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Norwegen: Angriffe auf Roma und Rassismus häufen sich seit Anders Behring Breivik

In Norwegen werden Roma immer häufiger Zielscheibe von Angriffen, denn seit viele ins Land gezogen sind, hätte sich die Kriminalitätsrate deutlich gesteigert, so die Polizei.

Auch rassistische Äußerungen mehren sich und auf der Facebook-Seite des Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg sind Sätze zu lesen wie: "Werft das Pack raus, so schnell es geht".

Seit dem Prozess gegen den rechtsgerichteten Attentäter Anders Breivik seien diese rassistischen Äußerungen in Norwegen gestiegen und alltäglich geworden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Norwegen, Rassismus, Roma, Anders Behring Breivik
Quelle: derstandard.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2012 12:34 Uhr von nachtfalter18
 
+25 | -9
 
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Warum nur: will die Roma keiner haben? Das muss doch einen Grund haben.....
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01.08.2012 12:36 Uhr von Lucianus
 
+26 | -7
 
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man kann es mit diesem Breivik in Verbindung bringen.
Man könnte aber auch sagen, dass die Leute dort (und auch in vielen anderen Ländern) nicht mehr bereit sind das zu Tolerieren was vor sich geht, völlig unabhängig von Breivik oder irgendwelchen rassistischen Tendenzen.

Die Menschen mögen es einfach nicht, wenn sich Gäste in Ihrem Land benehmen wie die letzten Assis.
(Und das gilt für jedes Land. Nur die Reaktionen darauf unterscheiden sich.)

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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01.08.2012 12:43 Uhr von sicness66
 
+6 | -25
 
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01.08.2012 12:52 Uhr von architeutes
 
+21 | -2
 
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Wenn offen und ehrlich, mit der Situation umgegangen wird ,das heisst auch mit
Problemen der Kriminalitäsrate , und den Reaktionen der
Bevölkerung darauf ,nur dann kommt man einer Lösung
näher.
Aber alle Probleme wegreden ,und Kritik, als Rassimus
hinzustellen,geht nach hinten los.Es gibt Probleme ,und
´die müssen "offen"diskutiert werden ,sonst ist das eine
Sackgasse.
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01.08.2012 12:57 Uhr von Lucianus
 
+17 | -4
 
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Genau: Weil jeder hier zur Gewalt aufruft.

Sincess66 ... weder ich, noch mein Vorposter (bevor archi gepostet hat ;) ), noch die News, noch die Quelle rufen zur Gewalt auf!
Ich vermute mal die allerwenigsten hier (Ich hoffe keiner) heisst das gut, was dieser Breivik getan hat.

Du jedoch unterstellst direkt mal allen die nicht exakt deiner Auffassung sind, dinge die sie überhaupt nicht fordern/sagen oder gar wollen.

Das, was sowohl nachtfalter als auch ich sagen ist: Das diese "rassistischen" Äusserungen eine Reaktion auf das Verhalten der Roma (oder wem auch immer) ist und gar nichts mit Breivik oder rassistischer Einstellung zu tun haben muss.

Den Rechtstaat abschaffen? Warum? Hat das hier einer Verlangt? Der Einzige Grund den ich hier sehe wieso du sowas schreibst ist: Weil es dir besser geht, wenn du alle anderen die nicht deiner Meinung sind direkt mal in deine Schublade "dummer Rassist" stecken kannst?!
Gut das du andere Meinungen tolerierst und immer Recht hast.

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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01.08.2012 13:10 Uhr von architeutes
 
+18 | -1
 
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Das Wort Rassismus ,wird meiner Meinung nach immer dann
ausgesprochen ,wenn keiner mehr eine Lösung für den
Ärger oder die Probleme hat. Dann heisst es Rassismus
um für Ruhe zu sorgen. Ein Rassist möchte keiner sein,
und sind wohl auch die Wenigsten.Aber es sorgt für Ruhe.
Das ist eher ein Zeichen von Hilflosigkeit .

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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01.08.2012 14:09 Uhr von alessa-gillespie
 
+12 | -1
 
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Sorry Leute aber man braucht keinen Breivik, um "Romas" nicht leiden zu können.
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01.08.2012 15:12 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -1
 
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"Weil man Leute nicht mehr tolerieren will, legitimiert es Gewalt. "

Unter normalen klärbaren Umständen wohl nicht, allerdings was bleibt dir als Bürger noch übrig wenn der Staat nicht eingreift? Und der Staat greift nicht ein, weil

a) Für jeden Politiker es politischer Selbstmord wäre die Probleme anzusprechen

b) die Politiker so weit weg vom Volk leben das sie die Probleme nicht mitbekommen ergo interessiert es die nicht.
Wenn sie nämlich selbst davon betroffen sein würden meinst du wie schnell man da versuchen hintenrum (weil öffentlich siehe a ) was ändern würde.
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01.08.2012 15:32 Uhr von architeutes
 
+7 | -1
 
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@CoffeMaker: "für jeden Politiker es politischer Selbsmord wäre Probleme
anzusprechen"
Das trifft den Nagel auf den Kopf , es gibt keine Probleme
es gibt nur Rassismus.
Also ist alles bester Ordnug.
Diese Haltung sorgt für noch größere Probleme.
Wenn festgestell wird das die Kriminalitätsrate steigt ,sollte
man nach den Ursachen suchen.
Das ist kein rassistisches Zenario ,das ist normale Polizei-
arbeit.
Und wenn die Bevölkerung dazu über geht die Dinge selber
in die Hand zu nehmen ,dann frage ich mich warum es
soweit kommen muß ??
Es wird lieber gar nichts getan ,als eventuell das Falsche.
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01.08.2012 21:15 Uhr von BeyerC
 
+1 | -8
 
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Breivik hat sie wohl ermuntert die aufrechten Bürger, die das Gesetz "jetzt" selbst in die Hand nehmen, weil man ihnen ja nicht hilft.

Und die aufrechten SN-Relativierer klatschen Beifall ...
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26.08.2012 16:50 Uhr von basusu
 
+2 | -0
 
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Willkommen in der EU: Man kann nicht das Eine ohne das Andere haben!

Laut den EU-Grundprinzipien haben diese Menschen volles Recht sich in jedem europäischen Land niederzulassen. Sie gehören untrennbar zu Europa und zur europäischen Kultur.

Fragt mal in Brüssel nach!

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