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München: In einer Moschee kam es zur Massenschlägerei

Am Montag gab es im Münchner Osten in einer Moschee eine Massenschlägerei. 40 bis 50 Menschen waren daran beteiligt. Mit Messern und Holzlatten ging man aufeinander los.

Fünf Menschen wurden durch Messerstiche verletzt, einem wurde sogar fast das ganze Ohr abgebissen. Die Einsatzkräfte mussten zahlreiche Streifenwagen zusammentrommeln, um die Lage in den Griff zu kriegen.

Es erfolgte eine Festnahme aufgrund gefährlicher Körperverletzung mit einem Messer. Die Ursache für die Schlägerei war vermutlich ein vereinsinterner Streit von Exil-Afghanen.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Moschee, Massenschlägerei
Quelle: www.tz-online.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2012 16:12 Uhr von NoPq
 
+27 | -21
 
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Religionen: Man streitet sich darüber, wer den cooleren imaginären Freund hat.

Aber anscheinend gibt´s auch Konfliktpotential unter den Anhängern des selben imaginären Freundes.

Als würden sich Anhänger der Profi-Mannschaft eines Vereins und die der Amateurmannschaft (des selben Vereins) gegenseitig verprügeln.

Egal wie man es biegt und interpretiert -> es bleibt mir ein Rätsel ^^

So, und jetzt schnell wieder auf Stammtisch-Niveau
 |
V

[ nachträglich editiert von NoPq ]
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31.07.2012 16:30 Uhr von ohyeah
 
+44 | -1
 
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wieso hat heute jeder ein messer in der tasche?
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31.07.2012 16:45 Uhr von quade34
 
+28 | -2
 
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Was sind das für primitive Leute? Haben die in ihrer Kultur keinen Respekt vor religiösen Gebäuden? Und "ohyeah", die haben immer Messer, ihre Nahrung ist ja so hart.
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31.07.2012 18:00 Uhr von tom_bola
 
+4 | -13
 
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Waren bestimmt Russen^^: kwt
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31.07.2012 18:02 Uhr von sniper-psg1
 
+4 | -15
 
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31.07.2012 18:23 Uhr von mrshumway
 
+29 | -2
 
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da sieht man es: Moscheen dienen nicht nur zum beten, sondern bieten auch einen Raum zur Konfliktbewältigung und Diskussion. In welcher Art das dann unter den jeweiligen Religionsangehörigen ausgetragen wird, schildert der Bereich ja sehr eindeutig.

Und es scheint so, als würde jeder von denen mit nem Messer in der Hose rumlaufen; wozu? Wo bekommen die die Holzlatten her? Gibts da ein Reservoir in der Moschee, wo man sich bei Bedarf bedienen kann?

Wie sagte Ali Kizilkaya vom Koordinationsrat der Muslime in Köln: "„Die meisten, die über den Islam urteilen, kennen kaum einen gläubigen Muslim“.

Danke Ali: der Bericht verschafft mir einen sehr deutlichen Eindruck des Islam und von Muslimen; diese Informationen reichen mir völlig aus. Und für Ausgrenzung sorgt der Islam in diesem Fall selbst. Also bitte nicht mehr darüber beschweren.

Ich bitte daher auch im Namen von Mitkommentatoren um Verständnis, dass ich als Ungläubiger wenig Lust verspüre, an einem Tag der offenen Moschee durch Besuch einer solchen teilzunehmen.

[ nachträglich editiert von mrshumway ]
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31.07.2012 18:53 Uhr von shadow#
 
+14 | -0
 
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Was hat das noch mit Religion zu tun? "Ein Moschee-Besucher beschreibt den internen Konflikt im Islam-Verein als einen „Kampf um die Macht zwischen liberalen und fundamentalistischen Gläubigen“"

Machtpolitik vom Feinsten.
Und wer hat gewonnen?
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31.07.2012 19:21 Uhr von Failking
 
+16 | -1
 
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@shadow: "Machtpolitik vom Feinsten.
Und wer hat gewonnen?"

