dann ist der dritte notwendig. Wenn die drei unmittelbar hintereinander abgegeben wurden muss m.E. die Entfernung berücksichtigt werden.

Aus nächster Nähe, sind sicher keine 3 Schüsse nötig, aus etwas größerer Entfernung vielleicht schon.

Das sind alles Dinge, die im Verfahren geklärt werden müssen. Vorher hier zu spekulieren, ob er nun richtig gehandelt hat oder nicht, macht nur wenig Sinn...
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02.08.2012 10:36 Uhr von KingPiKe
 
+7 | -4
 
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Oh man Die größten Sprücheklopfer hier haben sicher noch nie eine Waffe in der Hand gehabt. Das ist nicht wie bei James Bond oder Stirb langsam, wo man aus der Hüfte mal eben drei Kugeln präzise platziert. Man zielt 3 mal auf die gleiche Stelle und 3 mal landet die Kugel woanders.


@Crushial_fan: Ein Ermittlugnsverfahren ist normal nach einem Vorfall mit tödlicher Waffengewalt. Heißt aber noch lange nicht, dass die Polizisten jetzt schuldig sind.


@Matthias1979: Du vergleichst jetzt einen Angriff mit Hammer auf einen Menschen mit einer roten Ampel? Du solltest besser zum Arzt gehen und dich untersuchen lassen...

[ nachträglich editiert von KingPiKe ]
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02.08.2012 10:41 Uhr von fuxxa
 
+2 | -4
 
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Kommt darauf an wie er gefeuert hat: War es

bämmbämmbämm dann wird er freigesprochen

Wenn es

bämm.........<5 Sekunden>...........bämmbämm war, dann wird er Ärger bekommen XD
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02.08.2012 10:56 Uhr von DieHunns
 
+3 | -4
 
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Zwiespalt: Einerseits bin ich der totale Gegner von Waffen, andererseits kann ich den Polizisten verstehen. Aber ich frage mich, wie kann man 3 Schüsse abgeben. Das heißt ja dann, das er entweder einer der besten Schützen ist (deswegen, weil der Bauer ja in der sek. wohl hektische bewegeung mit dem Hammer auf seinen Kollegen ging). Wenn ja, wieso dann tödlich, frage ich mich halt. Ich will dem Cop nichts unterstellen, aber allgemein betrachtet hat die neue Generation ein Rambo-Gen, welches die auch ausleben bis zu nem Punkt. Fängt bei der unfreundlichkeit an, und endet bei willkür.
Aber in dem Fall hat er getötet, ob nun gerechtfertigt oder nicht, hat nicht zu interessieren. Er is jetzt eh ein armes Schwein, welches damit klar kommen muss. Tauschen würde glaub ich keiner von und alles hier.

Obwohl, gibt ja auch hier paar, die immer mit Gewalt prahlen, damit es ihnen besser geht.


---


Das mit dem Verfahren ist aber, wie schon erwähnt, ganz normal und vorschrift, und hat nichts mit der Schuld oder unschuld zu tun am Anfang.

[ nachträglich editiert von DieHunns ]
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02.08.2012 11:23 Uhr von EvilMoe523
 
+5 | -3
 
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Also mal ehrlich sind hier wirklich soviele Polizei-Hasser unterwegs oder seid ihr wirklich so bescheuert?

Selbst wenn ich noch so viele Schießübungen unter stressfreien Bedingungen absolviert hätte und mir meiner Sache sogar ziemlich sicher wäre:

Wenn ich sehe, dass ein Freund / Guter Bekannter / oder Kollege (gilt auch für sonstige Opfer) in akkuter Gefahr sind, wo die Wahrscheinlichkeit hoch ist dass die nächste Attacke tödlich enden wird wenn nicht bitten Sekunden gehandelt wird, dann veranstalte ich doch nicht Zielübungen auf das Bein in der Hoffnung, dass er den Schwung des Hammers nicht mehr komplett beendet und ziele schon gar nicht auf den Arm, wo paar cm entfernt der Kopf des Opfers ist.

Der Polizist hat richtig gehandelt. In solch einem Fall sollten alle Register gezogen werden um den Angreifer unschädlich zu machen.

