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Ursache unklar: Mutter und Sohn verwesen in ihrem Haus im Allgäu

Eine 80 Jahre alte Frau und ihr behinderter Sohn sind in ihrem Haus wochenlang verwest. Die Todesursache ist jedoch unklar und kann aufgrund des Zustandes der Leichen nicht ermittelt werden.

Wie die Polizei berichtet, sollen der 52-jährige Sohn und seine Mutter circa vier Wochen unentdeckt im Obergeschoss des Hauses gelegen haben.

Aufmerksam wurden die Beamten, als Angehörige mehrfach vergeblich versucht hatten, die Mutter telefonisch zu erreichen und dann die Polizei alarmierten.


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WebReporter: dan187
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Haus, Sohn, Ursache, Allgäu, Verwesung
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2012 09:41 Uhr von Saya
 
+3 | -2
 
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Schon: 3 Monate her, hätte man ja mal erwähnen können
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31.07.2012 09:43 Uhr von nanny_ogg
 
+13 | -6
 
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Ursache ist doch klar! Die beiden sind gestorben ... darauf folgt die Verwesung ... der Titel ist leider Müll!
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31.07.2012 10:15 Uhr von jpanse
 
+21 | -3
 
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Noch tragischer finde ich das: Satzzeichen sowie Groß- und Kleinschreibung scheinbar auch gestorben sind....


Das ist kein Satz:

"
starb sogar irgendwo in deutschland haben leider name der stadt vergessen war glaub ich aber im osten ein kind neben seiner toten mutter an hunger und durst in eine mehrfamilienhaus
trauriger alltag in brd "
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31.07.2012 10:20 Uhr von Sonnflora
 
+9 | -0
 
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Tja, >> Man sollte doch immer mal ein Auge auf seine Nachbarn oder Angehörigen haben. <<

1. Wenn man auf seine Nachbarn achtet, ist man sehr schnell als neugierige Tratsche verschrien.
2. Wenn die Angehörigen kreuz und quer in Deutschland verteilt sind, weil es im Heimatort keine Arbeit gibt (um dann jemanden aus einer anderen Stadt in diesen Ort zu holen), dann macht es sich schwer, auf die Angehörigen zu achten.

@ jpanse

Das mit den Satzzeichen und die das/dass-Regel solltest du aber auch nochmal üben. ;-)

[ nachträglich editiert von Sonnflora ]
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31.07.2012 12:20 Uhr von EvilMoe523
 
+2 | -0
 
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Allen rein spekulativ wenn man nicht näher erfährt, welche Art von Behinderung der Sohn hatte. Die Frau im Alter von 80 wird vermutlich normal an Altersschwäche gestorben sein und ich vermute mal, dass der Sohn ohne Fürsorge nicht alleine lebensfähig war und dementsprechend verdurstet ist.

Wenn eine 94 jährige unter Demenz leidende Person im selben Haus (nicht unbedingt im selben Stockwerk) davon nichts mitbekommt, hört sich das jetzt auch nicht sonderlich absurd an.

Mich würde da noch interessieren in welchen Zeitabständen es die Angehörigen mehrfach versucht haben, die Frau zu erreichen. Erst in den letzten beiden Tagen vor der Entdeckung oder über die Wochen verteilt? Denke mal eher Ersteres, sonst hätten sie sicher schon wesentlich früher nach dem Rechten geschaut.
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31.07.2012 14:39 Uhr von filmrisspunktTK
 
+4 | -0
 
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@ mona lisa: Sowas muss der Autor eigentlich in die news packen, unglaublich! danke dir..
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31.07.2012 15:26 Uhr von Der_Norweger123
 
+0 | -0
 
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Von wegen "verwesen": Meine Meinung nach sollte es verwesTen da stehen, weil die verwesen nicht mehr in ihren Haus, sondern in einen Leichenkeller, oder schon aufn Friedhof oder sonst wo.
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31.07.2012 16:16 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+2 | -0
 
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@Mona: "Besonders tragisch ist der Fall, weil der unter Demenz leidende Familienvater im gleichen Haus lebte und den Tod der beiden vermutlich nicht bemerkt hatte..."

Wie hat der dann so lange überlebt....Pflegedienst ?
Komische Sache, wenn dass so ist....die hätten doch was bemerken müssen....

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