Deutschland

"Ein Moschee-Besucher beschreibt den internen Konflikt im Islam-Verein als einen „Kampf um die Macht zwischen liberalen und fundamentalistischen Gläubigen“"

Aber der Islam bedeutet Frieden und Toleranz, vor allem anderen Muslimen gegenüber. Das erklärt auch die vielen Messer in der Moschee.

[ nachträglich editiert von Failking ]
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31.07.2012 22:50 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -2
 
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...wenigstens wird nicht direkt von einem fremdenfeindlichen Anschlag ausgegangen...ist doch auch schon mal was....


Der Glaube an ein höheres Wesen, dass über unsere Moral wacht, mag ja theoretisch nichts schlechtes sein (für Menschen, die sonst keine moralischen Werte haben), aber irgendwie läuft das bei vielen Religionen arg aus dem Ruder.....
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31.07.2012 22:59 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -6
 
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@ Kommentare: @ wankelbrecher und andere:
Wie oft gibt es in München Probleme wegen Multi-Kulti? Meines Erachtens äußerst selten, und das obwohl der Ausländeranteil in München deutlich höher ist als in manch anderen deutschen Städten. In München sehe ich nun wirklich kein großen Probleme mit unterschiedlichen Kulturen, und ich lebe dort.
Klar, die Zeiten ändern sich. Vor 20 Jahren haben die Idioten in Bayern in erster Linie auf Volksfesten mit Maßkrügen aufeinander eingeschlagen. Ob das nun so viel besser war? (Die Maßkrugschlägereien gibts natürlich auch heute noch)

@ Türen verriegeln und warten bis es still ist u.ä.:
Gerne, aber natürlich bei Streitsüchtigen jeglicher Herkunft und Religion :)

@ "jeder" Messer u.ä.:
In dem Fall ging die Aggression wohl von fünf bewaffneten Leuten aus, siehe Quelle. Meint ihr nicht auch, dass es mehr als 5 Verletzte gegeben hätte, wenn alle 40-50 Beteiligten mit Messern oder ähnlichem bewaffnet gewesen wären und diese eingesetzt hätten?? Vor allem beißen mit Messer Bewaffnete wohl eher selten Ohren ab...
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31.07.2012 23:05 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -8
 
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@ chorkrin: Lies dir einfach die Quelle durch, dann brauchst du dich nicht in Mutmaßungen üben. Wenn du auch nur die News komplett gelesen hättest, würdest du keine falschen Mutmaßungen über die Herkunft der Beteiligten anstellen.
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01.08.2012 11:13 Uhr von psycoman
 
+3 | -1
 
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@hoenipinoekel: Es ist für mich aber gefühlt, so, dass deer Islam die meisten bescheuerten Anhänger hat. Eine Religion in der tatsächlich noch Körperstrafen wie Auspeitschen, Handabhacken, Enthauptung et cetera angewendet werden, kann ich nicht wirklich ernst nehmen.

Wenn der Religionsstiffter, aus häutiger Sicht, ein Krimineller war, Kinderschänder, Sklavenhändler, Räuber, Kriegstreiber, Mörder usw., dann halte ich davon noch viel weniger.

Wie man so gestört sein kann, sich in einer Moschee zu prügeln und gar Waffen winzusetzen, erschließt sich mir nicht.

Wer heir meint, dass die Polizei nicht hätte eingreifen sollen, muss aber auch bedenken, dass vielleicht auch Leute dabei waren die keinen Streit wollten, aber eben von den Streithähnen angegriffen wuren.

