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Schockierende Übersicht: Hier werden die meisten Leute in den USA erschossen

Am Freitag vor einer Woche fand in Aurora in Colorado in den USA das Massaker statt, bei dem zwölf Leute brutal bei einer "Batman"-Vorführung ermordet wurden. Mehr als weitere 50 Leute wurden verletzt (ShortNews berichtete).

In einer Kampagne hat nun eine Gruppe eine Karte veröffentlicht, auf der man die Orte in den Vereinigten Staaten von Amerika sieht, in denen mehr als eine Person seit 2005 Todesopfer eines Schusswechsels wurde.

Dabei kam heraus, dass Chicago mit den meisten Schussopfern die mit Abstand blutigste Stadt in den USA ist. Außerdem fand man heraus, dass alle fünf Tage in den USA eine Massen-Schießerei mit mehreren Toten stattfindet.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Leute, Schießerei, Übersicht
Quelle: www.dailymail.co.uk

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2012 09:29 Uhr von Crushial
 
+5 | -7
 
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Ich konnte leider nicht das detaillierte Bild aus der Quelle in die News einbinden, da es aus zig einzelnen Bildern besteht und zusammengefügt ist. Wer also sehen möchte, wie es über die USA verteilt aussieht mit den Schussopfern, sollte einen Blick in die Quelle werfen.
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28.07.2012 10:33 Uhr von th3-st0n3d
 
+3 | -3
 
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was is daran neu? is doch schon lang bekannt und das alle paar tage gang schieserei is halte ich für zur unrealistisch es is eher alle paar stunde oder minuten einen gang schieserei usa eben
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28.07.2012 10:35 Uhr von Marc_Anton
 
+16 | -14
 
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Brauchen sich doch nicht zu wundern, wenn man in den USA bei Abschluss einer Versicherung oder beim Kauf eines Autos gratis eine Pumpgun als Werbegeschenk dazubekommt und in den Kaufmärkten die Munition gleich neben der Babynahrung steht. Waffen gehören nicht in Privathaushalte. Genauso kann ich nicht verstehen, wie hier bei uns Schützenmitglieder ihre Waffen mit heim nehmen dürfen. Ballern damit können sie doch eh nur auf dem Schießgelände.
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28.07.2012 10:42 Uhr von AmadoFuentes
 
+3 | -18
 
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28.07.2012 10:55 Uhr von hofn4rr
 
+8 | -4
 
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die schießprügel: sind m. e. nicht das problem, klappt es doch bei den schweizern armeegewehren "daheim" doch weitestgehend auch, ohne das ständig aufeinander geschossen wird.

von dem abgesehen gibt es eine reihe anderer waffen mit denen man sich gegenseitig umbringen kann.

bei uns sind es meist messer, aber auch eine menge illegaler waffen.

registrierte waffen, waffen von schützenvereinsmitglieder, stellen eine ausnahme dar bei verbrechen.

psychopaten bleiben psychopaten, mit oder ohne (legalen) schusswaffen.


von dem abgesehen denke ich nicht, dass sich die amerikaner das recht auf waffenbesitz verbieten lassen würden.

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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28.07.2012 10:58 Uhr von -canibal-
 
+3 | -2
 
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@Marc_Anton: tja, das stimmt wohl. Daran kann man eigentlich nur erkennen, dass wir vom Verständnis und unserem Bewusstsein her noch nicht wirklich das Neandertal verlassen haben. Tief drinnen regiert die Angst, und eine Gesellschaft, die dieses unbewusste "Verteidigungsverhalten" nicht wirklich sichtbar macht und aufarbeitet, sind solche Ausbrüche und Massaker eher die Regel als die Ausnahme. Und das schlimme finde ich, dass sich alle darüber wundern, wie sowas nur passieren konnte, und der Schuldige ist schnell gefunden, aber wirklich einen genauen Blick unter die Oberfläche wagt niemand.
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28.07.2012 11:08 Uhr von RoyBatty
 
+10 | -6
 
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Interessantweise: sind in Washington oder Chicago Handwaffen verboten. Und nach den Verboten in den 80ern (sog. handgun bans) stieg(!) die Verbrechensrate mit Waffen dort deutlich. Das verstehen viele gerade hier in Erupa nicht. Es ist nunmal so, dass sich Kriminelle selten von Verboten abhalten lassen. Im Gegenteil, durch Verbote wird der gesetzestreue Bürger entwaffnet und der Kriminelle hat erst recht freie Bahn. Im Grunde spielen solche Verboten dem Verbrecher förmlich in die Karten. Oder warum sind solche Massaker in Aurora oder Norwegen möglich? Weil offenbar niemand in der Lage war sich zu verteidigen und den Wahnsinnigen auszuschalten. Klar bringen Waffen eine Gefahr. Aber sie sind nunmal in der Welt, in einer konfliktreichen Welt, in der Gewalt das ultima ratio ist.

