01.08.12 16:24 Uhr
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Dortmunds Nordstadt versinkt in Schmutz, Drogen und Gewalt

Letzten Sonntagabend verhinderte ein Großaufgebot der Polizei eine Massenschlägerei zwischen zweier verfeindeter Familien in der Schleswiger Straße in der Nordstadt in Dortmund (ShortNews berichtete). Anwohner beschweren sich zunehmend über die bedrohliche Lage in ihrem Stadtteil.

Drogenhandel und Prostitution auf offener Straße würde hier zum Stadtbild gehören. In "Ekelhäuser" gehen finstere Gestalten ein und aus und im Hausflur sorgen Kot, Urin und Müll für einen bestialischen Geruch. Als Matratzenlager dienen die unverschlossenen Wohnungen.

Die Anwohnerin Klara N. kaufte vor sechs Jahren ihr Haus, im Glauben es gehe mit der Nordstadt aufwärts. Doch nun will sie ihr Haus verkaufen. "Es wird immer schlimmer. Es ist gefährlich hier", sagt sie. Auch Hans M. kann die Fäkaliengerüche aus dem Nachbarhaus nicht mehr ertragen und will auch nur noch verkaufen.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dortmund, Gewalt, Bewohner, Stadtteil, Schmutz
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2012 16:33 Uhr von erw
 
+41 | -2
 
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Keine News: Das hast sich ganz langsam aber schon voraussehbar zu diesem Extrem entwickelt.
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01.08.2012 17:04 Uhr von nachtfalter18
 
+79 | -7
 
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Nun ja: man sollte bestimmte Leute, die sich hier nicht benehmen können, wieder nach Hause schicken.
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01.08.2012 17:43 Uhr von IlIlIlIlIlIlIlIlIlI
 
+81 | -7
 
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Tja, und wer schon mal in der Nordstadt war, weiß auch womit das zusammenhängt. Aber man darf es ja nicht sagen... Tipp: Namen wie Klara N. gibt es da eher selten.
Es gibt dort ein schönes Roxy Kino, aber wir gehen dort nur sehr selten hin, weil man am Abend Angst in den eigenen Straßen haben muss...
Erinnere mich da auch an eine dubiose Geschichte: Ein Bekannter wohnte mal dort und als er einen Besucher aus Bayern hatte, wollten wir uns spontan ein paar Bier genehmigen. Der Bayer hatte auf dem Weg nur wenige Meter entfernt einen Kiosk gesehen und schlug vor, dort kurz hinzugehen, woraufhin der Nordstädter sagte, dass wir alle drei zusammen gehen müssen, da man es immer vermeiden muss hier alleine unterwegs zu sein... Das fand ich schon sehr bezeichnend und traurig.
Aber so lange die Politiker in ihren Wohlsandsvierteln behaupten, es gäbe hier keine Probleme, habe ich wohl nur eine zu niedrige Toleranzschwelle. Ich muss dringend toleranter werden.

[ nachträglich editiert von IlIlIlIlIlIlIlIlIlI ]
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01.08.2012 17:57 Uhr von machi
 
+47 | -1
 
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Habe ich auch gehört, von einer guten Freundin die aus Herdecke kommt. Der Dortmunder Norden verslummt, die Häuser werden vollgeschmiert, vollgekackt, vollgepisst um sie danach aufzukaufen, die Leute werden bedroht usw ...

Kenne einige Assiviertel, in vielen Städten, aber das hat System was da passiert, dem ist weder mit mehr Polizei noch mit Abschiebung usw getan, da kommen pro Tag mehr als jemals gefangen werden können.
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01.08.2012 18:24 Uhr von IlIlIlIlIlIlIlIlIlI
 
+51 | -4
 
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An meine Minusdrücker: Zieht doch mal ein paar Monate in die Nordstadt, anscheinend schreibe ich ja bloß rassistischen Quatsch und übertreibe maßlos... Wird schon ganz schön da sein. =)
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01.08.2012 18:25 Uhr von shovel81
 
