28.07.12 09:39 Uhr
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Erstmals weisen Forscher akute Infektion bei einer Inka-Mumie nach

Forscher aus den USA haben nun erstmals eine akute Infektion bei einer 500 Jahre alten Mumie feststellen können. Sie stellten dies bei einer Inka-Mumie fest, die auf einem Andengipfel entdeckt wurde. Das 15-jährige Mädchen litt an einer Lungenentzündung.

Mit modernsten genanalytischen Methoden konnte erstmals auch die Immunreaktion eines vor langer Zeit verstorbenem Menschen nachvollzogen werden. Im Erbgut entdeckten die Forscher Erreger der Gattung Myobacterium. Zu dieser Gruppe zählen auch Erreger der Tuberkulose.

"Wir haben bei dem Mädchen zwei Gruppen von Proteinen entdeckt, die auf eine schwere Entzündung der Lunge hindeuten", so die Forscher. Auch beim durchleuchten der Lunge fanden sie Hinweise für eine Infektion. Zum Zeitpunkt ihrer Opferung muss sie an der Infektion gelitten haben.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Infektion, Mumie, Krankheiten, Krankheitserreger, Inka
Quelle: scinexx.de

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