30.07.12 13:31 Uhr
 164
 

EU-Verbraucherschutzkommissar will Tierversuchsverbot für Kosmetik auflockern

Eigentlich sind seit 2004 Tierversuche für kosmetische Produkte verboten, doch ab 2013 könnte dieses Verbot wieder aufgelockert werden.

Der EU-Verbraucherschutzkommissar John Dalli will sich für eine Auflockerung einsetzen. Tierschutzorganisationen sind entsetzt und fordern eine Petition gegen das geplante Vorhaben.

Dalli will Tierversuche erlauben, wenn die Kosmetikbranche nachweisen kann, dass diese für innovative Produkte nötig sind. Tierversuche wären jedoch nicht nötig, denn inzwischen gibt es eine billigere Alternative wie zum Beispiel künstliche Haut.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Verbot, Gesetz, Kosmetik, Tierversuche
Quelle: www.sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vereinigte Arabische Emirate haben einen Glücksbeauftragten
Türkei fordert 81 Auslieferungen von Deutschland
Bund der Steuerzahler fordert, dass Diäten-Automatismus im Bundestag aufhört

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.07.2012 13:42 Uhr von VanillaIce
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
Frechheit: Kein Kosmetikartikel kann innovativ genug sein um Tierversuche zu rechtfertigen!
Kommentar ansehen
31.07.2012 10:08 Uhr von DrStrgCV
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Glorreiche EU: Kommt, macht alle mit, wir stimmen ein Lobeslied für die EU an.

Ach du liebe EU, korrupter Sumpf der Vetternwirtschaft und Lobbyisten, wir haben dich nie gewollt oder gewählt, dich aber bekommen, auf das unser Erspartes geplündert wird.
Bei jeder neuen Entscheidung fragt sich der normale Mensch ob ihr noch ganz bei Trost seid.
Und wenn ihr bald zu Grabe getragen wird, dann wird keine Träne vergossen, höchstens durch Banken und Konzerne.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fluggast verklagt Billigairline, weil er statt Champagner nur Sekt bekam
Vereinigte Arabische Emirate haben einen Glücksbeauftragten
Sachsen: Betrunkener Deutscher schlägt jungen Afghanen in Zug krankenhausreif


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?