+29 | -0
 
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IlIlIlIlIlIlIlIlIlI: du mußt wirklich toleranter werden, glaube unseren politiker doch das es keine probleme gibt den dort wo sie wohnen kennt man diese probleme nicht. sie sagen doch immer unsere ausländischen mitbürger sollen sich bei uns zu hause fühlen, in der nordstadt sieht man wie sehr sie sich zu hause fühlen. es ist schon traurig das ich mich in dieser gegent abends nicht mehr alleine auf die straße trauen kann.
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01.08.2012 18:48 Uhr von GoGoPF
 
+4 | -61
 
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01.08.2012 19:00 Uhr von 24slash7
 
+32 | -2
 
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Das hast sich ganz langsam aber schon voraussehbar: zu diesem Extrem entwickelt.

Allerding wurden und werden Menschen, die diese Entwicklung voraussehen oder darauf hin weisen gerne als Xenophobiker, Rassisten, braune Scheisse und so weiter bezeichnet.

Wir müssen das aushalten, diese Menschen mit ihre Lebensfreude sind jeden Tag auf Neue eine Bereicherung. Und überhaupt ist das nur ein soziales Problem an dem WIR schuld sind wegen unserer miserablen Willkommenskultur. Jeder Neuankömmling verdient doch einen kostenlosen Bungalow im Grünen zum zuscheissen, mit Autobahnanschluss etc.

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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01.08.2012 19:15 Uhr von shovel81
 
+31 | -1
 
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GoGoPF: die dort lebenden mitbürger wie du sie nennst sind überwiegent rumänen und bulgaren und mit dem einzug dieser ach so lieben mitbürger sind diese zustände ein großes problem geworden. also unterlasse es die leute die hier sagen was sache ist als rassistenpack zu titulieren.
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01.08.2012 20:45 Uhr von flo-one
 
+32 | -4
 
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ihr müsst dran denken...Alles was deutsch aussieht =nazis=unwürdig
und so denken leider viel zu viele ausländer.
wir sind fremd im eigenen land und wen wir nix unternehmen
wird alles nur schlimmer...
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01.08.2012 21:18 Uhr von sicness66
 
+12 | -2
 
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Deutschland 2012: Früher hab ich sowas aus nur aus den USA mitbekommen und mir gedacht, na hoffentlich bekommen wir solchen Verhältnisse nicht. Und heute ? Armut, Bandenkriminalität, Drogen.

Aber Hauptsache unser Außenminister spricht von spätrömischer Dekadenz...
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01.08.2012 22:18 Uhr von CoffeMaker
 
+15 | -3
 
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"Die News könnte genauso gut über manch eine Plattenbausiedlung aus dem Osten handeln. Solche Zustände finden sich überall auf der Welt wo Menschen mit geringem Einkommen und Bildung zwangsläufig auch in Vierteln zusammenziehen wo die Mieten günstig sind. "

Eigenartig, in meiner Stadt ist die Arbeitslosenquote bei ca 20%, in meinem Haus sind geschätzt die Häfte Arbeitslos und man kann das nicht sehen und auch die Kriminalität kann man hier in den Skat drücken. Allerdings haben wir hier auch nur eine Ausländerquote von ca 2% die man nur anhand der Restaurants, Dönerbuden und den abundzu vorkommenden Raubüberfällen der Russen (auf der Strasse Leute abziehen) bemerkt ansonsten ist es ruhig und sauber.

Klar gibt es auch ein paar Häuser (aber keine Stadtviertel) die etwas runtergekommen sind weil da viele Penner drin wohnen, die saufen zwar viel aber tun keinem was.