Diese Verbieten-wir-Waffen-und-alles-wird-gut-Logik entpuppt sich oft einfach als zu naiv.
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28.07.2012 11:20 Uhr von neminem
 
+1 | -2
 
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Die Statistik ist falsch: Was ist mit Albuquerque, New Mexiko? :D ;-)
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28.07.2012 13:58 Uhr von sooma
 
+4 | -2
 
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"Ich hätte jeden Tag ein Waffeleisen am Hosenbund, und würde jedem ins Bein schiessen, der mich (vor Zeugen) blöd anmacht."

Und genau deshalb ist das hierzulande schon ganz gut geregelt... Und könnte von mir aus noch strenger genommen werden.
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28.07.2012 16:43 Uhr von rolf.w
 
+1 | -3
 
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Nunja: Ist es nicht so, dass auch in den USA jede legal erworbene Waffe registriert wird? Es wohl nicht so, dass man anonym sich einfach mal so ein Gewehr oder einen Revolver kaufen kann.

Ein Unterschied zu Deutschland liegt in den Vorbedingungen, die in Deutschland halt besagen, unter welchen Voraussetzungen man eine Waffe kaufen darf.

Es gibt zwar noch ein paar Unterschiede zB die Anzahl und Art der legal zu erwerbenden Waffen, aber grundsätzlich dürfte sich auch (fast) jeder Deutsche, wenn er wollte, eine Waffe kaufen. Es ist ein Märchen, dass man als Privatperson in Deutschland keine Waffe kaufen darf. Einzig die Hürde hierfür liegt etwas höher.

Der größte Unterschied liegt wohl in der Erlaubnis, die Waffe führen zu dürfen. So darf man in verschiedenen Orten der USA eine Waffe frei mitführen, in Deutschland darf man das aber generell nur sehr eingeschränkt.

Ein Verbot von privaten Waffen wäre für die USA ebenso unsinnig(dafür sind schon viel zu viele im Umlauf), wie es unsinnig wäre, in Deutschland den Waffenbesitz einfach so frei zu geben. In Deutschland würde das nur zu einem Hype führen, weil alle denken sie müssten aufrüsten.
In den USA lebt man damit auf, dass eine (Schuss-)Waffe nichts besonderes ist und geht dadurch damit sehr viel offener um. Und im Gegensatz zu den krassen Ausnahmen, was man uns hier in Deutschland gerne präsentiert, gehe ich davon aus, dass die US-Amerikaner sehr wohl um die Gefährlichkeit von Pistolen und Gewehren wissen.

[ nachträglich editiert von rolf.w ]
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28.07.2012 18:09 Uhr von smoke_
 
+1 | -2
 
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Statistisch gesehen sind Treppen und Bienen gefährlicher als Schusswaffen.
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28.07.2012 19:08 Uhr von fakusaman
 
+2 | -3
 
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Ist richtig: psychopaten bleiben psychopaten und dann Demokratie auf die Arabischen staaten bringen wollen ja die sind mir die richtigen....
das pack USA...
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28.07.2012 23:20 Uhr von Kappii
 
+2 | -0
 
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@RoyBatty: "Oder warum sind solche Massaker in Aurora oder Norwegen möglich. Weil offenbar niemand in der Lage war sich zu verteidigen und den Wahnsinnigen auszuschalten"

Das ist so ein typisch amerikanisches Argument. Denn während ein Massaker durch "Privatwaffen" verhindert werden könnte, werden zwischenzeitlich 100 Menschen mit eben diesen Waffen erschossen.

Ein Massaker verkauft sich medial halt besser, als das alltägliche Beziehungsdrama.
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29.07.2012 00:30 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
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@kappii: "Ein Massaker verkauft sich medial halt besser, als das alltägliche Beziehungsdrama."

Und ein erfolgreicher Amokläufer auch wesentlich besser als einer der beim Versuch von Passanten niedergestreckt wurde.
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29.07.2012 05:33 Uhr von Leeson
 
+1 | -0
 
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Das schmerzt doch!!! "Mehr als weitere 50 Leute wurden verletzt"

Ersatzweise >>> "...Zusätzlich wurden mehr als 50 Menschen verletzt..."

Warum "Leute" und nicht "Menschen" ?
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29.07.2012 06:44 Uhr von -canibal-
 
+0 | -1
 
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ja mein Gott Leute sind doch auch Menschen....!
keinen Respekt mehr vor die Menschen

schlimm sowas :-(
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29.07.2012 07:51 Uhr von Merkel-sein-Bruder
 
+0 | -2
 
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Alleine in New York: sterben jährlich 2500 bis 3500 Menschen durch Schusswaffen.

Ich finde es sowas von lächerlich, dass man jetzt die Verantwortlichen in den Filmemachern sucht, die den Film so "brutal" gemacht haben. Als würden die die ganzen Waffen an die Amerikaner verkaufen.

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