Solche Leute versauen echt den Ruf aller normalen, friedlichen Muslime, und Muslime sind durch das Verhalten einiger Gruppen, Extremisten und kriminelle Jugendliche, leider nicht sehr beliebt. Soetwas ist nicht hilfreich.
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01.08.2012 12:08 Uhr von mat.70
 
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Schlägerei Was guuckst duu........................
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01.08.2012 13:12 Uhr von Monika3
 
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Allah: sei ihnen gnädig und nehme sie schnell in sein Himmelreich auf.Dort können sie sich dann weiter auf die beschränkte Birne hauen.
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01.08.2012 23:11 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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Amüsant: Anzahl der Leute, die bei meinen Kommentaren auf "-" geklickt haben: 5 bzw. 7.
Anzahl der Leute, die etwas darauf zu entgegnen haben: 0.

@ patrizia: Da ist es schon wieder, das unsägliche "Gast"-Gelabere. Wie sollen sich Leute in eine Gesellschaft integrieren, wenn es Leute wie dich gibt, die sie auch nach vielen Jahren immer noch als "Gäste" betrachten und somit als Außenseiter ansehen?
Idioten gibt es unter Menschen jeglicher Herkunft und Religion. Wie gesagt: gerade in München fallen Migranten recht wenig negativ auf. Wenn ich recht überlege, ist die Geschichte mit dem Prügel-Imam das letzte Mal, dass da etwas größeres war - und das hat sich ja als Ausuferung eines Sorgerechtsstreits entpuppt.

@ belgarath:
Und wie willst du dann (erst eingreifen, wenn Ruhe ist) die Aggressoren von denen, die sich lediglich nach besten Kräften zu verteidigen versuchten, unterscheiden?
Du meintest ja, dass du selbst Ausländer bist. Nach den von dir angelegten Kriterien könnte es also wohl auch dir passieren, dass du D verlassen musst. Einmal am falschen Ort, und schon raus - jo, Pech gehabt.

@ Pinky:
Wer soll denn bei Straftaten auf deutschem Boden sonst eingreifen? Sind die von dir als "wir" bezeichneten Leute dann auch froh, wenn Hartz 4-Empfänger oder Rentner totgeprügelt werden? Liegen ja auch nur dem Staat auf der Tasche.

@ charly:
Und warum genau? Wenn sich z.B. Arbeitslose die Köpfe einschlagen, ist das dann auch gut für "unser Land"?
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02.08.2012 00:56 Uhr von charlyspan
 
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u.a. auch zu the roadrunner: Die Regierung sollte alle Moscheen schließen und den Moslems
dafür die Turnhallen an den deutschen Schulen als Beträume
anbieten. Dann hat man auch die radikalen einigermaßen unter
Kontrolle.
Denn Kontrolle ist bei diesem Volk dringend angesagt, wenn aus
unserem Land kein Kriegsschauplatz werden soll. Wenn wir schon mit Moslems zusammenleben müssen, dann muß man sie wenigstens unter Kontrolle und Beobachtung stellen. Auch wenn sich konvertierte darunter befinden.Gerade diese Gruppe
gehört m.E. zu den aggressivsten Gläubigen.
In Deutschland muss man sich an deutsche Gesetze und Regeln halten !
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02.08.2012 02:05 Uhr von Xbatuz
 
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Man kann: einfach alles schönreden nur nicht dieses Verhalten. Anzeigen, überprüfen ob sie integriert sind, Arbeit haben und wenn nicht abschieben in das Geburtsland, mitsamt allen Kindern und Familienangehörigen.
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02.08.2012 05:23 Uhr von fritz riemer
 
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Lustig: wenn sich die Polizei vorher die Stiefel ausziehen muessen,wenn sie den Ort des Friedens betreten wollen(muessen).
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02.08.2012 05:26 Uhr von fritz riemer
 
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@hugamuga der Kandidat hat 99 Punkte!
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02.08.2012 19:16 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ charlyspan: Ja, in Deutschland muss man sich an deutsche Gesetze und Regeln halten.

Ist dir nicht klar, dass DEIN Vorschlag gegen deutsche Gesetze verstößt? Von EU- oder Völkerrecht mal ganz abgesehen.
http://de.wikipedia.org/...
http://de.wikipedia.org/...

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