Muss also doch was dran sein woher die Leute der niederen Kriminalität abstammen oder doch wieder nur Zufälle? Muss sich jeder selber eine Meinung bilden.
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01.08.2012 22:21 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -15
 
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01.08.2012 22:25 Uhr von Maku28
 
+17 | -2
 
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tja: So ist das in einem Land, in dem die Politiker sich nicht trauen , solche Themen aufzugreifen. Sarrazin oder ein gewisser "Nazi-Buchautor" können ein Lied davon singen.
Ich Versteh es nicht warum solche Probleme nicht behandelt werden. Niemand will alle "bösen Ausländer" rausschmeissen oder vergasen. Aber es gibt Sachen, die einfach nicht tolerierbar sind und das muss abgestellt werden.
Mutilkulti funktioniert einfach nicht aber irgendwie will das Niemand einsehen. Und wer meint, dass dies nur braunes Gelaber wäre, der soll mir erklären warum die entsprechenden Statistiken meine Aussage bestätigen.
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01.08.2012 22:40 Uhr von Atatuerke
 
+16 | -2
 
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da sage ich nur eins zu: Zitat von Maria Böhmer (CDU)
Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

Danke
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02.08.2012 00:17 Uhr von simao
 
+3 | -17
 
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02.08.2012 04:27 Uhr von Adriano2000
 
+6 | -2
 
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Die benehmen sich wie die Tiere!LOL: Danke an die Merkel die sowas zu gelassen hat Bulgarien und Rumänien in die Eu auf zu nehmen eine Super idee war das.
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02.08.2012 05:53 Uhr von nosir
 
+1 | -10
 
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Im Norden geht die Sonne auf! Hallo,
bin in Dortmund geboren, aufgewachsen und wohne seit ca. 15
Jahren in der Dortmunder Nordstadt.
Ich habe keine Ahnung, wie es in anderen Städten aussieht
aber ich vermute, dass diese Problematiken auch woanders bestehen.
Ich kann grundsätzlich sagen, dass ich hier in der Dortmunder
Nordstadt keine Angst habe. Es entsteht für mich hier nicht der Eindruck, als hätte ich hier schneller ein Messer im Bauch als irgendwo anders in dieser Stadt auch. Die sogenannten "Ekelhäuser" existieren, aber es ist hier nicht so, dass solche Häuser hier das Stadtbild prägen! Ok, manche Strasse wirken arg sanierungsbedürftig, aber das sagt nicht immer irgendetwas über die Mieter aus, sondern erher über die Vermieter, welche, zwecks Maximierung ihrer Gewinne, die Häuser verkommen lassen. Wegen dieser günstigen Mietpreise ist diese Gegend im Übrigen auch sehr bei Studenten beliebt, wobei außer Frage steht, dass hier auch viele Menschen mit Migrationshintergrund sowie "HARZ IV" Empfänger leben. Aber ebenso hart arbeitende Familien mit Mini-einkommen (egal woher!), welche nicht die Steuervorzüge von Besserverdienenden in Anspruch nehmen dürfen und auch nicht von Staat unterstützt werden und deswegen gern wenig für Wohnraum bezahlen. Ich unterstelle, dass für die Stadt Dortmund nicht unbedingt ein Anreiz besteht, für diese zuletzt genannten Bevölkerungsschichten eine kulturell- und sozialattraktives Umfeld zu schaffen, da das Geld wohl besser in prestigeträchtigenen Großprojekten anzulegen ist, welche die Stadt vor allem für Besserverdiener und Dienstleistungsunternehmen attraktiver machen soll(die bringen das Geld). Aber das ist ein anderes Thema...
Die Probleme hier begründen sich aus der Perspektivlosigkeit und Bildungsferne der Menschen sowie aus einer nicht-funktierenden-Integration! Und ja, der Dortmunder Norden wird geprägt duch
Menschen mit Migrationshintergrund. So ist es einfach. Diese
Tatsache ist nicht negativ konnotiert.
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02.08.2012 05:54 Uhr von nosir
 
