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Gemünden: Weil Leergutboneinlösung verweigert wurde, rastete 27-Jährige aus

In einem Gemündener Discounter wurden zwei Angestellte des Ladens von einer 27-jährigen Frau verprügelt.

Die Frau versuchte eine Leergutbon im Wert von 16 Euro einzulösen. Die beiden Angestellten des Laden taten dies aber nicht, weil zuvor ein anderer Kunde seinen Leergutschein als verloren gemeldet hatte.

Die 27-Jährige rastete daraufhin aus und attackierte die beiden Verkäuferinnen. Beide Frauen erlitten Blessuren durch Faustschläge.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Supermarkt, Schlägerei, Discounter, Leergut
Quelle: www.mainpost.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2012 06:59 Uhr von Bobbelix60
 
+29 | -2
 
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Für mich stellt sich zuerst die Frage: war der verlorene Leergutschein über die gleiche Summe (übrigens 16 EUR)?

Falls ja, kann ich die Verweigerung der Verkäuferinnen verstehen.
Falls nicht, kann ich den Ausraster der 27-Jährigen verstehen, aber nicht die Prügelattacken.

Die Quelle sagt hierzu leider nichts.
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01.08.2012 08:13 Uhr von Suffkopp
 
+15 | -17
 
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Völlig richtig das: Verhalten der Verkäuferinnen und der Vergleich von @grotesK hinkt gewaltig, wenn man davon ausgeht das die Summen überein stimmten. Und ich denke, die Verkäuferinnen haben nicht gesagt: "Du kriegst kein Geld", sondern eher "Wir haben da eine Verlustmeldung eines anderen Kunden über einen Bon der gleichen Summe. Das müssen wir erst klären".

Also völlig korrektes Verhalten. @grotesK wenn Du mal Dein Portemonaie verlierst wünsch ich Dir einen ehrlichen Finder. Vlt. verstehst Du dann.
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01.08.2012 08:53 Uhr von gam
 
+5 | -13
 
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Der finder ist eben nicht immer glückliche: @grotesK >>Wenn ich einen 5€-Schein im Laden verliere, dann darf man doch auch weiterhin mit 5€-Scheinen zahlen.<<
Falsch! Du hast dich genau genommen des Diebstahls sogar schuldig gemacht. Denn wenn man in einem Laden/Verkaufsraum was verliert und der Besitzer nicht ermittelt werden kann, ist der neue Eigentümer der Laden (das Geschäft) in dem das Geld/der Gegenstand Verloren wurde, nicht der Finder. Der Grundsatz das es dem Finder gehört, wenn nicht ermittelt werden kann wer der Eigentümer ist gilt nur in der Öffentlichkeit nicht auf Privatgelände.
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01.08.2012 09:12 Uhr von gam
 
+5 | -8
 
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lol: >>Bitte? Lies mal bitte genau(er)! Wenn ICH einen 5€-Schein verliere, dann bin ich ein Dieb...hä?! ^^<<
Das macht dir Spass oder? Das mit dem lesen gebe ich zurück. Nicht der Verlierer, aber der Finder der dann damit zahlt.

[ nachträglich editiert von gam ]
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01.08.2012 12:16 Uhr von Berry21
 
+0 | -1
 
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Und nun muss der, der den Bon verloren hat eben weiter sammeln, um sein Wohnmobil finanzieren zu können ..^^

[ nachträglich editiert von Berry21 ]
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01.08.2012 12:23 Uhr von Adrian79
 
+2 | -0
 
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aus der quelle:
...über "16" Euro an der...

in der news:
... im Wert von "18" Euro einzulösen....
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01.08.2012 13:30 Uhr von w0rkaholic
 
+2 | -1
 
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Mit welchem Recht verweigern die Angestellten: denn die Rausgabe des Pfandbetrags??? Ich hätte zwar niemanden vermöbelt, wär aber auch extrem sauer!
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01.08.2012 16:50 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+1 | -0
 
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Naja: Sollte wie im Club geregelt sein....Karte verloren, pech gehabt ^^

Ausserdem hätte man nie beweisen können, dass der Bon jemand anderem gehört, auch nicht wenn da einer sagt, er hätte seinen Bon verloren....meine Meinung.

Die Verkäufer wurden zu recht verprügelt...."Scherz" :)

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]

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