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Preis für Zivilcourage - mutiger Radfahrer verhindert Vergewaltigung

Der mit 500 Euro ausgezeichnete Preis für Zivilcourage, den die Opferorganisation "Weisser Ring" einmal jährlich an maximal zwei Personen vergibt, ging an einen 51-Jährigen aus Meßstetten im Zollernalbkreis.

Karl-Ernst Weißmann hatte während einer Radtour im Jahre 2011 Hilferufe einer Frau vernommen. Er konnte der jungen Frau, die von einem Mann in einem Auto genötigt wurde, zur Flucht aus dem Fahrzeug verhelfen. Die Verleihung fand am heutigen Dienstag um 10:00 Uhr statt.

Der zweite Preisempfänger, der 45-jährige Richard Szlachetko aus Heilbronn, wurde schon letzte Woche geehrt. Er kam im Dezember 2011 einer bedrohten Verkäuferin zu Hilfe und konnte den sich heftig wehrenden Täter bis zum Eintreffen der Polizei fixieren.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Preis, Vergewaltigung, Radfahrer, Radler, Zivilcourage
Quelle: www.neckar-chronik.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2012 12:55 Uhr von DerMaus
 
+37 | -3
 
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Some faith in humanity has been restored.
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31.07.2012 19:59 Uhr von pippin
 
+10 | -0
 
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Respekt! Also mein Respekt gilt allen, die in solchen Situationen einschreiten.
Ob ich selber mich trauen würde, weiß ich nicht.
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01.08.2012 12:47 Uhr von EumelPinky
 
+1 | -1
 
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Some faith in humanity has been restored. Wenn Du kein deutsch kannst, dann bleib dieser Seite fern !
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01.08.2012 12:51 Uhr von EumelPinky
 
+0 | -1
 
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Respekt und Achtung vor solchen Leuten. Ich warte immer auf so eine Gelegenheit, daß ich mal helfend einschreiten kann ...

Leider passiert mir das nie. Ich würde sofort zuschlagen - so wie es Chorkrin schon beschrieb !

Und: Hätten viele andere (Helfer) nicht soviele Nachteile dadurch, würden vielmehr helfen ...
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01.08.2012 18:15 Uhr von banera
 
+0 | -0
 
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Aber dennoch ist es doch total paradox. Keiner greift normalerweise ein, weil er womöglich einen ´´Taeter´´ verletzt und dann bestraft wird und der weise Ring zahlt den Helfern Geld. Was auch absolut ok ist.

Aber man sollte eigentlich erstmal die Gesetze hinterfragen. Helfern und Menschen die sich selbst verteidigen, sollten per Gesetz geschützt werden.

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