+3 | -5
 
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Im Norden geht die Sonne auf 2! Gerne würde ich mir die hier an dieser Stelle gleich folgende
sozialerwartete Präambel bezüglich meiner politischen Gesinnung sparen, aber immer wenn man in unserem Land die Problematiken
bezüglich einiger bestimmter Bevölkerungsgruppen thematisiert, wird man zwangsläufig verdammt und in eine gewisse politische Ecke gestellt. Wäre das nicht so, würden viele Diskussionen mit Sicherheit flüssiger ablaufen, aber das Gutmenschentum, welches sich aus einer fehlgeschlagenen und missverstandenen Vergangenheitsbewältigung begründet, erlaubt dieses schlichtweg nicht.
Deswegen: Nein, ich bin mit Sicherheit kein Anhänger einer menschenverachtenden Extreme. Vielen Dank!
Man muß die Situation aus zwei Blickwinkeln betrachten:
Zum Einen gibt es das Problem der nicht funktionierenden Integration. Integration ist zweifelsfrei ein wichtiges Leitmotiv einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und funktioniert bei entsprechendem Engagement aller Beteiligten! In diesem Falle
profitieren auch alle - unter der Voraussetzung, dass einerseits eigene Kultur gelebt werden kann, andererseits dass rechtstaatliche Grundbedingungen akzeptiert werden.
Zur Mitarbeit am "Projekt Deutschland" soll grundsätzlich jeder eingeladen sein.Kein Mensch ist besser als der andere. Meine Erfahrung ist, dass ein großer Teil der Migranten das auch genauso sieht!
Die Frage ist manchmal nur, ob auch wirklich alle "integriert" werden wollen. Es ging niemals um Unterordnung, sondern um Transparenz. Wenn wir alle zusammengehören wollen müssen parallelstaatliche sowie dogmatische Strukturen aufgebrochen werden.
Zum Anderen gibt es das Problem, dass das Motiv mancher Menschen zu sein scheint, sich - ohne Achtung vor Recht und Gesetz- am "System Deutschland" zu bereichern. Hier spielt der Integrationsgedanke keine Rolle- auch nicht, etwas zur Gesellschaft beizutragen - sondern eher der beruhigende Gedanke, dass einem in Deutschland, im juristischem Sinne, eigentlich nicht viel passieren kann. Haben solche speziellen Elemente einen Migrationshintergrund, so sind die Leidtragenden in erster Linie die Migranten selber - es wird generalisiert.
Sozialschädigende und kriminelle Einflüsse sind nicht verbunden mit der Herkunft einer Person.
Ab einer bestimmten Frequenz fällt es einem aber immer schwerer, das zu glauben. Ich lebe und arbeite im direktem Umfeld der sozialen Brennpunkte. Zu fast jeder Tag und Nachtzeit. Ich spreche ausschließlich über meine eigene, subjektive Erfahrung wenn ich für mich persönlich feststelle, dass
sich manche Straftaten tendentiell dennoch gewissen (wenigen!) sozialen Gruppen zuordnen lassen. Vor allem in der Frage der Häufigkeit der Straffälligkeiten der einzelnen Personen, der Agressivität, sowie in der Qualität - speziell Brutalität. Die Umstände haben sich in den letzten Jahren in der Nordstadt aus genau diesen Umständen deutlich verschlechtert! Ich weiß, dass es niemals Statistiken darüber geben wird aber diese wären bezeichnend! Vielleicht ist das alles auch nur Zufall und ich bin immer zur falschen Zeit am falschen Ort. Kann ja sein. Leider darf diese Diskussion nicht öffentlich geführt werden.
Ich glaube daran, dass kein Mensch wertvoller als der andere ist, aber leider nicht mehr, dass alle gleich sind.
Traurig.
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02.08.2012 08:35 Uhr von Suffkopp
 
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Ich weiß nicht: ob man alles so hochpolitisch diskutieren kann. Wenn einer der Hauptgründe eine Nicht-Integration sein soll, diese aber von den Bewohner dort gewünscht wird, frag ich mich immer eines:

Warum "stehen" die nicht auf und machen darauf aufmerksam? Also mit großen Plakaten, mit was auch immer. Holen die Medien ins Boot.

