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Ex-Mitarbeiter belastet Günter Wallraff: Er soll ihn schwarz beschäftigt haben

Ein ehemaliger Mitarbeiter hat den Enthüllungsautor Günter Wallraff schwer belastet, indem er dem Schriftsteller unterstellt, ihn über Jahre hinweg schwarz beschäftigt zu haben.

So habe der Mann, der als Privatsekretär für Wallraff arbeitete, zusätzlich noch Hartz-IV-Leistungen kassiert. Wallraff habe ihm stets jeden Monat 1.000 Euro in bar gegeben, einen Beleg hätte der Mann dafür nicht erhalten.

Wallraff habe ihn bei seinen Ermittlungen über die Zustände in den Call-Centern kennengelernt und er habe auch in einer Wohnung von Wallraff gewohnt. Nun erstattete er Selbstanzeige beim Finanzamt Köln-Nord. Wallraffs Anwalt bestreitet die Vorwürfe.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mitarbeiter, Vorwurf, Hartz IV, Schwarzarbeit, Günter Wallraff
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2012 11:40 Uhr von artefaktum
 
+3 | -1
 
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Wallraff soll ihn schwarz beschäftigt haben? Paradox an der Sache wäre ja: Wallraff war ja auch schon häufig schwarz beschäftigt! ;-)

http://www.welt.de/...
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30.07.2012 12:11 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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Kuriose Geschichte ohne Beweise nicht zu Beurteilen.
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30.07.2012 12:13 Uhr von Azureon
 
+2 | -0
 
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Da "schwärzt" wer wen an obwohl er schwarz gearbeitet hat?
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30.07.2012 13:10 Uhr von DickTracy
 
+2 | -2
 
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LOL: Wie dumm muss man sein?

De Typ liefert sich selbst ans Messer????
Die Arge wird das Hartz4 zurückfordern und Anzeige erstatten....
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30.07.2012 15:47 Uhr von maki
 
+3 | -3
 
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Wie dick war der Umschlag, den der für die "Aussage" von den Mitte-Rechts-Medien bekommen hat?
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31.07.2012 01:37 Uhr von Multiversal
 
+2 | -1
 
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Dieser Wallaff: ist mir mitlerweile suspekt!
Die Videos wo er bei GLS Undercover war,werden überall sofort gelöscht!
Der Typ scheint eher Geldgeil zu sein!
Und es mehren sich Komentare das er etwa von der Konkurrenz beauftragt wurde..
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06.08.2012 10:57 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -0
 
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Multiversal: Kannst ja mal versuchen, bei Youtube&Co RTL-Beiträge zu finden..die werden nämlich schnell gelöscht,egal zu welchem Thema. Und da der GLS-Beitrag auch bei RTL lief,kannst du dir ausrechnen, daß nicht der Inhalt dieser Reportage der Grund für die Löschungen ist, sondern die Urheberrechtsansprüche von RTL.

Und zum Thema Geldgeil: Wäre er das,gäbe es sicher wesentlich lukrativere Wege für einen Journalisten,um Geld zu verdienen. Was anderes wäre es,wenn er zu jeder seiner Reportagen auch gleich das passende Buch promoten würde. Aber die Zeiten, in der er jährlich ein Buch rausbrachte,sind schon seit 10 Jahren vorbei.

"Es mehren sich die Kommentare,daß er etwa von der Konkurrenz beauftragt wurde.". Sagt wer ? Anonyme User in Internetforen ? Oder vielleicht eher seine "Kollegen" von der BILD,gegen die Wallraff schon seit 30 Jahren kämpft ?

Mir ist ein Journalist wie Wallraff jedenfalls wesentlich lieber als die vielen Blockflöten, die nur das schreiben, was ihrem Chefredakteur und der der betreffenden Zeitung nahestehenden Partei "gefällt".

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