Ich hoffe mal die meisten Beiträge sind eher Trollbeiträge, sonst würde ich mich wirklich Fremdschämen über soviel Dummheit.
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02.08.2012 11:30 Uhr von Schäff
 
+3 | -3
 
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@Matthias1979: Irre und Drogenabhängige können kurzfristig extreme Kräfte entwickeln.
Davon abgesehen:
Wenn der erste Hammerschlag gesessen hat, dürfte der Polizist davon zumindest kurzfristigso benommen worden sein (sofern er nicht gleich ohnmächtig geworden ist), dass es ein leichtes gewesen sein wird, sofort noch einen zweiten oder dritten Treffer zu landen. Wenn Dir mal jemand mit dem Hammer auf den Kopg schlägt oder Du Dir gewaltig den Kopf an etwas hartem stößt, dann weißt du was ich meine.
>Was sind das für Narkoleptiker bei der Polizei?
Mit solchen sinnfreien Beleidigungen tust Du Dir keinen Gefallen, denn sie fallen auf Dich zurück. Merk Dir das.
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02.08.2012 11:41 Uhr von KingPiKe
 
+6 | -3
 
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@Matthias1979: Anscheinend hast du auch schon ein paar mit dem Nudelholz abbekommen. Lass dir mal ein Schlag mit einem Hammer auf dem Kopf verpassen und dann will ich sehen, wie du den Kerl noch entwaffnest.

Deine hirnrissigen Vergleiche kannst du stecken lassen. Zeugt nur von deiner schlechten Argumentationsart.
Aber so wie ich das sehe, bist du eh kein Polizistenfreund. Da hätten die alles machen können und du würdest hetzten.
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02.08.2012 11:45 Uhr von kingoftf
 
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Wieso: kommt der auch mit einem Hammer zu einer Schießerei?
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02.08.2012 12:30 Uhr von Baio
 
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@Johnny_Speed: Du gehst sicher nicht in den Nahkampf wenn du mit einen Hammer angegriffen wirst und dein Kollege schon verletzt ist bzw mehrfach mit einem Hammer am Kopf getroffen wurde.

Zweitens brauch man für eine Beamten Laufbahn nicht zwangsweise Abitur, zudem steht nichts über das alter der Polizisten in der News, woher magst du also wissen das sie nicht kurz vor der Pension standen? Zudem sind normale streifen Polizisten keine GSG9 oder ZUZ oder SEK Beamten die den ganzen Tag mit Training, Sport und Nahkampfübungen verbringen, die Polizisten im normalen Dienst erhalten vielleicht jedes Jahr 1-3 Auffrischungs Kurse, das war es.

Zudem steht in der Quelle das der Mann schon einmal in der Klinik war wegen Aggressiven verhalten, dazu stand der Mann sicher in einen geistig Abwesenden Moment, Produzierte Adrenalin ohne Ende und war generell aufgebracht, da bringt ein Schuss ins Bein rein gar nichts, zudem ist es in so einer Situation nicht so einfach zu treffen, Übungen sind meist immer auf Unbewegliche Ziele, zudem hat wahrscheinlich der Polizist zum ersten mal auf einen Menschen geschossen.

Generell, um alle "omg tödlicher Schuss Bäm" Kritiker hier was zu sagen, kann jeder Schuss tödlich sein, schon alleine weil man durch den Schock-Moment den der Schuss auslösen kann sterben kann, mal abgesehen das es mehrere Blutgefässe gibt die auch tödlich sind und mann dafür nicht ins Herz/Kopf schissen muss, zudem ist ein Kopfschuss nicht mal 100% tödlich weswegen Präzisionsschützen auch auf den Nacken zielen, da dort die Hirnwurzel ist.
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02.08.2012 12:34 Uhr von Mecando
 
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Der Polizist hat vollkommen richtig gehandelt.
Er hat das nächsthöhere erfolgversprechende Mittel genommen um den Angreifer zu stoppen, das ist legitim. Ein Hammer, vor allem die spitze Seite ist, bei Einwirkung auf den Kopf, eine sehr schnell tödliche Waffe.
3 Schüsse sind auch nicht zu viel wenn man bedenkt, dass er evtl. einen Warnschuss abgab und das Zielen sich auch nicht gerade leicht darstellt, wenn der Angreifer sich in einem Handgemenge mit einem weiteren Beamten befindet.