Wenn es in der Nordstadt so ausschaut in Teilbereichen wie berichtet, warum "wehrt" sich der Rest nicht gegen die Dreck-Schweine?

Ich hab immer das Gefühl, das Integration angeflogen kommen soll, auf dem Silbertablett präsentiert. Für mich bedeute Integration aber auch - egal welcher Nationalität - in die Hufe kommen. Etwas tun um Zustände zu ändern. Etwas ändern und auf den Nachbarn zugehen.

Solange die Nordstadt sich selber totschweigt wird sich dort nicht viel ändern - denke ich mal. Wenn aber plötzlich der Fokus auf der Nordstadt liegt, dann müssen sich Menschen erklären. Und das wären nicht nur dort Lebende. Plötzlich würden Vermieter und Politiker im Fokus stehen und müssten rede und Antwort stehen.

Nur ist doch das Problem auch ein mentales: man stelle sich vor die deutschen Justizbehörden würden eine Razzia dort machen. Was denkt ihr wieviele würden wieder schreien: Polizeistaat? Wieviele Zentralräte urplötzlich wieder ihr Maul aufreissen, obwohl sie nichts damit zu tun haben. Nur um wieder so zu tun, als wenn es immer gegen Ausländer und eben nicht kriminelle geht. Oder mal wieder Ausländer kriminalisiert werden.

Ist doch in anderen Städten nicht anders mit z.B. den libanesischen Großfamilien. Es ist keine Angst vor den Kriminellen, es ist die Angst vor den Mitmenschen wenn man gegen diese kriminellen Banden vorgehen würde.

Das gibt es leider nur in Deutschland. In jedem anderen demokratischen Land würde es keine kriminellen Großfamilien geben die derart ganze Stadtviertel terrorisieren und im Griff haben.
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02.08.2012 11:01 Uhr von shovel81
 
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nosir: tut mir leid wenn ich deinen kommentar hier lese kann ich mich der meinung nicht erwähren du wohnst im wolkenkukusheim oder du hast ein paar tüten zuviel geraucht. warum meinst du wohl ziehen deutsche die die dort schon jahrelang manchmal jahrzehnte lang wohnen weg? weil die wohngegent so schön und sicher ist? nein weil sie angst haben müssen ausgeraubt oder überfallen zu werden.diese zustände herrschen meissten dort wo sich unsere ach so geliebten ausländischen mitbürger breit machen. nein ich bin kein nazi oder rassist ich bin nur jemand der die schnauze gestrichen voll hat, das man sich im eigenden land / stadt bald nicht mehr unbewaffnet auf die strasse trauen kann.
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02.08.2012 12:08 Uhr von nick-steel
 
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Suffkopp: Zitat: ""Plötzlich würden Vermieter und Politiker im Fokus stehen und müssten rede und Antwort stehen."" Zitat Ende!

Theoritsch ja - praktisch aber bekommst du zur Antwort:"Wir wollen doch gas Ganze nicht allzu sehr aufbauschen"

Wenn du dann noch "weiterbohrst" - nun ja, wir wissen alle, was dann kommt!!
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02.08.2012 17:44 Uhr von charlyspan
 
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zu Nachtfalter18: Du solltest ruhig die Sau mit Namen benennen !!
Ich denke wir beide wissen wer oder welche Gruppe gemeint
ist, oder ??
Ich wäre für eine gründliche Säuberungsaktion in jeder größeren Stadt meinetwegen. Über die Reinigungsmittel müßte man sich
dann ggflls. unterhalten.
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02.08.2012 21:06 Uhr von nosir
 
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@ shove81: Ich glaube nicht, dass Du verstanden hast, was ich
eigentlich gesagt habe. Vielleicht ließt Du nochmal und
überprüfst, ob unsere Meinungen tatsächlich so unterschiedlich
sind. Ich habe nur einfach versucht, eine Beschreibung der Situation zu formulieren, die vom Ausdruck her nicht zu populistisch rüberkommt. Vielleicht war das für manche zu schwer zu verstehen.

