30.07.12 19:14 Uhr
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Motzen: Studenten verspeisen "Haschkuchen" und müssen ins Krankenhaus

Eine Semesterabschlussparty in Motzen in Brandenburg endete für einige Gäste mit einem Besuch im Krankenhaus. Eine 24-Jährige hatte einen selbstgebackenen Kuchen, in dem Cannabis als Inhaltsstoff verwendet wurde, mitgebracht.

Im Laufe des Abends probierten einige der Anwesenden von diesem "Zauberkuchen" und klagten kurze Zeit später über Übelkeit. Andere wurden apathisch, begannen zu schreien oder mussten sich sogar übergeben.

Ingesamt elf Studenten, ein Dozent sowie seine Lebensgefährtin wurden ins Hospital eingeliefert. Ein erster Test auf Cannabis im Kuchen verlief daraufhin positiv. Ebenso wurden andere Substanzen im Kuchen gefunden. Nun ermittelt die Polizei.


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WebReporter: keakzzz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krankenhaus, Student, Cannabis, Haschisch, Kuchen
Quelle: www.mopo.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2012 19:14 Uhr von keakzzz
 
+6 | -2
 
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Für diejenigen, die vom Kuchen probiert haben und wußten, worum es sich handelt, habe ich wirklich ein bißchen Häme übrig. Eigentlich sollte jedem klar sein, daß Cannabis in Lebensmittel anders wirkt als geraucht. Und derjenige, dem es nicht klar ist, sollte ohnehin nicht von derartigem Kuchen naschen.

Ach ja: Jetzt würde mich nur noch interessieren, was die "anderen Substanzen" sein sollen? Zucker? Mehl? Im Ernst, in den Quellen steht es nirgends. Wenn jemand mehr weiß, bitte ich um ein Update. :D

[ nachträglich editiert von keakzzz ]
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30.07.2012 19:16 Uhr von quade34
 
+5 | -0
 
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was haben denn diese Leute: im Studium gelernt?
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30.07.2012 19:20 Uhr von Bewerter
 
+10 | -4
 
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Diese Weicheier!!! Warum müssen die immer gleich ins Krankenhaus? Es ist noch nie einer an einer Überdosis gestorben und ausschlafen ist auch zu Hause viel gemütlicher.

edit: typo

[ nachträglich editiert von Bewerter ]
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30.07.2012 20:20 Uhr von alessa-gillespie
 
+4 | -4
 
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Ich hab sowas auch schon gegessen und mir ist nie was passiert.
Man sollte es auch nicht gleich übertreiben, die Wirkung setzt erst nach einiger Zeit ein und deshalb denken viele, das es nicht wirkt und essen noch mehr.

Haschkuchen wirkt übrigens sehr gut gegen Schmerzen.
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30.07.2012 20:30 Uhr von Mailzerstoerer
 
+1 | -0
 
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Die hätten es aber nicht weit: gehabt bis in die Klinik, denn in Motzen ein kleiner Ort in der Nähe von Königs Wusterhausen ist eine Suchtklinik ansässig, schön weit ab von einem Geschäft oder Kneipe.
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30.07.2012 22:12 Uhr von quade34
 
+2 | -4
 
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vermutlich war die: Bäckerin bei der Herstellung schon so bekifft, dass sie die Zutaten übertrieben hat. Etwas Hasch soll ja nicht so schädlich sein, aber zur Ertüchtigung etwas getrockneten Fliegenpilz oder als Alternative gern auch Trompetenblume usw. zu verwenden.

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