Wer meint einem Angreifer gezielt die Waffe aus der Hand schießen zu wollen, der lebt leider fern ab jedweder Realität.
Dies gilt auch für jene die glaube eine Person lässt sich von nur einem Bein-/Arm-/Körpertreffern sofort stoppen. Das funktioniert leider nicht immer.

Bei uns im Wachdienst gibt es da einen Spruch:
"Man steht mit einem Bein im Knast, und mit dem anderen im Grab".
Wenn ich nicht handel, dann sterbe ich unter Umständen, oder andere.
Wenn ich handel, mach ich mich evtl. strafbar.
Ich habe mit unter nur Bruchteile von Sekunden für meine Entscheidung. Die Gerichte und Anwälte können sich monatelang Zeit lassen und jeden Grashalm analysieren...

Ein Ermittlungsverfahren wird in Deutschland IMMER eingeleitet wenn Beamte von ihrer Schusswaffe Gebrauch machen, selbst wenn es nur ein Warnschuss wäre.
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02.08.2012 13:41 Uhr von Pyromen
 
+3 | -8
 
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wann: werden endlich mal die gesetze hier geändert, damit man sich vernünpftig gegen diese schießwütigen bullen wehren kann?
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02.08.2012 13:48 Uhr von Trallala2
 
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3 Schuss: Von den 3 Schuss ging garantiert zuerst einer in die Luft, wenn nicht zwei.
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02.08.2012 15:26 Uhr von sooma
 
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Leute! Das waren keine Hollywood-CSI-Rambos, sondern Dorfpolizisten! Sie sollten lediglich den Amtsarzt begleiten! Die Schwätzer hier (allen voran "BillyBierschiss" - nomen est omen?) will ich dann mal in einer solchen Situation sehen... da wär bestimmt erstmal Pipi in der Hose und des Kollegen Kopf Matsch.
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02.08.2012 19:50 Uhr von ElChefo
 
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Matthias: "Kinder kommt mal klar. Das war Mord."

Falsch. Es nennt sich Nothilfe. Der zweite Beamte befand sich schliesslich in der Situation eines Angegriffenen und noch dazu war er hilflos.

"Beides sind keine Waffen wie z.B. ein Messer. Nach beidem kann man greifen um es wegzunehmen/festzuhalten."

Auch ein Stuhlbein oder eine Nagelpistole sind keine Waffen. Wenn man sie als solche einsetzt, muss man mit den Konsequenzen leben. Unter anderem auch mit der, das ein Polizist schiesst (und das solange, bis er einen Wirkungstreffer erzielt).

"Aber ihr Nullhirne würdet auch ne angepisste Hausfrau mitm Nudelholz erschießen."

Mal abgesehen von deiner abschätzigen Art (...die du dir aufgrund der offensichtlichen Ahnungslosigkeit über die rechtliche Situation mal gar nicht leisten kannst...)... ja, würde ich. Wenn sie mich damit angreift und ich gerade nichts anderes zur Hand habe, wieso auch nicht? Muss ich mir eher den Kopf einschlagen lassen als das ich mich meinem Selbsterhaltungstrieb hingebe?

Wer angreift, hat halt nun mal damit zu rechnen, das der Angegriffene das nicht unbedingt toll findet. So simpel ist das. Kurz gesagt: Dumm gelaufen für den Hammerschwinger. Einfach mal Pech gehabt.
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02.08.2012 22:46 Uhr von Alois_Besenstiel
 
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"darf man sich hier in deutschland nicht einmal mehr verteidigen als polizist ... armseliges land hier "

Das Ermittlungsverfahren ist wahrscheinlich nur obligatorisch. Dem Polizisten wird schon nichts passieren. Ich kenne selbst einen ehemaligen Polizeibeamten, der so einen Schwachkopf umpumpen musste. Juristisch ist er nie verurteilt worden aber er ist deswegen selbst zum Alkoholiker und auch verrückt geworden. Zu sensibel darf man halt nicht sein.

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