Klar ist es hier schmuddelig und eine Menge seltsamer Leute laufen hier rum, welche nicht gerade zur Verbesserung der Szene beitragen. Das sich eine bestimmte "Szene" dort besonders negativ hervortut habe ich auch gesagt, aber das darf nicht laut gesagt werden. Aber das ist in anderen Stadtteilen genauso. (z.B. Scharnhorst,Huckarde,Eving,Hörde). Ich bin auch davon überzeugt, dass unsere Gesetze in vielen Punkten zu milde sind.

Ich kann Dir versichern, dass die generell-prozentualen Anteile an Straftaten (zumindest die Erfassten) hier nicht extraorbitant höher sind als in manchen anderen Stadtteilen. (Mit einigen Ausnahmen z.B. im Bereich der Prostitution) Vielleicht siehst Du ja hier tatsächlich öfters Streifenwagen als in anderen Stadtteilen, dass liegt aber schlichtweg daran, dass hier einfach mehr Menschen auf einem Raum leben.
Die Polizei hat die "Szenen" schon ganz gut im Blick aber ihr sind vielfach die Hände gebunden. Aber es hat sich bereits auch eine Menge verbessert, siehe Nordmarkt oder die Szene rund um Spähenfelde.
Jeder der sagt, dass die Nordstadt eine "NO-GO-AREA" ist, hat
schlichtweg keine Ahnung oder war wahrscheinlich noch nie hier!
Man muß hier genausoviel Angst haben wie woanders in Großstädten auch: Verrohung der Gesellschaft, kulturelle Auffassung etc.

Im Übrigen ist hier gerade Wahlkampf und da kommt manchen dieses "Horrorszenario" gerade recht. In Dortmund ist es mit Sicherheit nicht schlimmer als in anderen Städten! Es ist eher ein
bundesweites Problem!

Gruß
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03.08.2012 12:13 Uhr von ElChefo
 
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nosir: "Jeder der sagt, dass die Nordstadt eine "NO-GO-AREA" ist, hat schlichtweg keine Ahnung oder war wahrscheinlich noch nie hier!"

Sie war es sehr lange Zeit allerdings tatsächlich. Das hat sich ein wenig geändert, soweit, so richtig.

Aber nur, weil die Lage ein wenig entzerrt wurde, neue Viertel "erschlossen" wurden (siehe etwa seit längerem rund um den Sternplatz, Rheinische Strasse, Dorstfeld, Schulte-Rödding, Teile von Aplerbeck,...) heisst es nicht unbedingt, das es sich verbessert hat. Wenn Leute sich bedroht fühlen, ist das erstmal so. Dann sollte man auch zuhören, was ihre Probleme sind. Die Symptome wurden lediglich verdünnt - die Gesamtlage jedoch dieselbe.

Leider ist es nun mal ein Fakt, das man durch die Nordstadt nicht mit demselben Gefühl laufen kann wie etwa durchs Kreuzviertel, LüDo oder Barop.

...und nein, es ist nicht nur das "Problem" mit der bekannten aussereuropäischen Minderheit, mittlerweile kommen da auch einige andere dazu. Fällt auf, wenn man mal hinsieht, wer zuletzt am Hornbach die Mädchen am laufen hatte - die jetzt in der Nordstadt in den Häusern sitzen.

"Im Übrigen ist hier gerade Wahlkampf und da kommt manchen dieses "Horrorszenario" gerade recht."

Wie recht du damit hast. Da ist den LINKEn genauso recht, "Neonazis sind Verbrecher" zu titeln (und mit einem Bild eines Baseballschläger-schwingenden Vertreters der militanten Antifa zu werben) und der CDU, mit "Haushaltslügen", die sie selbst mitgebastelt haben.

"In Dortmund ist es mit Sicherheit nicht schlimmer als in anderen Städten!"

Leider ist es so, das laut Polizei Dortmund-Nord in der Statistik noch über allen anderen Vierteln steht - sogar über DU-Marxloh.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]

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