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Palästina wirft Mitt Romney Rassismus vor

Mitt Romney ist US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner und hat mit seiner Aussage, dass Jerusalem die Hauptstadt Israels sei, für Aufregung gesorgt (ShortNews berichtete). Nun ist man dort über neuste vermeintlich rassistische Kommentare Romneys verärgert.

In Jerusalem hatte Romney bei einer Rede noch von der wirtschaftlichen Überlegenheit Israels gegenüber Palästina gesprochen. Die israelische Zeitung "Times of Israel" zitiert Romney allerdings sogar mit der Aussage, die Überlegenheit begründe sich auf "der Kultur und einigen anderen Umständen".

"Dies ist eine rassistische Äußerung. Dieser Mann verkennt, dass sich die palästinensische Wirtschaft wegen der israelischen Besatzung nicht entwickeln kann", klagte der angesehene palästinensische Politiker Saeb Ereka. Selbst in seinem Heimatland wundert man sich mittlerweile über Mitt Romney.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Vorwurf, Rassismus, Palästina, Mitt Romney
Quelle: www.stern.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2012 12:07 Uhr von Exilant33
 
+3 | -7
 
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War ja ab zu sehen das Sie gleich die Rassismusskeule auspacken, auch wenn Romney ein Idi... ist!
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31.07.2012 12:09 Uhr von machi
 
+5 | -1
 
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Haha: Mitt en ins Fettnäpfchen :)

Der ist nicht feinfühlig genug um mehr zu produzieren als einseitige Stammtischparilen, sowas kann nicht Präsident werden
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31.07.2012 12:13 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+2 | -1
 
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Mitt Romney ist ein Republikaner wie er im Buche steht. Er verkörpert das konservative Amerika wie kein Zweiter. Und eben dies wird ihm die Wählerstimmen einbringen, die er braucht, um Präsident zu werden. Schade, Amerika.
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31.07.2012 12:57 Uhr von Conner7
 
+0 | -2
 
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ich hätte einen geeigneten Kandidaten für die Amis:

http://www.myvideo.de/...
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31.07.2012 13:09 Uhr von tutnix
 
+4 | -1
 
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@Exilant33: äh weil die aussage von der überlegenen kultur (beliebige bitte selbst einsetzen) schon immer rassistisch war?

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